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I'm a coder - KW 5

event Erstellt am So. 05.02.17 - 19:51 Uhr von Boehrsi
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Ich schreibe, wie schon mehrfach erwähnt, aktuell an einem Web-Service, dieser kann von angemeldeten Nutzern genutzt werden und bietet eine API für alle interessierten Clients. Dabei habe ich für mich festgestellt wie hoch die initialen Hürden sind und wie gut es nach dem ersten Einstieg voran geht. Denn obwohl ich nebenbei schon recht lange daran arbeite, sind noch nicht viele Endpoints gegeben und damit auch nicht viel Funktionalität. Doch nachdem nun die Authentication und Authorization fertig ist läuft es quasi wie von selbst. Neue Endpoints sind aufgrund der gegebenen Grundstruktur nun einfach umzusetzen, die Methoden und Klassen für einen schnellen Zugriff sind bereits vorhanden und allgemein ist nun ein Flow vorhanden der ein schnelles und effektives Arbeiten erlaubt. Schreiben tue ich dies um euch falls ihr am Anfang eines solchen Projekts steht Hoffnung zu geben, denn der Anfang kann wirklich etwas frustrierend sein. Dazu sei auch noch gesagt, dass es mittlerweile viele Tools und Dienste gibt, welche euch gerade im Bereich der Authentication und Authorization vieles abnehmen. Einziger Nachteil für einige ist, dass ihr euch dann auf andere Anbieter für Logins verlasst, doch sofern ihr nichts gegeben Google und Konsorten habt ist dies nicht zwangsläufig ein Problem. Alles in allem kann ich nur sagen, dass ein solides Framework als Basis, eine große Anzahl an Tutorials und eine aktive Community bei Startproblemen helfen und sofern man den ersten Einstieg geschafft hat es durchaus gut voran gehen kann. Zur besseren Einordnung abschließend noch der Hinweis ich schreibe eine REST ähnliche Spring Boot Anwendung.

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I'm a coder - KW 4

event Erstellt am So. 29.01.17 - 16:28 Uhr von Boehrsi
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Es ist Sonntag, die Woche neigt sich dem Ende entgegen und ich habe das Gefühl noch etwas schreiben zu müssen. Diese Woche möchte ich ein paar Worte zu Dokumentationen verlieren, denn diese werden zu häufig vernachlässigt. Egal ob im privaten oder professionellen Kontext, Dokumentation sollte erstellt werden. Dabei ist die Form meiner Meinung nach nur zweitrangig wichtig, solange man irgendwo die nötigen Informationen findet. Denn auch wenn Code möglichst selbsterklärend sein sollte, so kommt es oft genug vor das man das große ganze nicht basierend auf einem einzigen Code Fragment erkennen kann. Backtracking ist dann eine Möglichkeit, aber diese ist zeitaufwendig und nicht immer zielführend. Ein paar einfache Worte am Anfang einer Klasse, ein Wiki mit ein paar Sätzen oder sogar eine kleine Grafik und schon fällt einem das Verstehen wesentlich leichter. Dies gilt übrigens auch für eigenen Code, denn es ist interessant wie schnell man vergisst was man zwei Tage zuvor entwickelt hat und was man sich dabei gedacht hat. Außerdem fällt einem manchmal beim dokumentieren auf, dass Dinge anders mehr Sinn gemacht hätten und man dementsprechend noch optimieren kann. Ich selber bevorzuge Wikis und möglichst wenig In-Code Dokumentation. Auch Grafiken stehen bei mir sehr hoch im Kurs, da sie gerade für Ablaufbeschreibungen schnell zu verstehen sind und teilweise auch schneller erstellt sind, als ein langer Text. Wie erstellt ihr eure Dokumentationen und macht ihr sie überhaupt?

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I'm a coder - KW 3

event Erstellt am So. 22.01.17 - 18:24 Uhr von Boehrsi
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Es ist Sonntag und ich überlege ob ich zocke oder programmiere, doch bevor ich mich dieser extrem schweren Frage stelle noch eine kleine News für zwischendurch. Dieses Mal geht es um Android Libraries und die Anzahl an Methoden die sie mitbringen. Jeder Android Entwickler kennt vermutlich das 64K DEX Limit und wird hier und dort schon einmal nervige Erfahrungen mit Multi-DEX gemacht haben. Auch wenn dies ein geringeres Problem in neueren Android Versionen darstellt, ist es trotzdem störend. Denn sobald man Multi-DEX nutzt kann das bauen länger dauern, hier und dort können kryptische Fehler entstehen und gerade bei ganz neuen Android Studio Features kann es Probleme geben. Deswegen habe ich gerade erst bei einem großen Projekt mit hängen und würgen diverse Methoden aus fremden Libraries entfernt, um unter das magische DEX Limit zu kommen. Dazu gibt es bald noch einen Beitrag. Doch die Ernüchterung kam bald, denn abgesehen davon das die Android Support Libraries extrem viele Methoden am Start haben, gab es bald eine neue Abhängigkeit und zwar die Google Services. Damit war dann jegliche Chance verloren unter das DEX Limit zu kommen. Denn mit 20K+ Methoden für diverse Android Support Komponenten und dann noch ca. 8K für eine Komponente der Google Services ist man schon so extrem weit oben was den Method-Count angeht. Ich verstehe wie komplex diese Dinge sind und was Google so nah am System wohl alles bauen und bedenken muss, doch ein wenig mehr Augenmerk auf diese Komponenten mit Bezug auf die Anzahl der Methoden wäre hin und wieder sehr angenehm. In diesem Kontext ist mir bewusst das die Android Support und Google Services Libraries in der letzten Zeit in kleinere Pakete zerteilt wurden, was ich extrem gut finde, doch irgendwie reicht dies leider noch nicht aus. Für mich heißt es nun back to Multi-DEX und mit den eventuellen Problemen auskommen. Wie ist es bei euch, kennt ihr das Problem und wie umgeht ihr es bei euch, sofern dies möglich ist?

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I'm a coder - KW 2

event Erstellt am So. 15.01.17 - 12:58 Uhr von Boehrsi
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Neue Woche neue Themen, dieses Mal geht es darum wie wichtig es ist das vor der eigentlichen Implementierung alle Rahmenbedingungen und nötigen Komponenten geplant und definiert sind. Denn egal ob man privat etwas entwickelt oder professionell, merkt man mitten in die Implementierung das z.B. die Icons fehlen ist dies störend. Aus diesem Grund sollte man immer versuchen aus verschiedenen Perspektiven auf das zu entwickelnde zu blicken und entsprechend zu überlegen was alles involviert ist. Basierend darauf kann man dann zu einem Zeitpunkt X entscheiden ob alles nötige für die Aufgabe bereits vorhanden ist. Dabei ist es natürlich auch möglich einiges durch Platzhalter zu ersetzen, z.B. wenn es um Icons geht. Doch dies ist natürlich nur sehr beschränkt möglich wenn man z.B. mit einem Server bzw. einer API reden muss und diese Daten weiterverarbeiten will. Hier sind natürlich Mock-Daten eine Möglichkeit, aber nichts ist so gut wie reale Daten. Denn auch so etwas wie Mock-Daten muss erst einmal erstellt und an die Entwickler verteilt werden. Beachtet man die genannten Regeln nicht wird es im besten Fall etwas nervig für die Entwickler, im schlechtesten blockiert man die Entwicklung und verschwendet Ressourcen. Auch wenn letzteres natürlich wesentlich negativer ist als zuerst genanntes, man sollte beides vermeiden, denn ein frustrierter Entwickler ist wahrlich nichts was man möchte. Vor allem übrigens in kleinen privaten Projekten, wo niemand als Project Owner / Manager o.ä. Pläne macht, geht so etwas leicht unter. Auch hier sollte man also lieber ein paar Stunden mehr Zeit in Überlegungen und Planung stecken, als am Ende mit einem halbfertigen Produkt dazustehen, weil viele Kleinteile im großen Konstrukt einfach fehlen.

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Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 5 - The Division

event Erstellt am Sa. 14.01.17 - 14:41 Uhr von Boehrsi
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Auch The Division gehört zu meinen erwähnenswerten Spielen des letzten Jahres. Denn ich habe die eine oder andere Stunde in Ubisofts Open-World Spiel gesteckt und es hat einiges an Spaß gemacht, die Atmosphäre ist super und auch die Grafik kann sich sehen lassen. Vor allem die ersten 50 Stunden waren super, doch danach gab es leider Probleme mit dem End-Game-Content. Es wiederholte sich viel, die Belohnungen waren nicht entsprechend gut und es fühlte sich einfach nicht mehr nach wirklichem Fortschritt an wenn man spielte. Die Entwickler erkannten die Probleme und hörten auf die Community, daraus entstanden umfangreiche Anpassungen des Kernspiels und auch die DLCs brachten frischen Wind. Für mich waren diese immer wieder Grund mal rein zu schauen und jedes Mal wieder hatte ich Spaß. Ich blieb allerdings nie wirklich lange dabei, denn die Konkurrenz an anderen Spielen wurde einfach immer größer und die wichtigen Änderungen bei The Division kamen leider etwas zu spät. Tot ist das Spiel für mich noch nicht, aber wann ich mal wieder nach New York wandere kann ich aktuell auch noch nicht sagen. Vor allem aber die neuen DLCs werde ich mir aufgrund des vorhandenen Season Passes immer mal wieder ansehen.

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Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 4 - Minecraft

event Erstellt am Mi. 11.01.17 - 18:51 Uhr von Boehrsi
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Minecraft ist im vierten Teil meiner Newsreihe zu meinem Gaming Jahr 2016 dran, denn es ist trotz seines Alters immer noch unglaublich fesselnd. Dafür sorgen vor allem neue Modpacks, aber auch die Updates des Hauptspiels bringen seit einiger Zeit mal wieder neue Inhalte. Mein Hauptaugenmerk liegt allerdings wie gesagt auf den Mods und dort vor allem auf dem gemeinsam Spielen mit Freunden. Denn gemeinsam eine Welt aufbauen, egal ob auf einer Skyblock Map oder in einer eher normalen Umgebung macht einfach viel mehr Spaß. Minecraft ist für mich glaube ich eines der Spiele mit der meisten Spielzeit, abgesehen natürlich von Counter Strike 1.6 und der Battlefield Reihe. Doch selbst diesen Spielen hat Minecraft etwas voraus, denn das Verhältnis von Frustration zu Zeit ist bei Minecraft das mit Abstand niedrigste, wenn man vielleicht von Problemen bei der Einrichtung der Modpacks absieht. Denn in Minecraft tüftelt man bis Dinge funktionieren, es gibt immer etwas zu tun und die Welt die am Ende entsteht, vor allem mit den komplexen Strom- und Automatisierungsnetzwerken ist schon beachtlich. Solltet ihr die ca. 20 Euro noch nicht investiert haben überlegt es euch noch einmal, vor allem wenn ihr vielleicht Freunde habt die ohnehin schon spielen. Nur eine Sache müsst ihr bedenken sobald ihr Modded Minecraft spielt, alles ist von der Community erstellt und vielleicht nicht ohne einen Wiki oder etwas im Internet suchen verständlich. Wenn ihr euch mit dieser Tatsache abgefunden habt und sie euch nicht stört, bleibt mir nur noch viel Spaß zu wünschen!

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I'm a coder - KW 1

event Erstellt am So. 08.01.17 - 23:16 Uhr von Boehrsi
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Nachdem ich bereits News-Reihen wie die Weekly Coding Question hatte, welche leider etwas eingeschlafen ist, möchte ich etwas Neues und ebenfalls wöchentlich Erscheinendes ins Leben rufen. Es geht darum das ich programmiere, sowohl privat, wie auch für die Arbeit und dies möchte ich mit euch teilen. Also zumindest die relevanten Dinge möchte ich ansprechen, z.B. Dinge die ich gelernt habe oder die man vielleicht anders machen sollte. Somit könnt ihr vielleicht aus meinen Fehlern lernen, neues mitbekommen und mir vielleicht sogar das eine oder andere Mal eure Sicht der Dinge schildern. Diese Woche beginne ich mit einem privaten Projekt, welches im Großen und Ganzen mit Terminplanung zu tun hat. Ich habe bereits vor längerer Zeit darüber geschrieben, doch dann schlief die Entwicklung leider etwas ein. Genau darum soll es auch gehen, das Arbeiten an privaten Projekten und wie schwer es ist sich entsprechend zu motivieren und die Zeit zu finden.

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Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 3 - Rocket League

event Erstellt am So. 08.01.17 - 17:50 Uhr von Boehrsi
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Teil 3 der aktuellen Sammlung zu meinem Gaming Jahr 2016 geht an den Start und dieses Mal kommt das Spiel aus einem etwas anderen Genre, denn es ist Rocket League, eines dieser Spiele die man 5 Minuten spielen will und plötzlich ist es ca. 3 Stunden später. Vor allem im Ranked Modus mit Freunden und nach einigem Training macht es wirklich Spaß sich hochzuspielen. Allerdings ist es natürlich auch extrem frustrierend sofern man mal eine Niederlagenserie hat. Für diese Fälle gibt es den Casual Modus, diverse Fun-Modi und allgemein findet sich sowieso immer etwas, egal ob 2on2, 3on3 oder 4on4 für eine schnelle Runde. Rocket ist ein Spiel welches ich nicht missen möchte, aber manchmal würde ich es gerne auf eine DVD brennen, nur um es dann an die Wand werfen zu können. Vom allgemeinen Content her bietet Rocket stetig neues, durch diverse Updates und dadurch kostenlose, wie auch kostenpflichtige neue Autos und auch Maps oder Modi. Langweilig wird es also nicht so schnell. Beachten muss man als jemand der neu anfängt eine recht steile Lernkurve, denn mittlerweile sind sehr viele Spieler dabei und diese sind über Zeit auch entsprechend gut geworden. Man sollte also gerade am Anfang nicht zu schnell die Flinte ins Korn werfen.

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Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 2 - Battlefield 1

event Erstellt am Fr. 06.01.17 - 23:32 Uhr von Boehrsi
Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 2 - Battlefield 1 Image Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 2 - Battlefield 1 Image

Der erste Teil ist online und so macht es Sinn das wir mit dem zweiten fortfahren. Weiter geht es ebenfalls mit einem Top-Titel, aber für mich erst in zweiter Instanz. Denn Battlefield 1 überzeugte mich nicht in der Beta und ist in einem Setting angesiedelt welches mir nicht so zusagt. Als es dann aber um Weihnachten herum im Angebot war musste ich zuschlagen. Ich muss sagen, nach erster Skepsis, dass es wirklich gut ist und fesselt, so wie jeder gute Battlefield Teil. Vor allem mit Freunden zusammen mitten in der Schlacht zu sein ist in Battlefield einfach einmalig umgesetzt. Kleinere Probleme gibt es hier und dort aber allem voran macht es wirklich viel Spaß. Optisch und im Bereich Audio ist Battlefield natürlich wie gewohnt episch inszeniert. Bei diesem Spiel ist der Wettbewerb für mich übrigens bei weitem nicht so hoch wie beim zuvor genannten Rainbow Six Siege, dies ändert aber nichts an der Motivation gut zu spielen. Obwohl beide Spiele bekanntlich Shooter sind, ist es übrigens sehr interessant wie unterschiedlich sie trotzdem von der Spielart her sind. Anschauen lohnt sich würde ich sagen, ich bin allerdings auch schon ein Fan der Serie seit Bad Company 2 und somit würde ich mich als voreingenommen einstufen. Im unteren Teil findet ihr einen kleinen Trailer.

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Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 1 - Rainbow Six Siege

event Erstellt am Do. 05.01.17 - 20:32 Uhr von Boehrsi
Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 1 - Rainbow Six Siege Image Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 1 - Rainbow Six Siege Image

Das letzte Jahr hatte einige Spiele für mich an Bord und über diese würde ich gerne etwas schreiben. Sowohl die favorisierten Top-Titel, wie auch die Überraschungen oder das was zu kurz kam werde ich dabei erwähnen. Vielleicht schneide ich auch Dinge die mich enttäuscht haben an, aber spontan beim Schreiben fällt mir dazu gar nicht wirklich etwas ein. Schaut bei Interesse einfach in den unteren Teil der News, denn dort findet ihr den ersten Teil der News-Reihe.

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