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I'm a coder - KW 20

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Es wird mal wieder Zeit und eigentlich müsste ich direkt mehrere I’m a coder News an den Start bringen, denn ich bin leider schon wieder etwas ins Hintertreffen geraten. Diesbezüglich die Frage an euch, was wollte ihr denn gerne lesen? Denn ich habe mir diverse Themen bereits von der Seele geschrieben und mir fällt es aktuell nicht mehr so leicht passende Themen für diese Newsreihe zu finden. Solltet ihr also eine Idee haben, meldet euch doch bitte in den Kommentaren. Doch nun zur heutigen News, für die ich selbstverständlich ein Thema gefunden habe. Es geht um die Aktualisierung von bereits veröffentlichten Anwendungen.

Denn auch wenn man in Zeiten von App Stores und ähnlichem im Prinzip nur zwei Knöpfe drücken muss, so gehört noch etwas mehr dazu. Allem voran hat man vermutlich Änderungen am Code vorgenommen und Bugs behoben + Features eingebaut. Diese will man an die Nutzer verteilen. Damit verbunden sollte man aber z.B. auch über die Datenstrukturen und die darin bereits liegenden Daten nachdenken. Denn während man bei der Entwicklung häufig alles neu installiert und mit einem neuen Datensatz startet, so sind die Nutzer in der realen Welt nicht sonderlich angetan wenn man Dinge neu installieren muss. Somit müssen bei Code Änderungen in diesem Bereich auch die Datenbanken lokal, wie auch falls vorhanden auf dem Server entsprechend angepasst werden. Dabei dürfen Nutzer der alten Version nicht ausgeschlossen werden. Hat man diese Migrationsschritte erfolgreich bewältigt muss man zusätzlich schauen ob sich an der Kompatibilität der App oder Anwendung etwas geändert hat. Unter Android hatte ich z.B. nach diversen Updates für eine App die Entscheidung getroffen ältere Version nicht mehr zu unterstützen, da ich gerne neure API Funktionen nutzen wollte. Somit behob ich noch einmal Fehler bei allen Versionen und beließ es für ältere Versionen dann dabei, während neuere Androiden neue Features erhielten. Bei professionellen Anwendungen kann es natürlich sein das man weiterhin alte Version pflegen und neue erweitern muss, dort kann man meistens aufgrund von Verträgen nicht einfach ältere Geräte ausschließen. Ist man auch mit diesem Thema durch hat man viel schweres bereits erledigt, denn die App läuft auf den gewünschten Geräten, der Code ist aktualisiert, die Daten sind migriert und man muss das Ganze nur noch veröffentlichen. Dieser Teil ist nicht schwer, aber teilweise müßig. Es müssen eventuell neue Screenshots erstellt werden, Release Notes geschrieben werden, welche natürlich auch in verschiedenen Sprachen vorhanden sein sollten und dann muss alles ordentlich hochgeladen werden. Hiermit habe ich häufig Probleme, denn auch wenn die Prozesse hier recht klar und eigentlich einfach sind, ich ziere mich immer etwas bei dieser Fleißaufgabe. Allgemein gibt es natürlich noch wesentlich mehr zu bedenken und vor allem auf anderen Plattformen gibt es noch andere Anforderungen, aber grundsätzlich waren das so ein paar kleine Themen die durchaus relevant sein könnten.

Teil der Sammlung
Bildquelle: boehrsi.de

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