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Raspberry Pi - Mit XBMC Support

Seitdem es mit dem Raspberry Pi voran geht, wird auch die Berichterstattung immer größer. So haben mittlerweile diverse Blogs erste Beiträge veröffentlicht und immer mehr Youtube Videos mit Anwendungsbeispielen bezogen auf den Raspberry Pi erblicken das Licht der Welt.
Ich beschäftige mich bekanntlich auch schon recht lange mit dem guten Stück und habe mal wieder etwas gelesen was ich sehr erwähnenswert finde.
Denn mit Raspbmc wird es möglich auf schnelle und einfache Art und Weise die beliebte Media Center Distribution XBMC (Linux Basis) auf den Raspberry Pi zu bekommen.
Also genau das was ich eigentlich ohnehin geplant hatte, zumindest mit einem der Pis die ich mir holen möchte.
Denn einen günstigeren Media Center PC kann man sich wohl kaum vorstellen.
Wer noch etwas mehr über das Thema erfahren möchte kann in der dazugehörigen News im Raspberry Pi Blog weiterlesen oder im dortigen Forum.
Ein kurzes Beispiel Video findet ihr im unteren Teil der News

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Kommentare

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Alexander Langer sagt

Günstig mag er sein, aber für ein Mediacenter stelle ich mir etwas in einem Gehäuse mit Festplatte und WLAN vor. WLAN hat der RPi nicht, SATA oder IDE o.ä. auch nicht. Der USB ist nicht der schnellste und die Bauform für Gehäuse etwas strange. Man kann sich ne Bastellösung denken, aber kein Mediacenter, das man wirklich im Wohnzimmer nutzen möchte - es sei denn die Freundin steht auf geekigen Kram. ;-) Mal schauen was findige Bastler sich einfallen lassen.

Sonntag 19.02.12 - 21:03 Uhr
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Boehrsi sagt

Dem kann ich leider nicht ganz zustimmen ;). Sicherlich ist der RPi kein "vollständiger Rechner" aber in meinen Augen eben ein Media Center. Was für mich gleich bedeutend ist mit "Medien Wiedergabe System", nicht Datenlager ;). Meine Daten liegen für alle Systeme verfügbar im Netzwerk (NAS), somit ist das (kein interner HDD Anschluss) zumindest in meinem Anwendungsfall kein Problem. Bezüglich WLan ist es natürlich richtig das selbiges nicht vorhanden ist aber via USB Hub an dem ein WLan Stick + Funktastatur und -Maus angeschlossen ist lässt sich auch dies einfach lösen. An meinem TV wird allerdings ohnehin ein direkter Anschluss via Lan möglich sein, da der Router nicht weit entfernt ist. Zum Schluss noch das Gehäuse, hier ist sicherlich etwas "Eigeninitiative" nötig aber Gehäuse sollen bald kommen und ich überlege mir aktuell ohnehin eine Eigenbau Methode, um das ganze etwas individueller zu machen. Es kommt ziemlich stark drauf an wie man das ganze einsetzen will und es gibt sicherlich diverse Alternativen, die effektiver sind und mehr in einem Gerät vereinen aber diverse Leute dürften ähnlich wie ich mit einem NAS und eventuellem Router um die Ecke Freudensprünge bei dem Gerät machen ;).

Montag 20.02.12 - 15:47 Uhr
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Dennis sagt

Moin, ich finde die Idee die hinter dem Raspberry Pi steckt einfach super. Und vor allem zu dem Preis. :) :) Inzwischen gibt es übrigens auch ein deutsches Blog zum Raspberry Pi (http://www.raspberrypiblog.de), wo unter anderem auch die FAQ http://www.raspberrypiblog.de/raspberry-pi-faqs (teilweise) auf deutsch übersetzt wurde... Gruß

Freitag 24.02.12 - 09:36 Uhr
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Boehrsi sagt

Hi, da kann ich dir nur zustimmen :). Danke für den Tipp mit dem Blog, dass einzige was ich mich bei diesem Frage, ob dieser offiziell ist oder nicht.

Freitag 24.02.12 - 18:10 Uhr

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