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I'm a coder - KW 14

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Wer programmiert muss irgendwie den Überblick behalten, sowohl im Bereich Issues, wie auch bei der allgemeinen Dokumentation. Außerdem möchte man seine Software vielleicht verteilen und dies vielleicht sogar Open Source. Wie ich dies mache möchte ich heute in meiner wöchentlichen I'm a Coder Rubrik mit euch teilen, denn das Thema lautet Versionsverwaltungsplattformen und Kollaborationstools. Ich selber habe einige private Projekte, wobei auch diese noch einmal in verschiedene Kategorien gehören. Zum einen entwickle ich zum Spaß kleinere Spiele und nehme mit diesem z.B. am Ludum Dare Game Jam Teil. Dies sind aktuell keine ernsten Projekte, sondern eher kleine, lustige und lehrreiche Versuche. Weiter geht es mit lockeren Projekten mit Freunden und Kollegen, auch hier probieren wir eher herum. Ein Beispiel ist hier die Entwicklung eines Minecraft Mods, was allerdings direkt am Start wieder eingeschlafen ist. Als nächstes kommen private Projekte relevanterer Natur, teilweise Open Source, teilweise Closed Source. Die höchste Stufe bei meinen privaten Projekten sind ernst gemeinte Projekte, gemeinsam mit Freunden und Kollegen, welche dann zum Großteil vorerst Closed Source bleiben. In diesen Bereichen gibt es dann noch Abstufungen und Zwischenschritte, denn die Grenzen sind schwammig. Ich nutze sehr unterschiedliche Plattformen, um diese ganzen Bereich abzudecken, dazu findet ihr mehr im unteren Teil der News. Alle Tools die ich aktuell nutze sind kostenfrei, zumindest im Rahmen wie ich sie nutze (weniger als 5 Personen, bzw. keine oder wenige private Repositories bei manchen Anbietern).

Ein GIT mit minimaler UI im Web, welche auf meinem eigenen Server liegt, nutze ich für meine privaten Closed Source Projekte, egal ob relevant oder nicht. Alles was an Entwicklung bei mir entsteht landet in einem GIT, welches ich dann aus Gewohnheit auf meinen Server pushe. Hierbei habe ich keine weiteren Funktionen oder Vorteile, diese benötige ich aber auch nicht für mich allein. Lediglich gitlist nutze ich auf dem Server, sodass ich mir hin und wieder Änderungen auch unterwegs ansehen kann.

Das oben erwähnte Minecraft Mod Projekt haben wir auf GitLab laufen, da wir die Software auch in anderen Bereichen einsetzen und es somit gewohnt sind. Hier wird die GIT Komponente genutzt, Issues oder ähnliches sind nicht relevant, abgesehen davon dass das Projekt ohnehin quasi direkt am Start eingeschlafen ist. Unsere Projekte hier sind Closed Source, man kann sie allerdings auch öffentlich machen.

Für meine Open Source Projekte nutze ich GitHub, da es die größte Plattform ist und sie mir recht gut liegt. Eine direkte Integration eines Wikis und die Verteilung von Releases helfen mir hier sehr. Abgesehen vom obligatorischen hosten des eigentlichen Repositories. Die GitHub Pages ermöglichen mir außerdem schnell eine kleine Infoseite zu Projekten zu erstellen, was ich sehr praktisch finde. Auch Bugreports können hier direkt in Form von Issues verwaltet werden.

Die letzte Art von Projekten, Closed Source Team Projekte mit einer gewissen Relevanz, lege ich aktuell bei Bitbucket ab. Hier hat man einen internen Wiki, einen eher einfachen, aber ausreichenden Issue Tracker und natürlich die Verwaltung des eigentlichen Codes. Zusätzlich nutze ich hier die Teamverwaltung und koordiniere meine Projekte im Allgemeinen. Wem die Funktionen hier nicht reichen, der kann auf die umfangreicheren Lösungen von Atlassian umsteigen.

Teil der Sammlung
Bildquelle: boehrsi.de

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