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Blog Beiträge

I'm a coder - KW 27

event Erstellt am Mo. 14.08.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Ich programmiere gerne und dabei möchte ich halbwegs vielseitig sein. Allerdings ist es natürlich nicht ganz so einfach, einen Mittelweg zwischen großer Vielseitigkeit und dem wirklichen Beherrschen einer Programmiersprache zu finden. Deswegen werde ich in den nächsten I'm a Coder Beiträgen etwas auf die Sprachen eingehen, die ich mir zumindest teilweise angeeignet habe und erklären warum ich dies tat. Dabei werden einige Erklärung sinnvoll und andere eher trivial sein, denn gerade meine ersten Sprachen waren eher zufällig gewählt. Heute fange ich direkt mit Java an, allerdings mit dem initialen Einstieg und z.B. nicht mit meiner Android-Entwicklung, denn dies lernte ich gezwungenermaßen in der Schule.

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Android App Entwicklung - Der Fluch und Segen der System-Anpassbarkeit

event Erstellt am Sa. 12.08.17 - 11:47 Uhr von Boehrsi
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Ich mag Android und seine Offenheit sehr, doch bekanntlich gibt es durch Fragmentierung und andere Dinge auch Probleme im Ökosystem. So kommen Updates nicht immer beim Endnutzer an und versiertere Nutzer freuen sich deswegen über das Vorhandensein der einen oder anderen Custom Rom. Dies finde ich gut und nutze es für ältere Geräte auch selber, nur leider gibt es auch Probleme in diesem Bereich. So hat man hier manchmal nicht die Qualität eines puren Androids, wobei dies natürlich hochgradig von den Entwicklern abhängig ist und sehr viele Custom Rom extrem gut sind. Das Hauptproblem bei Custom Roms sehe ich in getroffen Entscheidungen bezüglich der Abweichung bei der Unterstützung von System-Funktionen, der selbständigen Entfernung von veralteten Methoden die im Stock Android noch vorhanden sind und generell in Abweichung vom eigentlichen Stock Android, die Entwickler zu spezifischen Anpassungen zwingen.

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I'm a coder - KW 26

event Erstellt am Do. 03.08.17 - 22:48 Uhr von Boehrsi
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Es ist mal wieder Zeit für eine kleine I’m a Coder News. Heute möchte ich ein wenig über die Möglichkeiten sprechen wie man seine Objekte verwaltet, wenn diese mehrere Repräsentationen haben können. Damit meine ich z.B. eine Datenbank-Version, ein POJO und eine JSON Repräsentation. Solche Dinge geschehen wenn man Server Interaktionen und innerhalb z.B. einer Android App eine Persistenz implementiert. Denn man erhält Daten vom Server, wandelt diese in Java Objekte um, arbeitet mit diesen und später speichert man sie für die persistente Nutzung. Dabei nutzt man meistens Libraries, um den Overhead zu reduzieren. Nun stellt sich die Frage ob man ein Java Objekt für all diese Zustände (z.B. Incoming Server Object, Model, Database Object) hat, dieses entsprechend mehr oder weniger befüllt und die Daten zentralisiert konvertiert. Alternativ kann man für jeden Zustand ein Java-Objekt bauen und diese unabhängig voneinander befüllen lassen. Im letzteren Fall wird dann meistens via Factories oder ähnlichem die Konvertierung in die anderen Objekttypen durchgeführt. Während die erste Lösung den Vorteil hat weniger Objekte zu haben und zentrale Stellen für die Verwaltung bereitstellt, bietet die zweite Lösung immer eine adäquate Darstellung, man weiß auf welcher Ebene man arbeitet und man spart unter Umständen Speicher. Ich finde beides ist durchaus vertretbar und hängt stark von der Situation ab. So würde ich bei kleineren Projekten, die vielleicht auch nicht mit sehr großen Datenmengen auf einmal arbeiten müssen, zur ersten Lösung tendieren. Sobald man aber wirklich unterschiedliche Daten erhält und z.B. Integers vom Server und Booleans in der Datenbank auf ein Level bringen muss, würde ich eher Richtung Lösung zwei gehen. Sobald man dann noch sehr große Mengen von Objekten hat, würde ich die zweite Lösung noch stärker bevorzugen. Da man immer nur die Art von Objekt, mit den minimal nötigen Inhalten, zur Verfügung stellt und unnötigen Overhead vermeidet. Doch das ist nur meine persönliche Meinung und ist wie gesagt sehr stark von der Situation abhängig. Hatte ihr schon einmal derartige Entscheidungen zu treffen und wenn ja, wie fielen diese aus?

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I'm a coder - KW 25

event Erstellt am Fr. 21.07.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Heute gibt es mal wieder eine I'm a Coder News und diese ist außer der Reihe auch in der Kategorie Fail zu finden. Denn auf der einen Seite ist es vielleicht hilfreich was ich schreibe, doch das eigentliche Problem ist definitiv eher ein Fail. Es geht heute darum, zu prüfen was Skripte tun und zu hinterfragen wofür sie gedacht sind, anstatt sie blindlings auszuführen. Hintergrund ist eine Erfahrung am gestrigen Tage, mit nicht mehr funktionierenden SSH Keys und geänderten GIT Einstellungen. In dieser Situation landete ich nach Testläufen für Skripte, welche eigentlich in Docker Containern laufen sollen und dementsprechend andere Abläufe verfolgen. Dazu gehörte ein spezielles Handling für SSH Keys, welches auf meiner lokalen Maschine allerdings unpraktische Ergebnisse zu Tage führte. So wurde mein privater SSH Key durch eine leere Datei ersetzt und einige GIT Global Config Werte wurden überschrieben. Letzteres ist offensichtlich kein Problem, denn man kann diese Werte wieder ändern. Ein verlorener SSH Private Key hingegen kann unschöne Arbeit bedeuten. Aufgrund von Backups konnte ich diesen Prozess umgehen, aber diese hat man nicht immer und alles in allem sollte man einfach nicht in eine derartige Situation geraten. Soll heißen, auch bei Skripten die man selber geschrieben hat, vor dem Ausführen drüber nachdenken was die Skripte tun und für welche Umgebungen sie gedacht sind. Denn eigentlich logische Abläufe auf einem CI System, können lokal für Chaos sorgen. Vor allem wenn man einen Docker Container, der ja eher temporär sein kann, mit einem normalen produktiv Desktop-System vergleicht. Am Ende war nun alles halb so schlimm, aber dennoch unnötig und etwas was man vermeiden sollte.

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I'm a coder - KW 24

event Erstellt am Mo. 10.07.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Es ist mal wieder Zeit für eine I’m a Coder News und dieses Mal soll es um die richtige IDE für die richtige Aufgabe gehen. Hier stehen für mich Eclipse und IntelliJ Idea an erster Stelle. Die beiden Umgebungen erlauben mir, meine hauptsächlich im Java Bereich angesiedelte Entwicklung, umzusetzen. Denn egal ob Server-, Android- oder generelle Java-Entwicklung, mit diesen beiden Tools bin ich gut bedient. Zusätzlich kann ich mit Eclipse die Verwaltung meiner PHP Seite via Remote FTP Verbindung umsetzen. Doch aktuell plane ich für meine Webentwicklung einen drastischen Wechsel zu einer statischen Website. Somit brauche ich nur HTML, CSS und JavaScript. Doch hier stellt sich mir nun die Frage welche Software ich hier nutzen kann. Eclipse ist mir für diesen eher simplen Bereich zu schwerfällig und umfangreich und IntelliJ Idea bietet die besseren Webentwicklungsfunktionen leider nicht wirklich in der Community Edition. Letztere Aussage basiert auf einer Recherche von vor ein paar Monaten und ich weiß nicht ob sich dies in der Zwischenzeit geändert hat. Freuen würde ich mich, denn aktuell habe ich noch keine perfekte IDE gefunden, die mir in diesem Bereich komplett zusagt. Gegen ein neues Tool hätte ich nichts, auch wenn ich es nach Möglichkeit natürlich gerne verhindern würde. Solltet ihr hier eine gute Idee haben, gerne auf ein Editor + Erweiterungen, würde ich mich über Meldungen in den Kommentaren freuen. Außerdem würde mich interessieren was ihr entwickelt und welche Tools ihr dafür nutzt. Alles in allem freut es mich sehr die Wahl zu haben und auch Editoren wie Atom sehen sehr interessant aus, doch am Ende sind sie Mittel zum Zweck um Programme zu entwickeln und sollten nicht mehr Arbeit schaffen, als sie einem abnehmen. Wichtig finde ich zum Beispiel, dass die Integration von Versionsverwaltungssoftware möglich ist, vielleicht sogar Addons / Plugins für weitere Funktionen vorhanden sind und man schnell und effektiv arbeiten kann. Die beiden zu Beginn genannten Tools erfüllen für die genannten Bereiche genaue diese Aufgaben, erscheinen mir aber nicht zu 100 Prozent passend für die reine Webentwicklung. Sobald ich übrigens für mich etwas Passendes gefunden habe, melde ich mich natürlich mit einem weiteren Beitrag.

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I'm a coder - KW 23

event Erstellt am So. 25.06.17 - 18:00 Uhr von Boehrsi
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Heute geht es um Programmierbereiche die man immer mal wieder betritt und in welchen man eigentlich erfahren ist. Trotzdem macht man gerne Fehler, denn tut man etwas häufig wird man oft etwas unachtsam. Mir ist ähnliches beim Modellieren und Implementieren einer SQLite Datenbank für eine meiner neuen Android Apps aufgefallen. Denn ich hatte verschiedene Dinge einfach nicht bedacht, da ich die Datenbank sehr iterative und pro Feature erstellte. Da sie relativ schlicht ist dachte ich dies funktioniert, obwohl ich mir sehr bewusst bin das eine Datenbank definitiv vorab stark durchdacht und geplant werden will. Somit fiel mir dann bei einer eigentlich kleinen Änderung auf, dass ich diverse Beziehungen ändern muss und in diesem Zug baute ich die gesamte Datenbank einmal ordentlich auf. Wesentlich mehr Zeit ging dadurch ins Land und ich hätte dies einfach von Anfang an machen sollen. Deswegen der Hinweis an euch alle da draußen und natürlich auch an mich selbst, auch Dinge die wir häufig implementieren, planen oder designen wollen ordentlich und mit voller Konzentration durchgeführt werden. Habt ihr zuvor bei einem konkreten Feature erst geplant, dann implementiert und dann getestet, bleibt dabei und lasst keine Schritte weg. Am Ende hat man sonst vielleicht Pech und macht Fehler oder aber braucht wesentlich länger.

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I'm a coder - KW 22

event Erstellt am Mo. 19.06.17 - 20:55 Uhr von Boehrsi
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Ich programmiere gerne und dazu gehört es für mich auch Skripte zu schreiben, denn lieber das Skript auf der Platte, als die Zeit auf der Uhr. Dies gilt natürlich nur für häufiger nötige Aufgaben, denn Dinge die man nur einmal macht sind meistens natürlich nicht sinnvoll und zeitsparend via Skript umsetzbar. Dabei setzte ich vor allem auf die Shell unter Ubuntu. Sowohl mein Server, wie auch meine Umgebung auf der Arbeit sind entsprechend aufgesetzt. Auf meinem Desktop läuft zwar Windows, aber durch die neuen Windows 10 Funktionen und die Git Bash ist auch unter Windows einiges mit der Shell möglich. Die Kommandozeile unter Windows kommt für mich aufgrund der wirklich nervigen Syntax meistens nicht in Frage und zur Powershell habe ich bis dato noch nicht so den Zugang gefunden. Um übrigens ein paar konkrete Beispiele zu nennen wofür ich Skripte nutzte, sei z.B. die Updatefunktion meines Servers erwähnt, diverse Dinge mit Bezug auf meine Android-Entwicklung, z.B. ein kleines Skript welches Libraries + Abhängigkeiten auflistet und genutzte Versionen mit angibt und auch Backups auf meinem Desktop PC löse ich auf diesem Weg. Die Liste ist wesentlich länger und mein aufwendigstes Skript war vermutlich die automatische Integration von Ubuntu Rechnern in ein Active Directory, inklusive diversen weiteren Softwareinstallationen, Updates, Konfigurationen und Einstellungsmöglichkeiten für das Skript selbst. Wie sieht es bei euch aus schreibt ihr auch gerne mal ein Skript oder agiert ihr lieber manuell?

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I'm a coder - KW 21

event Erstellt am So. 11.06.17 - 10:52 Uhr von Boehrsi
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Ich spiele gerne mit neuen Tools und Techniken herum, doch bekomme ich leider echt wenige von meinen Projekten fertig oder schaffe es überhaupt mit ihnen anzufangen. Das stört mich sehr und ich will versuchen dies zu ändern. Eines meiner Hauptprobleme ist, dass ich zwar vieles auf meine TODO Liste packe, aber nicht die Zeit finde damit wirklich zu arbeiten. Deswegen überlege ich aktuell alle zwei Wochen einen "Prototyp-Tag" einzulegen. Soll heißen ein Tag an dem ich, sofern allgemein Zeit zum Programmieren an eigenen Projekten ist, mir neue Dinge von meiner TODO Liste anschaue und dann entsprechend entscheiden kann ob ich sie nutzen will oder eben nicht. Somit kann ich verhindern das meine Liste immer länger wird und der Blick auf die Liste alleine schon demotivierend wirkt. Alternativ hatte ich überlegt direkt wenn ich neue Dinge entdecke damit herum zu probieren, aber dies funktioniert einfach nicht. Denn was ist wenn ich gerade in der Bahn oder dergleichen sitze während ich mir ein neues Framework anschaue? Da gefällt mir die Idee mit der PTT (Prototype Time) doch wesentlich besser. Wie geht ihr mit dieser Art von Problemen um?

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I'm a coder - KW 20

event Erstellt am So. 04.06.17 - 13:25 Uhr von Boehrsi
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Es wird mal wieder Zeit und eigentlich müsste ich direkt mehrere I’m a coder News an den Start bringen, denn ich bin leider schon wieder etwas ins Hintertreffen geraten. Diesbezüglich die Frage an euch, was wollte ihr denn gerne lesen? Denn ich habe mir diverse Themen bereits von der Seele geschrieben und mir fällt es aktuell nicht mehr so leicht passende Themen für diese Newsreihe zu finden. Solltet ihr also eine Idee haben, meldet euch doch bitte in den Kommentaren. Doch nun zur heutigen News, für die ich selbstverständlich ein Thema gefunden habe. Es geht um die Aktualisierung von bereits veröffentlichten Anwendungen.

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I'm a coder - KW 19

event Erstellt am So. 21.05.17 - 19:15 Uhr von Boehrsi
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Diese Woche geht es um beliebte und weniger beliebte Bereiche beim Programmieren. Denn Softwareentwicklung ist vielseitig und vor allem wenn man alleine arbeitet, häufig aber auch im professionellen Umfeld, muss man diverse Bereiche abdecken können. Dazu gehören Arbeiten am Netzwerk, Backend Aufgaben und natürlich auch die Erstellung und Erweiterung der UI. All diese Bereiche sind wichtig, doch man hat natürlich seine persönlichen Präferenzen. Ich persönlich setze mich trotz der Komplexität gerne mit Netzwerkaufgaben auseinander. Die Interaktionen über egal welche Art von Netz finde ich extrem interessant, auch wenn es nicht immer ein Spaß ist mit APIs zu reden, vor allem wenn sie nicht unter der eigenen Kontrolle stehen. Auch der Kern einer App, mit all den Models, Interaktionen und Abstraktionen, gefällt mir durchaus gut. Hier sieht man zwar selten was man exakt tut direkt auf dem Bildschirm, aber das Funktionen im Kern tun was sie sollen ist durchaus erfüllend. Interessanterweise ist meine Achillesverse die UI Entwicklung und das obwohl ich sehr gerne direkt sehe was meine Änderungen aktiv tun. Ich bin nicht sonderlich kreativ in diesem Bereich und vor allem stört es mich sehr immer wieder herumprobieren zu müssen, wenn Dinge minimal vom Design abweichen. Durch dieses hin und her bin ich von der UI Entwicklung oft frustriert und das obwohl mir das XML Konstrukt, welches Android nutzt, gut gefällt. Am Ende läuft alles, aber der Zeitaufwand ist meiner Meinung nach häufig unverhältnismäßig, auch wenn die UI natürlich extrem wichtig ist, denn sie ist das was der Nutzer sieht und was er nutzen soll. Wie sieht es bei euch aus, was sind eure Favoriten und wo würdet ihr lieber die Finger von lassen?

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