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Cloudflare mit alternativem DNS Dienst

event Erstellt am Di. 03.04.18 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Die meisten Internetnutzer die sich etwas mehr mit der Materie Computer und Internet beschäftigen kennen DNS. Das Domain Name System sorgt dafür das unsere hinter IP Adressen verborgenen Server und Webseiten unter bestimmten Namen erreichbar sind. Somit könnt ihr meinen Blog entsprechend unter Boehrsi.de aufrufen. Gibt es hier Probleme, egal ob unbeabsichtigt oder z.B. durch Sperren, initiiert durch den Provider, sind Webseiten und andere Dienste nicht mehr verfügbar. Dafür bietet Google unter den IPs 8.8.8.8 und 8.8.4.4 Google Public DNS als Alternative an. Ähnliches tut nun auch der bekannte Content Delivery Network Anbieter Cloudflare, wie ich bei Caschy lesen durfte. Unter der eingängigen IP 1.1.1.1 wird der neue Alternative DNS Dienst betrieben, welcher als schnellster seiner Art beworben wird. Ebenfalls soll auf die Privatsphäre geachtet werden.
Diese Alternativen sind hilfreich, aber meist nur wenn man Probleme hat, grundsätzlich ist der vom jeweiligen Provider angebotene DNS Dienst meist völlig in Ordnung. Ändern kann man diese Werte bei Bedarf meist auf dem jeweiligen Router, sodass das gesamte Netzwerk die entsprechenden Anfragen ausführen kann. Solche Dinge zu kennen ist beim Auffinden von Problemen und beim Beheben von selbigen meist sehr hilfreich. Ich persönlich teste bei Problemen meist mit der bekannten 8.8.8.8, um Probleme im DNS Bereich, bei nicht erreichbaren Webseiten, ausschließen zu können.

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Bildquelle: cloudflare.com

World Backup Day 2018

event Erstellt am Sa. 31.03.18 - 20:25 Uhr von Boehrsi
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Was passiert auf meinem PC als erstes wenn ich nach einem mehrwöchigen Japan Urlaub zurückkomme? Richtig ein automatisiertes Backup und ein Virenscan starten. Das erwähne ich heute im speziellen, denn es ist World Backup Day und in einer Zeit wo Ransomware quasi täglich erwähnt werden muss, sollte man besagte Backups noch wesentlich vehementer durchführen. Egal ob man dafür eine kleine extra Software nutzt oder z.B. wie ich mit den Robocopy Hausmitteln von Windows und dem "geplante Aufgaben" Feature dafür sorgt das alles sicher ist, ist egal. Wichtig ist nur das man Backups hat und zwar von allen relevanten Daten. Dazu gehören Bilder und Videos, sowie weitere private Dokumente oder z.B. Software Keys. Hat man einen Server sollte auch dieser entsprechend gesichert werden, denn unabhängig wie gut ein System geschützt ist, eine Sicherung sollte Pflicht sein. Auch Cloud-Dienste können für bestimmte Dinge zur Sicherung genutzt werden, hier sollte man aber wiederum den Datenschutz bedenken. Verschlüsselte Backup-Container könnten hier ein Mittel zum Zweck sein. Die Wege zum Ziel sind also vielfältig und zum Großteil gar nicht so aufwendig, wenn es um den Hausgebrauch geht, investiert also lieber ein paar Minuten für Backups, als viele ärgerliche Stunden bei Datenverlust.

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Bildquelle: worldbackupday.com

ClearlyDefined - Open Source Metadaten einheitlich definieren

event Erstellt am Mo. 12.03.18 - 21:27 Uhr von Boehrsi
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Open Source Software ist eine feine Sache. Zum einen kann man gemeinsam etwas erschaffen und zum anderen können andere mit der eigenen Arbeit selbst vorankommen. Gemeinsam schafft man hier einiges, sofern alles innerhalb von gewissen Rahmenbedingungen strukturiert ist. Doch genau diese Struktur zu finden ist nicht immer leicht. Ein Aspekt davon ist z.B. wo eigentlich der Source Code eines Open Source Projekts liegt, welche Lizenz genutzt wird und welche Autoren genannt werden müssen. Diese Dinge sind wichtig bei der Nutzung von Open Source, denn nur wenn man sich an die Regeln hält, wofür man selbige eben kennen muss, kann alles funktionieren. Aus diesem Grund gibt es mit ClearlyDefined nun einen Ansatz der hier helfen will. ClearlyDefined ist ein Projekt der Open Source Initiative (OSI) und hat als Ziel Hilfestellungen und Ansätze zu geben, um erwähnte Metadaten bereitzustellen, nutzbar zu machen und vor allem klar zu definieren. Dadurch soll das miteinander effizienter werden und der Overhead wird reduziert. Ich selbst werde meine Open Source Bemühungen gemäß dem Projekt veröffentlichen. Zu beachten ist, ClearlyDefined ist aktuell noch in der Entstehungsphase.

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Bildquelle: clearlydefined.io

Schlechte Adblocker Detection - Tschüss Spiegel Online

event Erstellt am Di. 06.03.18 - 18:32 Uhr von Boehrsi
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Ich habe eine kleine aber feine Auswahl an RSS Feeds, welche ich mir gerne und nach Möglichkeit täglich zu Gemüte führe. Auch heute war dies mal wieder der Fall und ich landete auf einem Spiegel Online Artikel. Wenige Sekunden nach dem Besuch der Seite wurde mir dann - dezent unsympathisch - ein toller deaktiviere deinen Adblocker Dialog angezeigt. Soweit so normal, abgesehen davon das ich keinen Adblocker nutze und dies auch noch nie tat. Grund dafür ist tatsächlich, dass ich der Meinung bin das Content-Ersteller etwas für ihren Aufwand erhalten sollten, aber bitte ohne den Nutzer bis ins unermessliche zu nerven, was leider auch viele Werbetreibende tun.
Ich war lange mit NoScript unterwegs, doch aktuell nutze ich nicht einmal mehr das. Einzig und alleine Cookies dürfen nur Seiten erstellen denen ich vertraue und auf denen ich sie brauche, wie z.B. Shops. Diese Einstellung reicht scheinbar, um nicht mehr willkommen auf Spiegel.de zu sein. Damit kann ich leben und habe meine RSS Feeds entsprechend angepasst. Generell finde ich es extrem spannend wie schnell man hier Nutzer basierend auf irgendwelchen technischen Annahmen vergrault, obwohl diese sogar die entsprechende Werbung sehen und Einnahmen generieren würden. Manchmal ist weniger mehr kann ich hier nur sagen, aber nun ist der Zug vorerst abgefahren.

Bildquelle: spiegel.de

AWStats und Plesk - Browserauswertung und Statistik neuberechnen

event Erstellt am So. 25.02.18 - 17:30 Uhr von Boehrsi
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Mit der Umstellung meines Blogs auf die neue Version versuche ich den Overhead zu minimieren und dies gilt auch für die Statistikfunktion meines Blogs. Dies ist eine relevante Funktion für mich, denn nur mit dieser kann man erkennen, ob neue Inhalte gut ankommen und mehr Besucher eintreffen. Ich versuche ohne weitere Tools auszukommen, die auf der Website selbst aktiv sind. Deswegen plane ich die bereits vorhandenen Apache Logs via AWStats auszuwerten, was ohnehin schon bei mir der Fall ist.

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Bildquelle: boehrsi.de

Lets Encrypt bald mit Wildcard Zertifikaten

event Erstellt am Mo. 22.01.18 - 21:28 Uhr von Boehrsi
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Sicherheit ist ein wichtiges Thema für mich, vor allem wenn es um das große weite Netz geht. Aus diesem Grund sichere ich meinen Blog und nach Möglichkeit auch alle anderen Plattformen und Dienste die ich betreibe mit HTTPS ab. Dies ist durch Lets Encrypt einfacher, schneller und kostenlos geworden. Im Jahr 2017 schaffte Lets Encrypt einiges (z.B. eine Steigerung von ca. 20% im Bereich des globalen HTTPS Traffics) und in 2018 will man noch mehr erreichen. Dazu gehört auch der Support von Wildcard Zertifikaten und die Einführung eines ACME v2 Endpoints. Alles weiterhin kostenlos und genauso wie man den Dienst bisher kennt. Geplant ist der 27. Februar als Release-Ratum für die neuen Funktionen. Solltet ihr einen Server oder eine Domain haben, schaut euch Lets Encrypt ruhig mal an, ich kann es nur wärmsten empfehlen.

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Bildquelle: letsencrypt.org

CSS Flexbox - Websites modern strukturieren

event Erstellt am Mi. 29.11.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Während ich meine neue Seite gestalte, welche ich vermutlich bald als kleine Vorschau / Beta Version vorstellen werde, möchte ich schon einmal über eine extrem praktische Ressource sprechen. Es geht um den A Complete Guide to Flexbox Beitrag auf css-tricks.com. Hier findet ihr extrem viele Informationen zum großartigen Flexbox System für CSS. Selbiges nutze ich für die neue Seite an diversen Stellen, denn es funktioniert einfach großartig und macht vieles einfacher. Vor allem wenn es um die mittige Positionierung von Inhalten geht oder ab darum Inhalte anders darzustellen, sobald die Bildschirmgröße sich ändert. Solltet ihr also z.B. Responsive Designs erstellen wollen oder aber einfach nur weniger Aufwand betreiben wollen, beim Erstellen eurer Seiten, schaut euch das ganze ruhig mal an. Es ist nativ mit CSS 3 nutzbar, die großen Browser scheinen es durchgehend zu unterstützen und allem voran ergibt der Aufbau Sinn und fühlt sich weniger nach einem Hack an. Ich kann mir durch die Nutzung diverse unnötige CSS Klassen usw. sparen und vermutlich sogar ein paar JavaScript Teile.

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Bildquelle: boehrsi.de

Accounts auf Hacks prüfen mit Have I Been Pwned

event Erstellt am Mo. 27.11.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Während Firefox plant Nutzer vor gehackten Websites zu warnen und dafür die Plattform Have I Been Pwned als Datenquelle nutzen wird, könnt ihr selbige bereits jetzt zur Überprüfung eurer Daten nutzen. Ich selber habe schon das eine oder andere Mal über die Tools des Hasso-Plattner-Instituts geschrieben, welche Informationen über eventuelle Hacks liefern, doch auch die genannte Have I Been Pwned Website ist eine gute Quelle. Danke an Millhouse für den Hinweis, denn er brachte mich vor einigen Tagen auf das Thema. Der Dienst bietet die Möglichkeit, nach Eingabe einer E-Mail Adresse oder eines Usernames, zu prüfen ob die Daten Teil eines früheren Hacks waren. Dafür wird eine große Datenbank abgefragt und bei mir sind z.B. Treffer für Dropbox Hack (2012) und den Kickstarter Hack (2014) zu finden. Diese Informationen sind durchaus interessant, vor allem wenn man entgegen aller Ratschläge identische Passwörter für verschiedene Dienste nutzt. Gelegentliche Prüfungen solcher Informationen sind ratsam, denn egal wie sicher das eigene System ist, man hinterlässt diverse Spuren im Netz.

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Bildquelle: haveibeenpwned.com

Server Monitoring mit Uptime Robot

event Erstellt am Fr. 10.11.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
Server Monitoring mit Uptime Robot Image Server Monitoring mit Uptime Robot Image

Falls ihr einen Server oder gar mehrere betreibt, seid ihr vermutlich auch stark daran interessiert das diese online sind. Selbiges gilt auch für bestimmte Dienste auf den Servern und natürlich auch für eine Reihe an Domains die man nutzt. Denn alles kann für sich genommen funktionieren oder eben auch nicht. Hier einen Status zu haben ist für mich als kleiner Blog-Betreiber praktisch, für andere hingegen ist es sehr wichtig, dass die Internetplattform aktiv läuft. Ich dachte mir etwas Monitoring kann nicht schaden, vor allem wenn es im von mir genutzten Umfang kein Geld kostet. Ich bin bei Uptime Robot gelandet. Dort gibt es unter anderem HTTP, IP und Port Monitoring für bis zu 50 Einträge. Die Ergebnisse gibt es im entsprechenden Dashboard und auch ein RSS Feed kann angelegt werden. Ebenso ist es möglich eine öffentliche Statusseite zu erstellen. Alles in allem viele Funktionen und das gratis. Ich selber habe den Dienst erst seit ca. vier Tagen aktiv in Betrieb, bin bis dato aber sehr zufrieden. Habt auch ihr Erfahrungen in diesem Bereich oder habt ihr Fragen bezüglich meinem Monitoring Einsatz? Über Meldungen in den Kommentaren freue ich mich immer.

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Bildquelle: uptimerobot.com

Mobile Developer's Guide To The Galaxy Version 17 erschienen

event Erstellt am Mi. 25.10.17 - 17:49 Uhr von Boehrsi
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Schon wieder ist ein Jahr vergangen und das bedeutet viel neues im Mobile-Bereich der Softwareentwicklung. Dort den Anschluss zu behalten ist nicht leicht, denn es gibt zwar vieles im Internet, aber dort das richtige zu finden ist wiederum eine Herausforderung. Genau zu diesem Zweck gibt es den Mobile Developers Guide. Hier werden diverse Themen aus dem genannten Kosmos angesprochen, erklärt und zusammengefasst. Sicherlich ist diese Quelle nicht für alle Fragen die Antwort, aber vor allem für einen Überblick oder Einstieg in den genannten Themenkomplex ist sie extrem praktisch. Ich kannte den Guide schon aus Uni Zeiten und freute mich damals sehr zu erfahren, dass er von Enough Software erstellt und vertrieben wird. Mit der Firmenübernahme durch Open Xchange änderte sich zwar einiges, doch der Guide blieb. Nun also unter neuem Dach wird die aktuelle 17. Version des Guides vertrieben und steht euch kostenlos zum Download zur Verfügung. Auch eine Print-Version könnt ihr kostenlos bestellen. Für beides folgt einfach den Related Links. Dieses Mal freue ich mich übrigens besonders den Guide zu erwähnen, denn ich selbst konnte meinen Teil dazu beitragen. Als Mitautor des Android Kapitels schrieb ich einiges zu neuen Entwicklungen und aktualisierte alte Inhalte. Falls ihr euch den Guide schnappt, was ich nebenbei nur empfehlen kann, freue ich mich über Rückmeldungen in den Kommentaren. Wenn ihr immer auf dem neusten Stand bleiben wollt, folgt doch dem Mobile Dev Guide Twitter Account.

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Bildquelle: open-xchange.com