Boehrsi.de - Blog

Boehrsi.de - Update für den Download-Bereich

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Es gab gestern wieder einmal ein kleines Update für meine Website. Dieses bringt vor allem eine Optimierung des Download-Bereichs. Dort wurde in der Listenansicht nun eine weitere Liste eingefügt, welche Legacy Downloads beinhaltet. Die beiden bis dato vorhandenen Listen (aktuelle und veraltete Downloads) bleiben erhalten. Auf diese Art möchte ich besser darauf hinweisen, falls Dateien zwar die aktuellsten Releases innerhalb eines Projekts sind, aber das Projekt bereits beendet ist und die jeweilige Datei unter Umständen schon länger nicht mehr gepflegt wurde. In eine ähnliche Richtung gehen Änderungen in der Detailansicht, welche genau die genannte Problematik angehen. Dafür wird nun in Textform auf eventuell veraltete Inhalte hingewiesen. Allgemein wurde der Download-Link selbst, innerhalb der Detailansicht verbessert, sodass dieser nun besser zu sehen ist.

Resizy - Version 0.5 Multithread Release

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Bereits vor einiger Zeit hatte ich es angekündigt und nun ist die neue Resizy Version 0.5 da. Sie bringt vor allem Multithread Support mit sich. Zusätzlich gab es aber auch noch ein umfangreiches Code Cleanup. Dieses konnte ich nicht komplett durchziehen, aber zumindest im Ansatz ist jetzt alles etwas sortierter. Dadurch sollten neue Funktionen besser implementierbar und Fehler besser behebbar sein. Einiges an Code wurde durch die Nutzung der Lombok open_in_new Library eingespart, welche ich euch nur empfehlen kann. Zusätzlich suche ich nun noch nach Features für einen großen nächsten 1.0 Release. Diverse UI Optimierungen sind ebenfalls für diese kommende Version geplant, konkrete Pläne gibt es aber noch nicht. Falls ihr Vorschläge habt, meldet euch einfach in den Kommentaren oder aber direkt auf GitHub. Dort könnt ihr die aktuellen Versionen nun übrigens auch herunterladen.

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Droidcon 2016 - Die Sessions - Teil 5

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Gegen 12:30 ging es weiter auf der Droidcon. Die Headline war Half way to clean architecture open_in_new und Thema war hier der Aufbau eurer Anwendung und wie ihr diesen nutzen könnt, um alles klar strukturiert und gut separiert aufbauen zu können. Eines der Kernkonzepte war dabei Divide and Conquer open_in_new und allgemein der Aufbau in modularen Layern, anstatt in monolithischen Activities. Ein weiterer sehr relevanter Punkt war das MVP Pattern open_in_new, welches auch ich aktuell einsetze. Dieser Talk war definitiv sehr interessant und hilfreich. Weiter ging es nach dem Mittag um 14:00 mit Professional Data Persistence and Synchronization open_in_new. Hier gab es sehr viel zur SQLite ORM Lösung GreenDAO. Auch andere Ansätze wurden gezeigt, doch alles in allem hatte GreenDAO die Nase vorn. Im Rahmen der Session wurde auch die neue Version 3 vorgestellt. Um 14:45 wurde es dann wirklich anspruchsvoll mit der Session Adoption of RxJava on the Airbnb Android app open_in_new. RxJava verfolgt relativ neue Ansätze wenn es um die Umsetzung von Aktion / Reaktion Abläufen geht. Darüber berichtete ich bereits in einem anderen Artikel. Hier wurden diverse spannende Dinge gezeigt und erläutert, diese waren wie erwähnt aber auch durchaus fordernd. Dies war dann leider auch schon mein letzter Talk, denn die letzten beiden, welche nach der Kaffeepause gestartet wären, konnte ich nicht mehr wahrnehmen. Grund dafür war die Abfahrtszeit meines Busses. Alles in allem habe ich viel gelernt und viele spannende Eindrücke gesammelt, falls euch mein allgemeines Fazit interessiert folgt einfach diesem Link.

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Stack Overflow Documentation

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Wer programmiert kennt Stack Overflow, das ist eine Behauptung die ich einfach mal in den Raum werfe. Denn Stack Overflow ist eine der Plattformen, wo man zu quasi jedem Problem Hilfe findet. Meistens weil andere das eigene Problem bereits zuvor hatten und diesbezüglich um Hilfe baten. Wieder andere halfen und man selber braucht nur noch nachlesen und schon weiß man was zu tun ist. Doch Stack Overflow und das ganze Stack Exchange open_in_new Netzwerk will mehr sein als das. Deswegen gibt es nun mit Stack Overflow Documentation (Beta) eine Plattform die nicht nur konkrete Hilfe, zu einem ganz konkreten Problem, mit einer ganz bestimmten Lösung bieten soll, sondern auch allgemeinere Informationen zu diversen Themen liefert. Dazu werden zu unterschiedlichen Themengebieten Informationen gesammelt, Beispiele erstellt und weiterführende Informationen hinterlegt. Daraus entsteht durch die Community Stück für Stück eine Dokumentation zu wichtigen Bereichen. Dabei ist es egal ob es um die in Android beliebte RecyclerView geht oder aber um iOS oder .net spezifische Inhalte. Die Community erschafft, verwaltet und überprüft die Inhalte. Ähnlich also wie eine Art Wikipedia, erweitert und angepasst auf die Softwareentwicklung. Meiner Meinung nach eine gute Idee und logische Evolution einer wirklich guten Plattform.

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Droidcon 2016 - Die Sessions - Teil 4

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Nach einer kurzen Pause geht es heute weiter mit den Sessions des zweiten Tags. Dieser begann mit der zweiten Keynote Android Development Yesterday and Today (and maybe even Tomorrow) open_in_new. Zu dieser findet ihr im unteren Teil der News übrigens direkt das eingebettete Youtube Video. Hier gab es diverse Einblicke in das Android Ökosystem und auch einige persönliche Eindrücke des Google Android Teams. Mir gefiel dieser kleine “Schwank aus der Vergangenheit” gut, wenn er auch nicht viel technische Informationen vermittelte. Weiter ging es um 11 Uhr mit dem Talk Contextual communications and why you should care open_in_new. Dieser ging wie der Name schon sagt darauf ein, dass es für Apps extrem sinnvoll ist, den Nutzer im Kontext der App zu halten. Ich hatte hier erwartet, dass es etwas mehr darum geht den Kontext des Nutzers selbst zu erkennen, aber der Talk war trotzdem interessant. Denn er zeigte mit diversen Techniken, wie z.B. den neuen eingebetteten WebViews, wie man dem Nutzer externe Funktionen bietet, ohne die App aus dem Vordergrund entfernen zu müssen. Um 11:45 Uhr ging es weiter mit Building simple and secure account systems on Android open_in_new. Hier gab es diverse Informationen zu Googles Login Systemen und wie man mit Hilfe von diesen dem Nutzer das Leben einfacher machen kann. Definitiv eine sehr interessante Sache, wenn man die freie Wahl an Diensten hat. Ich persönlich hatte mir hier noch etwas mehr zu allgemeingültigen Ansätzen erhofft. Der Talk brachte trotzdem einige neue Informationen und vor allem im Bezug auf UI und UX gab es den einen oder anderen hilfreichen Tipp. Die weiteren Talks folgen im laufe dieser Woche.

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Debugging mit Feedly

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Große IT-Dienste brauchen große Server, viel Infrastruktur und teilweise sehr komplexe Software-Konstrukte. Feedly ist einer dieser Dienste, denn er beliefert mehr als 10 Millionen Nutzer mit RSS Feeds. Diese stellen sich die Nutzer selber zusammen und sind somit also personalisiert. Zusätzlich müssen diese Feeds natürlich im Netz eingesammelt und in eine Datenbank geworfen werden, sodass eine Verwaltung möglich ist. Alles in allem spielt hier viel Hardware und Software miteinander im Einklang und hält alles am laufen. Doch was tut man wenn sich Fehler häufen, das Debugging schwer wird und man langsam in kritische Bereich bezüglich der Verfügbarkeit von Produktivsystemen kommt? Genau dieses Problem hatte man bei Feedly und beschreibt in einem sehr interessanten Blog Beitrag auf englisch wie man das Problem angegangen ist und wie man es schließlich beheben konnte. Der Beitrag ist auf jeden Fall einen Blick wert und ihr findet ihn in den Related Links. Ich persönlich kenne Debugging Sessions gut, wenn auch in einem wesentlich kleineren Ausmaß. Doch selbst dort ist der Aufwand manchmal enorm. Denn gerade nicht 100% reproduzierbare Fehler zu isolieren ist eine große Herausforderung. An die Leser + Software-Entwickler unter euch da draußen, wie sieht es bei euch mit Debugging und den dortigen Ansätzen aus?

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Droidcon 2016 - Die Sessions - Teil 3

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Weiter ging es um 16:00 Uhr mit der Testing made sweet with a Mockito open_in_new Session. Mockito ist ein Testing-Framework mit diversen Möglichkeiten. Unter Android nutze ich dies auf professioneller Ebene, privat eher wenig, da ich dort einfach nur in einem sehr geringen Maße teste. Mockito erlaubt auf verschiedene Arten zu testen, unterstützt Annotations und bringt diverse Hilfsfunktionen für Vergleiche mit. Auch asynchrone Dinge lassen sich einbauen und validieren. Meiner Meinung nach und ich muss anmerken, dass ich im Testbereich wenig Ahnung habe, ist Mockito wirklich gut und vor allem auch verständlich nutzbar. Schaut es euch also mal an wenn ihr Tests für Android erstellen wollt. Um 16:45 ging es weiter mit Are you coordinating already? open_in_new. In dieser Session war das Thema das CoordinatorLayout open_in_new aus der Google Design Support Library. Es erlaubt das Ein- und Ausblenden von Elementen z.B. beim scrollen innerhalb einer Liste (Stichwort: Appbar) und ist ein erweitertes FrameLayout, welches umfassend angepasst und erweitert werden kann. Dafür können Behaviors open_in_new genutzt werden. Der Talk war sehr interessant und hat mir einige Einblicke bezüglich dieser UI Komponente gegeben. Abgeschlossen wurde der Tag um 17:30 mit der Effective Android Development open_in_new Session. Hier ging es vor allem um Effizienz. Dies beinhaltet Shortcuts und Funktionen von Android Studio, Tipps bezüglich Testgeräten und welchen Versionen man am besten testen sollte und auch externe Developer Tools wurden angesprochen. Dabei gab es alles vom Deployment einer APK auf multiple Emulator-Instanzen, bis hin zu besseren Logging-Systemen. Abgeschlossen wurde der Talk durch Tipps bezüglich der Analyse der final entstehenden APK, denn dies wird oft vernachlässigt. Vor allem das Manifest sollte hier geprüft werden, wobei der ab Android Studio 2.2 vorhandene APK Analyzer helfen kann. Die Sessions des zweiten Tages folgen wie gewohnt innerhalb der nächsten Tage und bei Fragen meldet euch einfach in den Kommentaren.

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Droidcon 2016 - Die Sessions - Teil 2

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Der nächste Talk auf meiner Liste war Modular Android Development open_in_new. Meine Gedanke waren hier auf Module innerhalb des Codes bezogen und in diese Richtung ging es dann auch. Als Beispiel gab es eine extrem große App, welche Stück für Stück umgebaut worden war. Innerhalb des Vortrags wurde dann viel über das dabei gelernte gesprochen. Beginnen solle man mit isolierbaren Features und dann immer in kleinen Schritten, auf keinen Fall alles auf einmal. Man sollte auch neuen und alten Code nebeneinander tolerieren, anstatt mit einem großen Schuss die Tür für Fehler zu öffnen. Die Nutzung von starken Build-Diensten und den Fähigkeiten von Gradle sollte forciert werden, da diese gut bei derartigen Aufgaben helfen können. Danach gab es erst einmal Mittagessen und folgend einen leichten Start in den Nachmittag, mit dem What’s new in Android open_in_new Talk. Hier wurde einiges von der Google I/O aufgegriffen und vieles im Highlevel-Bereich behandelt, technisch interessant war für mich dann die nähere Erläuterung des neuen Constraint Layouts open_in_new, welches ich extrem interessant finde. Auch spannenden waren Neuigkeiten zur Art und Weise wie man Dateizugriffe in Zukunft umsetzen soll, die Möglichkeit zum ändern der Sprache, bessere Notifications und natürlich einige neue und optimierte Sicherheitsfunktionen. Abschließen möchte ich die heutige News mit einem sehr interessanten und unterhaltsamen, wenn auch technisch für mich nicht wirklich relevanten Talk. Diesen wählte ich bewusst, weil ich das Thema interessant finde, auch wenn ich nicht vor habe in eine derartige Richtung zu entwickeln. Augmented Reality and VisualFX with Project Tango open_in_new hieß der Talk und wie der Name schon sagt ging es um Augmented Reality mit Googles Projekt Tango Hardware. Eine sehr interessante Technik und spannend was man damit bereits machen kann. Gerade die Erfassung der Umgebung fand ich sehr spannend. Weiter geht es mit den nächsten Sessions am morgigen Mittwoch.

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Droidcon 2016 - Die Sessions - Teil 1

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Meine Droidcon begann natürlich mit der Keynote, welche ich im unteren Teil als Youtube Video verlinkt habe. Thema war Android is the world phone von Corey Leigh Latislaw. Es ging darum was man abseits der bekannten Märkte, z.B. in Afrika mit Smartphones erreichen und bewirken kann. Ein interessanter Talk, den man durchaus allgemein anschauen kann, technisch gab es hier wenig “neues”. Der erste technische Vortag begann direkt um 11 Uhr und das Thema war Deep dive into Android Data Binding. Falls euch dieses Thema interessiert, folgt diesem Link open_in_new, denn dort gibt es die Slides und ebenfalls einen Audiomitschnitt. Databinding ist eine Möglichkeit, um dynamische Inhalte ohne großen Aufwand in eure Views zu stopfen. Tools wie Butter Knife open_in_new helfen hier, doch trotzdem bleibt einiges an Boilerplate Code. Dieser wird hier direkt in die XML Dateien ausgelagert und ermöglicht relativ saubere View Dateien im Java Bereich. Die Möglichkeiten sind dabei wirklich vielseitig, bringen aber auch Gefahren mit sich. Denn eigentlich ist eines der Grund-Mantras der Android-Entwicklung, Views möglichst dumm und austauschbar zu halten, was mit einer solchen Technik natürlich in Bedrängnis geraten kann, sofern man sich nicht explizit an selbstgesetzte Coding-Standards hält. Professionell setzte ich diese Technik aktuell nicht ein, aber für mich private werde ich auf jeden Fall damit experimentieren. Der Vortrag brachte gute Einblicke in die allgemeinen Funktionen und auch einige tiefer gehende Informationen. Um 11:45 ging es mit Offline-First Apps for an Always-On UX weiter. Auch zu diesem Talk findet ihr alle Informationen auf der Droidcon Homepage unter diesem Link open_in_new. Hier hatte ich mir allgemeine Informationen und Herangehensweisen erhofft, welche grundsätzlich mit Android + Server Strukturen umsetzbar sind. Leider war dies nicht der Fall bzw. nur teilweise. Es ging um eine Lösung von IBM, welche man einsetzen kann, um Offline-First Strategien zu realisieren. Dies ist allerdings weder im professionellen, noch im privaten Bereich aktuell eine Option für mich und deswegen hörte ich hier nur aus allgemeinem Interesse zu. Die nächsten Sessions gibt es in der morgigen News zum Thema und solltet ihr Fragen haben, nur raus damit.

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Resizy - Update mit Multithreading geplant

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Resizy ist eines meiner kleinen privaten Software Projekte. Konkret handelt es sich um ein Tool zur einfachen Bearbeitung der Größe von vielen Bildern. Diese Batch-Bearbeitung habe ich in Form eines kleinen Java Programms mit GUI umgesetzt und immer mal wieder etwas optimiert. Nun steht seit längerem mal wieder ein größeres Update an, welches Multithreading Unterstürzung bringen wird. Dabei haben erste Tests gezeigt, dass ca. 1800 Bilder anstatt in ca. 32 Sekunden, nun in etwas mehr als 8 Sekunden verarbeitet werden können. Dies kann je nach Größe und Menge der Bilder natürlich variieren, aber ein Geschwindigkeitsgewinn sollte in quasi jedem Fall mit mehr als nur einem Bild auftreten. Im Prinzip ist der Code fertig, aber ich möchte diesen Release gerne nutzen um die Code-Base im allgemeinen etwas auf Vordermann zu bringen. Anschauen kann man sich den aktuellen stand bereits auf GitHub, für den Release fehlt allerdings noch ein wenig Feinschliff. Alle weiteren Informationen gibt es in den Related Links und falls es fragen gibt, einfach direkt in den Kommentaren melden.

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