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I'm a coder - KW 29

event Erstellt am So. 10.09.17 - 23:07 Uhr von Boehrsi
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Das Rad neu erfinden, ist heute Thema meiner I'm a Coder News. Denn auch wenn man selbiges eigentlich nicht tun sollte und auch nicht will, so passiert es trotzdem häufiger als man denkt. Manchmal einfach aus dem Entwickler-Flow heraus und manchmal da man bestimmte Dinge auch einfach nicht kennt. Denn für vieles gibt es gute und mächtige Libraries, doch man kann niemals alle von ihnen kennen. Aus diesem Grund sollte man vor Grundsatzentscheidungen bei Implementierungen, sich erst einmal schlau machen ob nicht vielleicht stabile und gute Bibliotheken vorhanden sind. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass wenn man selber guten Code schreiben kann, ist auch dies nicht verwerflich. Eine Ausnahme ist hier meistens Code der auf Sicherheitsfunktionen bezogen ist, denn hier sollte man sich immer an die Standards halten. Tut man dies nicht, kann dies zu großen Problemen führen. Auch wenn selbiges ebenfalls bei etablierten Implementation passieren kann, ist dort zumindest das Risiko meistens geringer. Ich selber erwische mich von Zeit zu Zeit dabei die genannten Tipps selbst nicht zu beachten, versuche aber mich zu bessern. Vor allem wenn man seinen eigenen alten Code verwendet, ohne ihn noch einmal einem Review zu unterziehen, kann man sich gut selbst in die Falle manövrieren. Also immer über den Tellerrand schauen, seine eigenen Code-Snippets nicht als fehlerfrei ansehen und den guten alten gesunden Menschenverstand auch beim Programmieren nutzen, dann ist man auf einem guten Weg.

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Droidcon 2017

event Erstellt am Fr. 01.09.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Die Droidcon steht vor der Tür (03.-05. September) und ich bin leider nicht dabei. Aus persönlichen Gründen bin ich zeitlich sehr eingespannt und habe leider keinen Platz für einen Droidcon Besuch. Lust hätte ich allemal, vor allem weil die Talks durchaus interessant klingen. Einiges zu Kotlin ist natürlich dabei, doch auch Themen wie Android Instant Apps, Android Things und aktuelle Tools und Libraries werden abgedeckt. Themen wie Sicherheit und optimierte UI sind ebenfalls mit jeweils mehreren Talks vertreten. Für mich persönlich sehr interessant wäre die WebView Session, da ich mit dieser durchaus spezielle Erfahrungen machen durfte. Man könnte es eine Hass-Liebe nennen. Viele relativ bekannte Gesichter der Android Szene sind auf der Droidcon zu finden, doch auch viele neue sind vor Ort. Sehr gut finde ich, dass dieses Mal die Talks mit einem Skill-Level gekennzeichnet sind, selbiges hatte ich letztes Jahr nicht entdecken können. Denn je nach eigenem Erfahrungslevel in Bezug auf Android, können Talks natürlich mehr oder weniger Früchte tragen. Die Keynote Themen lauten dieses Jahr "Designing for Trust: User Experience + Privacy" (Ame Elliott) und "How to be an Android Expert" (Chiu-Ki Chan). Falls ihr, ebenso wie meine Wenigkeit, ebenfalls keine Zeit für die Droidcon habt, keine Sorge die meisten Talks werden vermutlich wieder online verfügbar sein. Interessiert euch die Droidcon oder seid ihr sogar vor Ort?

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Kotlin für Android - Nutzen oder nicht

event Erstellt am Sa. 26.08.17 - 10:54 Uhr von Boehrsi
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Eine Plattform entwickelt sich über die Jahre weiter, ebenso ist es auch mit Android. Doch die Entwicklung eine komplett neue Programmiersprache zu unterstützen, ist nicht gerade alltäglich. Selbiges ist nun aber der Fall mit Kotlin. Kotlin wird von JetBrains entwickelt, also den Jungs und Mädels die auch hinter IntelliJ und Android Studio stehen. Kotlin hat eine andere Syntax-Struktur und soll dadurch die Anzahl an benötigten Codezeilen reduzieren. Zusätzlich werden einem quasi alle Null-Checks abgenommen und es soll eine volle Kompatibilität zu bestehende Java Bibliotheken geben. Obendrauf unterstützen bereits diverse Tools, wie natürlich IntelliJ und Android Studio, aber auch Eclipse mit einem Plugin die neue Sprache. Neben den ganzen Vorteilen hat man natürlich eine neue Sprache die gelernt werden muss. Auch wenn große Ähnlichkeiten zu Java bestehen, so ist die Syntax anders, Konzepte wurde modernisiert und auch sonst muss man öfters umdenken. Aktuell stehe ich sowohl privat, wie auch im beruflichen Alltag, vor der Frage ob ich mir Kotlin näher anschauen soll. Lust hätte ich auf jeden Fall, denn neue Dinge interessieren mich immer. Ein gewisses Maß an Erfahrung und dementsprechend auch Professionalität zu verlieren, da man nicht mehr in seinem gewohnten Umfeld entwickelt, hält mich aktuell aber noch davon ab. Zusätzlich hat man gerade im beruflichen Umfeld das Problem, dass wenn ein Projekt mit Kotlin gestartet wird, alle im Team diese Sprache zumindest verstehen müssen. Mir ist bewusst das man Java und Kotlin mischen kann und auch das es Konvertierungsmöglichkeiten gibt. Ersteres sorgt meiner Meinung nach aber für ordentlich unübersichtlichen Code und letzteres hat einfach noch nie gut funktioniert. Automatische Code-Konvertierung von Menschen-lesbaren-Code zurück zu eben solchem, in einer anderen Sprache, finde ich gruselig und aktuell vertraue ich diesen Funktionen noch nicht. Zusätzlich habe ich bei hochkomplexen Bibliotheken, wie z.B. RxJava oder Dagger bedenken, ob wirklich alles mit Kotlin funktioniert wie gehofft. Da ich all dies nur erfahren werde wenn ich es selber teste, werde ich dies tun, aber ich denke ich warte noch ein wenig ab bis ich wirklich aktiv werde. Vielleicht habe ich ja bald ein kleines neues Android Projekt, welches ich entsprechend von Grund auf hochziehen kann. Wie sieht es bei euch aus, habt ihr schon einmal Kotlin genutzt oder habt ihr es vor?

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I'm a coder - KW 28

event Erstellt am Mo. 21.08.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Heute gibt es mal wieder eine I'm a Coder News. Das Thema ist simpel, nämlich der Wechsel zwischen verschiedenen Programmiersprachen nach längerer Zeit. Zum einen ist dies interessant und bringt Abwechslung in den Entwickleralltag. Auf der anderen Seite ist es manchmal dermaßen verwirrend, dass man ausflippen könnte. Mein aktuelles Beispiel ist Java und PHP. Ich schreibe viel Code in Java und bin dementsprechend sehr an die Eigenheiten gewöhnt. Seit einiger Zeit habe ich aber mal wieder mehr Berührungen mit PHP und dies war am Anfang wirklich wieder eine große Umstellung. Stichwort ist hier die Syntax, so versuchte ich in PHP Klassen Methoden mit "Objekt.Methode" aufzurufen und habe sage und schreibe 10 Minuten gebraucht, um zu verstehen das "Objekt->Methode" vielleicht sinnvoller wäre. Dinge die mir seit Jahren geläufig sind, haben sich in meinem Kopf teilweise vermischt und vor allem auch Dinge wie "public, private und protected" und die entsprechenden Unterschiede in Java und PHP, haben mir zu schaffen gemacht. Man kommt schnell wieder rein, es ist etwas wir Fahrrad fahren, aber ein paar Mal legt man sich schon hin. Alles in allem läuft es bei mir wieder rund mit beiden Sprachen, aber mir zeigt dies etwas. Entweder man sollte kontinuierlich Sprachen immer mal wieder nutzen oder sie komplett und endgültig verwerfen. Wirklich lange Pausen sind nicht zielführend und eher verwirrend. Was sagt ihr zum Thema und hattet ihr bereits ähnliches Problematiken?

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I'm a coder - KW 27

event Erstellt am Mo. 14.08.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Ich programmiere gerne und dabei möchte ich halbwegs vielseitig sein. Allerdings ist es natürlich nicht ganz so einfach, einen Mittelweg zwischen großer Vielseitigkeit und dem wirklichen Beherrschen einer Programmiersprache zu finden. Deswegen werde ich in den nächsten I'm a Coder Beiträgen etwas auf die Sprachen eingehen, die ich mir zumindest teilweise angeeignet habe und erklären warum ich dies tat. Dabei werden einige Erklärung sinnvoll und andere eher trivial sein, denn gerade meine ersten Sprachen waren eher zufällig gewählt. Heute fange ich direkt mit Java an, allerdings mit dem initialen Einstieg und z.B. nicht mit meiner Android-Entwicklung, denn dies lernte ich gezwungenermaßen in der Schule.

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Android App Entwicklung - Der Fluch und Segen der System-Anpassbarkeit

event Erstellt am Sa. 12.08.17 - 11:47 Uhr von Boehrsi
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Ich mag Android und seine Offenheit sehr, doch bekanntlich gibt es durch Fragmentierung und andere Dinge auch Probleme im Ökosystem. So kommen Updates nicht immer beim Endnutzer an und versiertere Nutzer freuen sich deswegen über das Vorhandensein der einen oder anderen Custom Rom. Dies finde ich gut und nutze es für ältere Geräte auch selber, nur leider gibt es auch Probleme in diesem Bereich. So hat man hier manchmal nicht die Qualität eines puren Androids, wobei dies natürlich hochgradig von den Entwicklern abhängig ist und sehr viele Custom Rom extrem gut sind. Das Hauptproblem bei Custom Roms sehe ich in getroffen Entscheidungen bezüglich der Abweichung bei der Unterstützung von System-Funktionen, der selbständigen Entfernung von veralteten Methoden die im Stock Android noch vorhanden sind und generell in Abweichung vom eigentlichen Stock Android, die Entwickler zu spezifischen Anpassungen zwingen.

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I'm a coder - KW 26

event Erstellt am Do. 03.08.17 - 22:48 Uhr von Boehrsi
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Es ist mal wieder Zeit für eine kleine I’m a Coder News. Heute möchte ich ein wenig über die Möglichkeiten sprechen wie man seine Objekte verwaltet, wenn diese mehrere Repräsentationen haben können. Damit meine ich z.B. eine Datenbank-Version, ein POJO und eine JSON Repräsentation. Solche Dinge geschehen wenn man Server Interaktionen und innerhalb z.B. einer Android App eine Persistenz implementiert. Denn man erhält Daten vom Server, wandelt diese in Java Objekte um, arbeitet mit diesen und später speichert man sie für die persistente Nutzung. Dabei nutzt man meistens Libraries, um den Overhead zu reduzieren. Nun stellt sich die Frage ob man ein Java Objekt für all diese Zustände (z.B. Incoming Server Object, Model, Database Object) hat, dieses entsprechend mehr oder weniger befüllt und die Daten zentralisiert konvertiert. Alternativ kann man für jeden Zustand ein Java-Objekt bauen und diese unabhängig voneinander befüllen lassen. Im letzteren Fall wird dann meistens via Factories oder ähnlichem die Konvertierung in die anderen Objekttypen durchgeführt. Während die erste Lösung den Vorteil hat weniger Objekte zu haben und zentrale Stellen für die Verwaltung bereitstellt, bietet die zweite Lösung immer eine adäquate Darstellung, man weiß auf welcher Ebene man arbeitet und man spart unter Umständen Speicher. Ich finde beides ist durchaus vertretbar und hängt stark von der Situation ab. So würde ich bei kleineren Projekten, die vielleicht auch nicht mit sehr großen Datenmengen auf einmal arbeiten müssen, zur ersten Lösung tendieren. Sobald man aber wirklich unterschiedliche Daten erhält und z.B. Integers vom Server und Booleans in der Datenbank auf ein Level bringen muss, würde ich eher Richtung Lösung zwei gehen. Sobald man dann noch sehr große Mengen von Objekten hat, würde ich die zweite Lösung noch stärker bevorzugen. Da man immer nur die Art von Objekt, mit den minimal nötigen Inhalten, zur Verfügung stellt und unnötigen Overhead vermeidet. Doch das ist nur meine persönliche Meinung und ist wie gesagt sehr stark von der Situation abhängig. Hatte ihr schon einmal derartige Entscheidungen zu treffen und wenn ja, wie fielen diese aus?

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I'm a coder - KW 25

event Erstellt am Fr. 21.07.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Heute gibt es mal wieder eine I'm a Coder News und diese ist außer der Reihe auch in der Kategorie Fail zu finden. Denn auf der einen Seite ist es vielleicht hilfreich was ich schreibe, doch das eigentliche Problem ist definitiv eher ein Fail. Es geht heute darum, zu prüfen was Skripte tun und zu hinterfragen wofür sie gedacht sind, anstatt sie blindlings auszuführen. Hintergrund ist eine Erfahrung am gestrigen Tage, mit nicht mehr funktionierenden SSH Keys und geänderten GIT Einstellungen. In dieser Situation landete ich nach Testläufen für Skripte, welche eigentlich in Docker Containern laufen sollen und dementsprechend andere Abläufe verfolgen. Dazu gehörte ein spezielles Handling für SSH Keys, welches auf meiner lokalen Maschine allerdings unpraktische Ergebnisse zu Tage führte. So wurde mein privater SSH Key durch eine leere Datei ersetzt und einige GIT Global Config Werte wurden überschrieben. Letzteres ist offensichtlich kein Problem, denn man kann diese Werte wieder ändern. Ein verlorener SSH Private Key hingegen kann unschöne Arbeit bedeuten. Aufgrund von Backups konnte ich diesen Prozess umgehen, aber diese hat man nicht immer und alles in allem sollte man einfach nicht in eine derartige Situation geraten. Soll heißen, auch bei Skripten die man selber geschrieben hat, vor dem Ausführen drüber nachdenken was die Skripte tun und für welche Umgebungen sie gedacht sind. Denn eigentlich logische Abläufe auf einem CI System, können lokal für Chaos sorgen. Vor allem wenn man einen Docker Container, der ja eher temporär sein kann, mit einem normalen produktiv Desktop-System vergleicht. Am Ende war nun alles halb so schlimm, aber dennoch unnötig und etwas was man vermeiden sollte.

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I'm a coder - KW 24

event Erstellt am Mo. 10.07.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Es ist mal wieder Zeit für eine I’m a Coder News und dieses Mal soll es um die richtige IDE für die richtige Aufgabe gehen. Hier stehen für mich Eclipse und IntelliJ Idea an erster Stelle. Die beiden Umgebungen erlauben mir, meine hauptsächlich im Java Bereich angesiedelte Entwicklung, umzusetzen. Denn egal ob Server-, Android- oder generelle Java-Entwicklung, mit diesen beiden Tools bin ich gut bedient. Zusätzlich kann ich mit Eclipse die Verwaltung meiner PHP Seite via Remote FTP Verbindung umsetzen. Doch aktuell plane ich für meine Webentwicklung einen drastischen Wechsel zu einer statischen Website. Somit brauche ich nur HTML, CSS und JavaScript. Doch hier stellt sich mir nun die Frage welche Software ich hier nutzen kann. Eclipse ist mir für diesen eher simplen Bereich zu schwerfällig und umfangreich und IntelliJ Idea bietet die besseren Webentwicklungsfunktionen leider nicht wirklich in der Community Edition. Letztere Aussage basiert auf einer Recherche von vor ein paar Monaten und ich weiß nicht ob sich dies in der Zwischenzeit geändert hat. Freuen würde ich mich, denn aktuell habe ich noch keine perfekte IDE gefunden, die mir in diesem Bereich komplett zusagt. Gegen ein neues Tool hätte ich nichts, auch wenn ich es nach Möglichkeit natürlich gerne verhindern würde. Solltet ihr hier eine gute Idee haben, gerne auf ein Editor + Erweiterungen, würde ich mich über Meldungen in den Kommentaren freuen. Außerdem würde mich interessieren was ihr entwickelt und welche Tools ihr dafür nutzt. Alles in allem freut es mich sehr die Wahl zu haben und auch Editoren wie Atom sehen sehr interessant aus, doch am Ende sind sie Mittel zum Zweck um Programme zu entwickeln und sollten nicht mehr Arbeit schaffen, als sie einem abnehmen. Wichtig finde ich zum Beispiel, dass die Integration von Versionsverwaltungssoftware möglich ist, vielleicht sogar Addons / Plugins für weitere Funktionen vorhanden sind und man schnell und effektiv arbeiten kann. Die beiden zu Beginn genannten Tools erfüllen für die genannten Bereiche genaue diese Aufgaben, erscheinen mir aber nicht zu 100 Prozent passend für die reine Webentwicklung. Sobald ich übrigens für mich etwas Passendes gefunden habe, melde ich mich natürlich mit einem weiteren Beitrag.

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I'm a coder - KW 23

event Erstellt am So. 25.06.17 - 18:00 Uhr von Boehrsi
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Heute geht es um Programmierbereiche die man immer mal wieder betritt und in welchen man eigentlich erfahren ist. Trotzdem macht man gerne Fehler, denn tut man etwas häufig wird man oft etwas unachtsam. Mir ist ähnliches beim Modellieren und Implementieren einer SQLite Datenbank für eine meiner neuen Android Apps aufgefallen. Denn ich hatte verschiedene Dinge einfach nicht bedacht, da ich die Datenbank sehr iterative und pro Feature erstellte. Da sie relativ schlicht ist dachte ich dies funktioniert, obwohl ich mir sehr bewusst bin das eine Datenbank definitiv vorab stark durchdacht und geplant werden will. Somit fiel mir dann bei einer eigentlich kleinen Änderung auf, dass ich diverse Beziehungen ändern muss und in diesem Zug baute ich die gesamte Datenbank einmal ordentlich auf. Wesentlich mehr Zeit ging dadurch ins Land und ich hätte dies einfach von Anfang an machen sollen. Deswegen der Hinweis an euch alle da draußen und natürlich auch an mich selbst, auch Dinge die wir häufig implementieren, planen oder designen wollen ordentlich und mit voller Konzentration durchgeführt werden. Habt ihr zuvor bei einem konkreten Feature erst geplant, dann implementiert und dann getestet, bleibt dabei und lasst keine Schritte weg. Am Ende hat man sonst vielleicht Pech und macht Fehler oder aber braucht wesentlich länger.

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