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I'm a coder - KW 15

event Erstellt am Mo. 24.04.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Diese Woche möchte ich ein paar Worte darüber verlieren warum ich eigentlich Android als Plattform meiner Wahl gewählt habe. Selbiges war schon recht früh klar, da meine ersten Smartphones durchweg Android Geräte waren. Kombiniert man dies nun damit das ich gerne entwickle, begann automatisch das Interesse am selber Erstellen von Apps. Zu Beginn eher minimal, doch später wurde es mehr. Innerhalb des Studiums konnte ich dann noch einige Chancen ergreifen Android Code zu schreiben und somit festigte sich das Interesse. Java Vorwissen aus dem schulischen Umfeld erleichterte den Einstieg hier immens. Konkurrenten waren bekanntlich Microsoft, was mich leider noch nie wirklich reizte, zusätzlich waren sie etwas zu spät für mich dran und Apple. Letztere ist nicht gerade meine Lieblingsfirma und somit standen die Chancen schlecht, dass ich für diese Plattform entwickle. Den Todesstoß für eine eventuelle Entwicklung von iOS Apps war aber definitiv die Hürde einen Mac besitzen zu müssen. Denn nur so kann man die Apps ordentlichen bauen und deployen. Das ist der Hauptgrund warum ich immer einen großen Bogen um iOS gemacht habe. Somit werden wohl auch kleinere Experimente im Gaming-Bereich, welche ich tatsächlich mal vorhabe irgendwann in die freie Wildbahn zu entlassen, nie auf iOS landen, außer sie sollten in irgendeiner Art und Weise erfolgreich sein. Alles in allem blieb ich bei meiner Hauptplattform also einfach bei den von mir genutzten Geräten und den bekannten Sprachen. Etwas langweilig könnte man nun sagen, allerdings beschäftige ich mich nebenbei ja mit diversen anderen Sprachen und Themen im Bereich Entwicklung. Ich persönlich bin mit einer festen Basis (Java + Android) und einem größeren Blick über den Tellerrand übrigens meistens gut gefahren und kann diese Art der Fokussierung nur empfehlen. Dabei meine ich nicht die konkrete Plattform + Sprache, sondern die gute Basis und zusätzlich der Sprung in fremde Gewässer.

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I'm a coder - KW 14

event Erstellt am So. 16.04.17 - 14:19 Uhr von Boehrsi
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Wer programmiert muss irgendwie den Überblick behalten, sowohl im Bereich Issues, wie auch bei der allgemeinen Dokumentation. Außerdem möchte man seine Software vielleicht verteilen und dies vielleicht sogar Open Source. Wie ich dies mache möchte ich heute in meiner wöchentlichen I'm a Coder Rubrik mit euch teilen, denn das Thema lautet Versionsverwaltungsplattformen und Kollaborationstools. Ich selber habe einige private Projekte, wobei auch diese noch einmal in verschiedene Kategorien gehören. Zum einen entwickle ich zum Spaß kleinere Spiele und nehme mit diesem z.B. am Ludum Dare Game Jam Teil. Dies sind aktuell keine ernsten Projekte, sondern eher kleine, lustige und lehrreiche Versuche. Weiter geht es mit lockeren Projekten mit Freunden und Kollegen, auch hier probieren wir eher herum. Ein Beispiel ist hier die Entwicklung eines Minecraft Mods, was allerdings direkt am Start wieder eingeschlafen ist. Als nächstes kommen private Projekte relevanterer Natur, teilweise Open Source, teilweise Closed Source. Die höchste Stufe bei meinen privaten Projekten sind ernst gemeinte Projekte, gemeinsam mit Freunden und Kollegen, welche dann zum Großteil vorerst Closed Source bleiben. In diesen Bereichen gibt es dann noch Abstufungen und Zwischenschritte, denn die Grenzen sind schwammig. Ich nutze sehr unterschiedliche Plattformen, um diese ganzen Bereich abzudecken, dazu findet ihr mehr im unteren Teil der News. Alle Tools die ich aktuell nutze sind kostenfrei, zumindest im Rahmen wie ich sie nutze (weniger als 5 Personen, bzw. keine oder wenige private Repositories bei manchen Anbietern).

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HTML Inhalte vertikal zentrieren mit CSS

event Erstellt am So. 09.04.17 - 11:34 Uhr von Boehrsi
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Während man eine Website baut kommt es hin und wieder vor das man Inhalte vertikal in einem Bereich zentrieren möchte. Dabei gibt es den Fall das Text zentriert werden soll oder aber Blockelemente. Für beide Fälle sind unterschiedliche Herangehensweisen nötig. Zusätzlich ist die Frage ob man die Größe der Elemente kennt und ob weitere Parameter relevant sind von Bedeutung. Je nach Fall baut man sich dann etwas auf, was mitunter eher wie ein Hack anmutet, als wie eine ordentliche Implementierung. Will man dann noch ältere Techniken unterstützen muss man noch einmal anders vorgehen. Diese ganzen Fälle, in einem übersichtlichen Formular welches am Ende Code ausspuckt, gibt es in den Related Links auf der Website howtocenterincss.com. Man wählt einfach alle zutreffenden Punkte aus und schon hat man ein Code-Snippet. Ich habe die Seite erst gestern genutzt und bin zufrieden.

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I'm a coder - KW 13

event Erstellt am Fr. 07.04.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Zum Programmieren gehört es sich Gedanken zu machen und etwas zu planen. Dabei ist es natürlich wichtig Tools zu haben und seine Planungen entsprechend zu notieren und zu verwalten. Doch nicht immer sind Tools oder Dienste am PC der richtige Weg. Von Zeit zu Zeit sollte man analoge Dinge, also Zettel und Stifte, bevorzugen. So ist zumindest meine Meinung und genau das ist auch der Grund warum ich für diverse Dinge verschiedene Blöcke habe, um dort Gedanken, Ideen, Ansätze und Lösungsvorschläge aufzuschreiben und vor allem auch aufzuzeichnen. Ich unterteile dort nach privaten Projekten, meinen Ideen für Gaming-Projekte und bezüglich Arbeitsprojekten. Dafür habe ich dann entsprechend Blöcke oder Notizhefte dabei und übertrage meine Gedanken direkt. Vor allem die Möglichkeit dies völlig frei und ohne einen festen Rahmen tun zu können hilft mir oft sehr. Ich skizziere dabei viel und notiere Ansätze nur grob. Später überlege ich noch einmal und übertrage wirkliche gute Ideen am PC in entsprechende Verwaltungstools. Danach folgt dann die Umsetzung. Durch diesen Flow arbeite ich mich an die Ideen oder Probleme heran und konnte bis dato fast alles gut lösen und habe obendrein noch einige Ideen welche ich später angehen möchte. Falls auch ihr im Coding Bereich aktiv seid, denkt auch mal über die guten analogen Methoden zur Sortierung eurer Gedanken und Ideen nach, dies hilft manchmal ungemein.

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I'm a coder - KW 12

event Erstellt am Fr. 31.03.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Wie angekündigt kommt dieser News etwas zwischen durch, denn durch meinen Urlaub hatte sich alles etwas verzögert. Am Ende der Woche, um genau zu sein am Sonntag, gibt es natürlich auch die gewohnte I'm a Coder News, sodass der wöchentliche Rhythmus wieder gegeben ist. Doch was ist heute eigentlich das Thema? Ganz einfach, nicht programmieren. Wie man das verstehen soll, im Kontext einer Newsreihe die sich rund um das Thema Softwareentwicklung dreht? Eigentlich ganz einfach, es geht um all die Dinge die man neben der eigentlichen Entwicklung macht und machen muss. Dabei meine ich gar nicht so sehr Dinge die in den Bereich DevOps fallen, sondern eher unnötige Dinge wie Upgrades von Frameworks und damit verbundene langwierige Probleme, Stress mit der IDE, plötzlich fehlerhafte Konfigurationsdateien und so weiter. Die Liste ist lang und der Weg steinig, denn so etwas passiert leider immer wieder. Einige der genannten Dinge haben zumindest nach der Behebung Vorteile, so bringen Updates oder Upgrades meistens neue Funktionen oder bessere Performance. Aber von Zeit zu Zeit funktionieren eigentlich stabile Dinge plötzlich nicht mehr, dann beginnt eine anstrengende und unnötige Suche nach Fehlern, die eigentlich keine sein sollten. So geschah es z.B. bei meinem komplexen Projekt rund um Spring Boot, dort konnte ich plötzlich nichts mehr fehlerfrei ausführen, obwohl zuvor alles lief. Nach einigem hin und her bekam ich die Probleme in den Griff, aber dennoch empfand ich sie als absolut unnötig. Doch was kann man gegen solche Dinge tun?

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Android und Java 8 - Auf Wiedersehen Jack

event Erstellt am Mi. 29.03.17 - 18:33 Uhr von Boehrsi
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Der neue Jack Compiler sollte Dinge vereinfachen und Overhead vermeiden. Doch scheinbar hat man die Pläne geändert, denn vor einigen Tagen wurde entsprechendes im Android Developer Blog kundgetan. Man wird sich von Jack verabschieden und dafür wieder auf die alten Bekannten javac und dx setzen. Dort ist die Integration von neuen Funktionen und die entsprechende Unterstützung in Android Studio besser umsetzbar und vor allem komplexere Dinge wie Annotation Processors und ähnliches können somit ohne großen Aufwand weiter genutzt und erweitert werden. Angekündigt wurde das ganze schon vor 14 Tagen, somit kann man schon bald mit Anpassungen in Android Studio rechnen. Vielleicht wird die finale Version 2.4 schon mit den entsprechenden Änderungen beim Build Tooling ausgestattet sein.

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Lombok Probleme in Eclipse

event Erstellt am Mo. 27.03.17 - 21:08 Uhr von Boehrsi
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Ich nutze viel und umfangreich Lombok, ein Tool welches massiv die Erstellung von Boilerplate Code minimiert. Doch leider hatte ich nach den letzten Aktualisierungen von Eclipse (Neon.3) einige Probleme. In einem umfangreichen Spring Boot Projekt, mit Gradle als Build-Tool, wurden die von Lombok generierten Klassen nicht gefunden, allerdings nur wenn ich direkt in Eclipse alles ausführte. Via Shell oder via Gradle Task aus Eclipse heraus gab es keine Probleme. Da ich mit einem Spring Boot Projekt arbeite und dementsprechend auch die entsprechende Tool Suite nutze, war es mir aber durchaus wichtig, dass das direkte bauen und neustarten via Eclipse funktioniert. Somit habe ich gestern und heute sehr viel herumprobiert. Dies beinhaltete alles zu aktualisieren (Eclipse und alle Abhängigkeiten innerhalb des Projekts), den Workspace komplett neu zu erstellen und das GIT erneut zu klonen, Lombok neu zu installieren und Anpassungen an der eclipse.ini vorzunehmen. Letzteres brachte dann auch den Erfolg, denn so simple wie auch unnötig die Lösung erscheint, mir half nach all den oben genannten Schritten für den javaagent einen absoluten Pfad anzugeben. Dies gilt auch wenn Lombok direkt im Eclipse Verzeichnis liegt, denn -javaagent:lombok.jar funktionierte nicht -javaagent:C:\Path\To\Your\lombok\lombok.jar hingegen ohne Probleme. Ich bin mir nicht sicher ob einer der weiteren erwähnte Punkte mit zur Lösung beigetragen hat, deswegen habe ich sie zur Sicherheit mit aufgeführt, aber erst nach dem Umstellen auf einen absoluten Pfad funktionierte alles. Solltet ihr also ähnliche Probleme haben, versucht dies auch mal.

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I'm a coder - KW 11

event Erstellt am So. 26.03.17 - 12:09 Uhr von Boehrsi
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Die letzte I'm a coder News fiel aufgrund meines Urlaubs aus und genau dieser soll auch dieses Mal Thema meiner News sein. Denn Urlaub ist zwar eigentlich eine Zeit in der man nichts schafft, aber genau dies kann auch helfen. Dabei rede ich von richtigem Urlaub, außerhalb des eigenen Heims und somit auch außerhalb der Reichweite der eigenen privaten Projekte. Denn eine Pause in diesem Bereich kann Motivation und neue Ideen bringen. Bei mir hat beides tatsächlich funktioniert, denn nach dieser einwöchigen Pause habe ich nun einiges an neuen Ideen für verschiedene Projekte und zusätzlich habe ich wieder richtig Lust mal etwas in die Tasten zu hauen. Außerdem hat man durch einen Urlaub natürlich auch allgemein wieder neue Energie, zumindest wenn alles wie geplant lief. Somit kann ich nur sagen, auch ein Urlaub von den privaten Projekten kann helfen wieder besser voranzukommen. Um die ausgefallene I'm a coder News aufzuholen gibt es morgen direkt eine weitere für diese Woche, denn diese hier war entsprechend für die Woche davor.

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Ludum Dare 37 Retro - Spriter Animationssoftware

event Erstellt am Di. 21.03.17 - 20:40 Uhr von Boehrsi
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Es ist schon etwas her das der Ludum Dare 37 stattfand, doch vergessen habe ich nicht das ich ankündigte über ein paar meiner genutzten Tools und Techniken zu schreiben. Da diese weiterhin genauso relevant sind, hole ich dies nun nach. Anfangen werde ich mit der Software welche ich zur Erstellung von Animationen nutzte, denn dies war auch mein Vorgehen beim letzten Ludum Dare. Ich nutzte Spriter, eine kostenpflichtige, kleine und praktisch Software. Diese erlaubt es verschiedene Grafiken miteinander zu verbinden. Dabei sind verschiedene Ansätze möglich, ich entschied mich für Knochen basierte Animationen. Ich erstellte also zuerst simple 2D Grafiken, die ich als Bild-Set importierte und packte diese so oft wie benötigt in die jeweilige Szene. Den verschiedenen Elementen ordnete ich Knochen zu. Dadurch weiß das Programm wie es die verschiedenen Elemente physikalisch zu betrachten hat. Folgend stellte ich Verbindungen zwischen den Knochen her und setzte an verschiedenen Stellen in der Timeline Punkte. An diesen Keyframes hat man nun also feste Positionen für die verschiedenen Teile des zu animierenden Objekts und das Programm errechnet basierend darauf die Verbindungen und realistischen Übergänge. So sehen Schritte dann wie wirkliche Bewegungen aus oder Pflanzen wiegen sich passend im Wasserstrom. Dabei erreicht man selbst mit wenig Erfahrung einiges, etwas herumprobieren ist aber natürlich trotzdem nötig. Ich binde im unteren Teil ein Video meiner Fortschritte ein, welche zwar nicht gigantisch, aber für einen ersten Versuch durchaus brauchbar sind. Das Programm selbst hat eine übersichtliche UI und alle Funktionen die ich für den Anfang brauchte. Spriter Pro kostet knapp 60 Dollar, doch auch eine kostenlose Version mit abgespeckten Funktionen ist verfügbar. Falls ihr vorhabt Animationen zu erstellen, schaut euch Spriter ruhig mal an, den entsprechenden Link gibt es in den Related Links.

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I'm a coder - KW 10

event Erstellt am So. 12.03.17 - 23:08 Uhr von Boehrsi
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Warum bin ich eigentlich Programmierer oder warum wollte ich es werden? Dies ist das heutige Thema meiner I'm a Coder News. Irgendwie war für mich schon sehr früh klar das ich etwas im Bereich Informatik machen möchte. Ich interessierte mich schnell für Software und auch für Hardware. Während meiner Schulzeit nutzte ich IT bezogene Fächer und mein Informatikstudium brachte mich dann noch weiter auf den Weg in Richtung Softwareentwickler. Während meines Studiums arbeitete ich parallel als IT-Support, wo ich zu einem großen Teil Hardware bezogene Aufgaben übernahm und etwas programmierte. Dabei stellte ich fest das Hardware zwar interessant ist und ich gerne alle paar Jahre einen neuen Gaming-Rechner aufbaue und alle übrigen Teile in Systemen meiner Familie verbaue, ich es aber ungern auf Dauer täglich machen würde. Vor allem die Abwechslung und die nötige Herausforderung beim Erkennen und Lösen von Problemen fehlte mir, denn meistens tauschte ich lediglich Komponenten. Genau dieses Erkennen von Problemen und verschiedene Lösungswege zu erarbeiten ist nämlich meine Hauptmotivation bei der Entwicklung von Software. Ich oder jemand anders hat eine Aufgabe und um diese zu lösen müssen eine Reihe von Teilproblemen erkannt und entsprechend verteilt und gelöst werden. Genau dieses herangehen, welches auch bei sehr ähnlichen Problemen unterschiedlich sein kann und natürlich auch die schlussendliche Lösung sind für mich die Motivation hinter dem Programmieren.

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