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I'm a coder - KW 14

event Erstellt am So. 16.04.17 - 14:19 Uhr von Boehrsi
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Wer programmiert muss irgendwie den Überblick behalten, sowohl im Bereich Issues, wie auch bei der allgemeinen Dokumentation. Außerdem möchte man seine Software vielleicht verteilen und dies vielleicht sogar Open Source. Wie ich dies mache möchte ich heute in meiner wöchentlichen I'm a Coder Rubrik mit euch teilen, denn das Thema lautet Versionsverwaltungsplattformen und Kollaborationstools. Ich selber habe einige private Projekte, wobei auch diese noch einmal in verschiedene Kategorien gehören. Zum einen entwickle ich zum Spaß kleinere Spiele und nehme mit diesem z.B. am Ludum Dare Game Jam Teil. Dies sind aktuell keine ernsten Projekte, sondern eher kleine, lustige und lehrreiche Versuche. Weiter geht es mit lockeren Projekten mit Freunden und Kollegen, auch hier probieren wir eher herum. Ein Beispiel ist hier die Entwicklung eines Minecraft Mods, was allerdings direkt am Start wieder eingeschlafen ist. Als nächstes kommen private Projekte relevanterer Natur, teilweise Open Source, teilweise Closed Source. Die höchste Stufe bei meinen privaten Projekten sind ernst gemeinte Projekte, gemeinsam mit Freunden und Kollegen, welche dann zum Großteil vorerst Closed Source bleiben. In diesen Bereichen gibt es dann noch Abstufungen und Zwischenschritte, denn die Grenzen sind schwammig. Ich nutze sehr unterschiedliche Plattformen, um diese ganzen Bereich abzudecken, dazu findet ihr mehr im unteren Teil der News. Alle Tools die ich aktuell nutze sind kostenfrei, zumindest im Rahmen wie ich sie nutze (weniger als 5 Personen, bzw. keine oder wenige private Repositories bei manchen Anbietern).

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I'm a coder - KW 13

event Erstellt am Fr. 07.04.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Zum Programmieren gehört es sich Gedanken zu machen und etwas zu planen. Dabei ist es natürlich wichtig Tools zu haben und seine Planungen entsprechend zu notieren und zu verwalten. Doch nicht immer sind Tools oder Dienste am PC der richtige Weg. Von Zeit zu Zeit sollte man analoge Dinge, also Zettel und Stifte, bevorzugen. So ist zumindest meine Meinung und genau das ist auch der Grund warum ich für diverse Dinge verschiedene Blöcke habe, um dort Gedanken, Ideen, Ansätze und Lösungsvorschläge aufzuschreiben und vor allem auch aufzuzeichnen. Ich unterteile dort nach privaten Projekten, meinen Ideen für Gaming-Projekte und bezüglich Arbeitsprojekten. Dafür habe ich dann entsprechend Blöcke oder Notizhefte dabei und übertrage meine Gedanken direkt. Vor allem die Möglichkeit dies völlig frei und ohne einen festen Rahmen tun zu können hilft mir oft sehr. Ich skizziere dabei viel und notiere Ansätze nur grob. Später überlege ich noch einmal und übertrage wirkliche gute Ideen am PC in entsprechende Verwaltungstools. Danach folgt dann die Umsetzung. Durch diesen Flow arbeite ich mich an die Ideen oder Probleme heran und konnte bis dato fast alles gut lösen und habe obendrein noch einige Ideen welche ich später angehen möchte. Falls auch ihr im Coding Bereich aktiv seid, denkt auch mal über die guten analogen Methoden zur Sortierung eurer Gedanken und Ideen nach, dies hilft manchmal ungemein.

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I'm a coder - KW 12

event Erstellt am Fr. 31.03.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Wie angekündigt kommt dieser News etwas zwischen durch, denn durch meinen Urlaub hatte sich alles etwas verzögert. Am Ende der Woche, um genau zu sein am Sonntag, gibt es natürlich auch die gewohnte I'm a Coder News, sodass der wöchentliche Rhythmus wieder gegeben ist. Doch was ist heute eigentlich das Thema? Ganz einfach, nicht programmieren. Wie man das verstehen soll, im Kontext einer Newsreihe die sich rund um das Thema Softwareentwicklung dreht? Eigentlich ganz einfach, es geht um all die Dinge die man neben der eigentlichen Entwicklung macht und machen muss. Dabei meine ich gar nicht so sehr Dinge die in den Bereich DevOps fallen, sondern eher unnötige Dinge wie Upgrades von Frameworks und damit verbundene langwierige Probleme, Stress mit der IDE, plötzlich fehlerhafte Konfigurationsdateien und so weiter. Die Liste ist lang und der Weg steinig, denn so etwas passiert leider immer wieder. Einige der genannten Dinge haben zumindest nach der Behebung Vorteile, so bringen Updates oder Upgrades meistens neue Funktionen oder bessere Performance. Aber von Zeit zu Zeit funktionieren eigentlich stabile Dinge plötzlich nicht mehr, dann beginnt eine anstrengende und unnötige Suche nach Fehlern, die eigentlich keine sein sollten. So geschah es z.B. bei meinem komplexen Projekt rund um Spring Boot, dort konnte ich plötzlich nichts mehr fehlerfrei ausführen, obwohl zuvor alles lief. Nach einigem hin und her bekam ich die Probleme in den Griff, aber dennoch empfand ich sie als absolut unnötig. Doch was kann man gegen solche Dinge tun?

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Lombok Probleme in Eclipse

event Erstellt am Mo. 27.03.17 - 21:08 Uhr von Boehrsi
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Ich nutze viel und umfangreich Lombok, ein Tool welches massiv die Erstellung von Boilerplate Code minimiert. Doch leider hatte ich nach den letzten Aktualisierungen von Eclipse (Neon.3) einige Probleme. In einem umfangreichen Spring Boot Projekt, mit Gradle als Build-Tool, wurden die von Lombok generierten Klassen nicht gefunden, allerdings nur wenn ich direkt in Eclipse alles ausführte. Via Shell oder via Gradle Task aus Eclipse heraus gab es keine Probleme. Da ich mit einem Spring Boot Projekt arbeite und dementsprechend auch die entsprechende Tool Suite nutze, war es mir aber durchaus wichtig, dass das direkte bauen und neustarten via Eclipse funktioniert. Somit habe ich gestern und heute sehr viel herumprobiert. Dies beinhaltete alles zu aktualisieren (Eclipse und alle Abhängigkeiten innerhalb des Projekts), den Workspace komplett neu zu erstellen und das GIT erneut zu klonen, Lombok neu zu installieren und Anpassungen an der eclipse.ini vorzunehmen. Letzteres brachte dann auch den Erfolg, denn so simple wie auch unnötig die Lösung erscheint, mir half nach all den oben genannten Schritten für den javaagent einen absoluten Pfad anzugeben. Dies gilt auch wenn Lombok direkt im Eclipse Verzeichnis liegt, denn -javaagent:lombok.jar funktionierte nicht -javaagent:C:\Path\To\Your\lombok\lombok.jar hingegen ohne Probleme. Ich bin mir nicht sicher ob einer der weiteren erwähnte Punkte mit zur Lösung beigetragen hat, deswegen habe ich sie zur Sicherheit mit aufgeführt, aber erst nach dem Umstellen auf einen absoluten Pfad funktionierte alles. Solltet ihr also ähnliche Probleme haben, versucht dies auch mal.

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I'm a coder - KW 11

event Erstellt am So. 26.03.17 - 12:09 Uhr von Boehrsi
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Die letzte I'm a coder News fiel aufgrund meines Urlaubs aus und genau dieser soll auch dieses Mal Thema meiner News sein. Denn Urlaub ist zwar eigentlich eine Zeit in der man nichts schafft, aber genau dies kann auch helfen. Dabei rede ich von richtigem Urlaub, außerhalb des eigenen Heims und somit auch außerhalb der Reichweite der eigenen privaten Projekte. Denn eine Pause in diesem Bereich kann Motivation und neue Ideen bringen. Bei mir hat beides tatsächlich funktioniert, denn nach dieser einwöchigen Pause habe ich nun einiges an neuen Ideen für verschiedene Projekte und zusätzlich habe ich wieder richtig Lust mal etwas in die Tasten zu hauen. Außerdem hat man durch einen Urlaub natürlich auch allgemein wieder neue Energie, zumindest wenn alles wie geplant lief. Somit kann ich nur sagen, auch ein Urlaub von den privaten Projekten kann helfen wieder besser voranzukommen. Um die ausgefallene I'm a coder News aufzuholen gibt es morgen direkt eine weitere für diese Woche, denn diese hier war entsprechend für die Woche davor.

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I'm a coder - KW 10

event Erstellt am So. 12.03.17 - 23:08 Uhr von Boehrsi
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Warum bin ich eigentlich Programmierer oder warum wollte ich es werden? Dies ist das heutige Thema meiner I'm a Coder News. Irgendwie war für mich schon sehr früh klar das ich etwas im Bereich Informatik machen möchte. Ich interessierte mich schnell für Software und auch für Hardware. Während meiner Schulzeit nutzte ich IT bezogene Fächer und mein Informatikstudium brachte mich dann noch weiter auf den Weg in Richtung Softwareentwickler. Während meines Studiums arbeitete ich parallel als IT-Support, wo ich zu einem großen Teil Hardware bezogene Aufgaben übernahm und etwas programmierte. Dabei stellte ich fest das Hardware zwar interessant ist und ich gerne alle paar Jahre einen neuen Gaming-Rechner aufbaue und alle übrigen Teile in Systemen meiner Familie verbaue, ich es aber ungern auf Dauer täglich machen würde. Vor allem die Abwechslung und die nötige Herausforderung beim Erkennen und Lösen von Problemen fehlte mir, denn meistens tauschte ich lediglich Komponenten. Genau dieses Erkennen von Problemen und verschiedene Lösungswege zu erarbeiten ist nämlich meine Hauptmotivation bei der Entwicklung von Software. Ich oder jemand anders hat eine Aufgabe und um diese zu lösen müssen eine Reihe von Teilproblemen erkannt und entsprechend verteilt und gelöst werden. Genau dieses herangehen, welches auch bei sehr ähnlichen Problemen unterschiedlich sein kann und natürlich auch die schlussendliche Lösung sind für mich die Motivation hinter dem Programmieren.

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I'm a coder - KW 9

event Erstellt am Mo. 06.03.17 - 10:00 Uhr von Boehrsi
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Heutiges Thema meiner Coder News sind neue coole Techniken, wie z.B. Cloud Dienste, neue APIs und grundsätzlich alles was man mal ausprobieren möchte, aber dann auf Limitierungen stößt die einen zum eventuellen Umdenken zwingen. Denn aktuell bin ich in der Situation eine kleine App zu basteln und für diese habe ich mich entschieden auf Firebase zu setzen. Firebase ist Googles relativ neue Plattform für diverse Funktionen, darunter auch eine Realtime-Database welche ich für mein Projekt nutze. Dort werden Daten nicht relational, sondern als großes JSON Konstrukt abgelegt und verwaltet. Dies fordert einen zum Umdenken auf, wenn man vorher aus dem SQL Bereich kam. Soweit so gut, alles läuft nach einigen Anläufen und es geht wirklich gut von der Hand. Doch dann kommt man an Punkte an denen die neue Technik sich anders verhält als man es sich wünscht und Dinge schlicht nicht möglich sind. Dazu gehört bei mir der Wunsch nach einem Query, welches ähnlich dem LIKE %SEARCH_STRING% SQL Statement ist. Dies ist schlicht nicht möglich bzw. vorhanden. Dadurch habe ich nun eine neue Technik, die ich eigentlich nur ausprobieren will weil sie neu und interessant ist, auf der anderen Seite aber eigentlich nicht exakt das ist was ich brauche. Somit stelle ich mir quasi selbst ein Bein, denn ich möchte die Basis nun nicht mehr ändern. Ich vermute ich werde Mittel und Wege finden alles entsprechend zu implementieren, doch im Prinzip verfehle ich dadurch mitunter Einsatzgebiete der jeweiligen Tools oder Plattformen. Neues zu nutzen ist also gut zum Lernen, doch man verbeißt sich leider auch leicht. Zumindest mir geht es so, wie sieht es da bei euch aus? Schafft ihr den Absprung in solchen Situationen oder zieht ihr das Ganze dann auch eher durch? Für mich ist der Hauptgrund weiterzumachen übrigens das ich weiter lernen möchte mit Firebase umzugehen, denn die Plattform ist extrem mächtig und wird mir sicherlich noch einmal gute Dienste in Projekten leisten, wofür ich sie aber erst einmal wirklich durchdringen muss.

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I'm a coder - KW 8

event Erstellt am So. 26.02.17 - 21:40 Uhr von Boehrsi
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Abwechslungsreiche Aufgaben sind heute das Thema, denn auch in der Softwareentwicklung gibt es nicht nur immer wieder dieselben Dinge. In diesem Kontext meine ich nicht den Unterschied zwischen Bug und Feature, sondern eher in welchem Bereich man gerade innerhalb der Anwendung unterwegs ist. Ich denke hier an Bereiche wie Netzwerk, User Interface, Business Logic, Abstraktions-Layer, Performance Optimierung und so weiter. Denn zum einen wird durch einen häufigen Wechsel die Vielfalt der Fähigkeiten der Entwickler verbessert und zum anderen lernt man die gesamte Anwendung kennen, wenn man gemeinsam Dinge implementiert. So entsteht weniger Inselwissen und falls einer der Entwickler mal ausfällt kann einer anderer besser einspringen. Vor allem im professionellen Bereich ist dies sehr wichtig. Deswegen begrüße ich es, dass in meinem Arbeitsleben aktuell darauf geachtet wird das zum einen das Wissen verteilt wird und zum anderen auch das quasi alle Entwickler gemeinsam über die Aufgabenverteilung nachdenken bzw. ein gewisses Mitspracherecht haben und der Lead nicht alles ohne weitere Rückfragen blind vergibt.

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Android Entwicklung - Meine Must Have Libraries

event Erstellt am Mo. 20.02.17 - 22:48 Uhr von Boehrsi
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Ich programmiere Android Apps und ich habe einen Blog, da sollte es doch eigentlich naheliegend sein das ich mal Libraries erwähne mit denen ich aktuell entwickle. Die Betonung liegt hier auf sollte, denn bis dato habe ich diesen Themenbereich tatsächlich eher spärlich behandelt. Dies soll sich innerhalb der nächsten Wochen ändern. Denn ich werde nun immer mal wieder Libraries vorstellen die ich gerne und häufig nutzte. Ihr seid herzlich eingeladen auch eure Favoriten in den Kommentaren zu erwähnen, denn ich schaue mir gerne neues an und probiere etwas herum. Solltet ihr also Vorschläge für Libraries haben die ihr gut findet, meldet euch doch einfach unter dieser News. Vielleicht habe ich sie ohnehin auf der Liste oder aber schaue sie mir mal an. Mit dabei sein werden z.B. Dagger, FragmentArgs, OkHttp, Retrofit, Butterknife und Project Lombok.

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I'm a coder - KW 7

event Erstellt am So. 19.02.17 - 23:12 Uhr von Boehrsi
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Heute mal wieder eine Kleinigkeit aus meiner Coding Welt, das Thema ist Produktivität und wann man sich wirklich produktiv fühlt. Denn häufig hat man Aufgaben die sich in ihrer Größe stark unterscheiden. Vor allem im professionellen Bereich tritt dies häufig auf. Denn manchmal hat man viele Bugs, die man teilweise schnell nacheinander beheben kann und sich dementsprechend produktiv fühlt, doch dies ist dann eher kurz der Fall. Denn auch wenn man vielleicht viel in Sachen Tickets erreicht hat, so ist der allgemeine Einfluss der Arbeit eher minimal. Da ist es dann eher relevant eine oder zwei Wochen an einer großen Aufgabe zu arbeiten und am Ende ein neues Feature zu implementieren oder ein neues Konstrukt für die Basis der Anwendung. Hier hat man dann aber wiederum das Risiko nicht in der gesetzten Zeit fertig zu werden und am Ende gar nichts im festgelegten Zeitraum geschafft zu haben. Hier ist es also wichtig, dass man wie bereits von mir angesprochen, die Arbeitspakete ordentlich und lösbar einteilt. Grundsätzlich ist es aber nach meiner Erfahrung auf jeden Fall gut und wichtig Abwechslung zu haben. Also größere Aufgaben die sich mit kleineren abwechseln. Das sorgt für einen ausgeglichenen Alltag und wenig Frustration.

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