Boehrsi.de - IT und Gaming Blog

Schlechte Adblocker Detection - Tschüss Spiegel Online

Erstellt am event 06.03.2018 - 18:32 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Ich habe eine kleine aber feine Auswahl an RSS Feeds, welche ich mir gerne und nach Möglichkeit täglich zu Gemüte führe. Auch heute war dies mal wieder der Fall und ich landete auf einem Spiegel Online Artikel. Wenige Sekunden nach dem Besuch der Seite wurde mir dann - dezent unsympathisch - ein toller deaktiviere deinen Adblocker Dialog angezeigt. Soweit so normal, abgesehen davon das ich keinen Adblocker nutze und dies auch noch nie tat. Grund dafür ist tatsächlich, dass ich der Meinung bin das Content-Ersteller etwas für ihren Aufwand erhalten sollten, aber bitte ohne den Nutzer bis ins unermessliche zu nerven, was leider auch viele Werbetreibende tun.Ich war lange mit NoScript unterwegs, doch aktuell nutze ich nicht einmal mehr das. Einzig und alleine Cookies dürfen nur Seiten erstellen denen ich vertraue und auf denen ich sie brauche, wie z.B. Shops. Diese Einstellung reicht scheinbar, um nicht mehr willkommen auf Spiegel.de zu sein. Damit kann ich leben und habe meine RSS Feeds entsprechend angepasst. Generell finde ich es extrem spannend wie schnell man hier Nutzer basierend auf irgendwelchen technischen Annahmen vergrault, obwohl diese sogar die entsprechende Werbung sehen und Einnahmen generieren würden. Manchmal ist weniger mehr kann ich hier nur sagen, aber nun ist der Zug vorerst abgefahren.

I'm a coder - KW 25

Erstellt am event 21.07.2017 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Heute gibt es mal wieder eine I’m a Coder News und diese ist außer der Reihe auch in der Kategorie Fail zu finden. Denn auf der einen Seite ist es vielleicht hilfreich was ich schreibe, doch das eigentliche Problem ist definitiv eher ein Fail. Es geht heute darum, zu prüfen was Skripte tun und zu hinterfragen wofür sie gedacht sind, anstatt sie blindlings auszuführen. Hintergrund ist eine Erfahrung am gestrigen Tage, mit nicht mehr funktionierenden SSH Keys und geänderten GIT Einstellungen. In dieser Situation landete ich nach Testläufen für Skripte, welche eigentlich in Docker Containern laufen sollen und dementsprechend andere Abläufe verfolgen. Dazu gehörte ein spezielles Handling für SSH Keys, welches auf meiner lokalen Maschine allerdings unpraktische Ergebnisse zu Tage führte. So wurde mein privater SSH Key durch eine leere Datei ersetzt und einige GIT Global Config Werte wurden überschrieben. Letzteres ist offensichtlich kein Problem, denn man kann diese Werte wieder ändern. Ein verlorener SSH Private Key hingegen kann unschöne Arbeit bedeuten. Aufgrund von Backups konnte ich diesen Prozess umgehen, aber diese hat man nicht immer und alles in allem sollte man einfach nicht in eine derartige Situation geraten. Soll heißen, auch bei Skripten die man selber geschrieben hat, vor dem Ausführen drüber nachdenken was die Skripte tun und für welche Umgebungen sie gedacht sind. Denn eigentlich logische Abläufe auf einem CI System open_in_new, können lokal für Chaos sorgen. Vor allem wenn man einen Docker Container, der ja eher temporär sein kann, mit einem normalen produktiv Desktop-System vergleicht. Am Ende war nun alles halb so schlimm, aber dennoch unnötig und etwas was man vermeiden sollte.

Proaktive Sicherheit in der IT - Gibt es das

Erstellt am event 26.05.2017 - 17:51 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Ransomware, Trojaner und was es nicht noch alles schönes gibt - auch der eine oder andere Hacker ist da draußen - und trotzdem wird abgewartet bis mal wieder irgendwo ein Software-GAU Auftritt. Dann wird Besserung gelobt, ca. 14 Tage lang werden Updates ganz penibel durchgeführt und alle Systeme auf den neusten Stand gebracht. Danach ebbt die Motivation schnell wieder ab und im täglichen Trott geraten derartige Pflichten schnell wieder ins Hintertreffen. Dies ist meiner Meinung nach eines der größten Probleme welches wir derzeit im IT Bereich haben. Ich habe zwar keine tiefen Einblicke in die IT der großen oder kleinen Unternehmen dieser Welt, aber man hört und sieht ja so einiges. Meistens wird reagiert und das langsam, sobald etwas passiert. Denn aktiv die IT zu pflegen, bevor alles auseinanderfällt, ist scheinbar nicht rentabel. Was mich durchaus wundert wenn man Entwicklungen bei z.B. Yahoo betrachtet und die Schäden welche durch die Hacks entstanden sind. Ganze Firmen können durch derartige Probleme empfindlich geschädigt werden und dies betrifft nicht nur die reinen IT und Software Unternehmen. Heutzutage ist IT die Basis der meisten großen und kleinen IT Unternehmen. Dabei ist es egal ob es um die Fertigung, Entwicklung, Planung oder die Beschaffung geht, alles ist IT gestützt. Fällt eine Komponente aus ist man aufgeschmissen und interagieren diese auch noch mit Kunden wird schnell der gesamte Ruf geschädigt. Ich frage mich ob hier tatsächlich noch die reinen Zahlen gegeneinander gerechnet werden oder ob hier vielleicht endlich mal ein Umdenken stattfindet und man mal etwas weiter über den Tellerrand schaut. Denn ja es ist anstrengend Dinge aktuell zu halten, wobei das auch nur wenn z.B. alte Software mit an den Updates hängt, denn ansonsten sind es meistens wenige Klicks, sofern man es regelmäßig macht. Alles in allem wäre meine naive Sicht auf die Dinge das man diverse Hacks, Virenangriffe und ähnliches durch ein proaktives Denken minimieren oder sogar komplett verhindern könnte. Denn viele der heutigen großen Angriffe, welche es denn in die Medien schaffen, basieren auf Angriffsvektoren die durch schlecht gepflegte und alte Software entstehen und auf aktuellen Systemen gar nicht mehr existieren würden. Ich selber versuche für meine Systeme, Server und IT generell dieses proaktive Denken in meiner kleinen IT-Welt umzusetzen und bis dato läuft dies eigentlich sehr gut. Vielleicht sollten auch die großen mal schauen ob ein paar Stunden die Woche nicht entbehrlich sind, um vielleicht die nächste große IT-Katastrophe zu verhindern bevor sie überhaupt aufkommt.

Warum Ubisoft - Ein Rainbow Six Siege Rant

Erstellt am event 25.02.2017 - 11:55 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Das ich aktuell gerne Rainbow Six Siege spiele dürften die meisten Leser im Blog glaube ich mitbekommen haben, denn ich berichte häufiger über den Shooter von Ubisoft. Ich berichte über neue Updates, DLCs und ähnliches. Zu meckern hatte ich bis dato sehr wenig und auch mit kleineren Bugs / Glitches konnte ich mich immer recht gut arrangieren. Doch das letzte Update änderte dies, denn obwohl es diverse Fehler beheben sollte, hat es das Spiel unspielbar für mich gemacht. Ich kann maximal eine Runde abschließen, denn ansonsten gibt es einen Verbindungsabbruch oder alternativ einen Crash. Dazu sei gesagt das ich zuvor noch nie einen Verbindungsabbruch hatte, abgesehen natürlich von Zeiten wo die Server allgemein Probleme hatten. Crashs gab es ebenfalls sehr wenig und in den letzten Monaten absolut gar nicht mehr, bis zum genannten 2.1.1 Patch. Abgesehen von diesen Gamebreaking Bugs gibt es diverse neue kleine Probleme und einige der eigentlich behobenen Probleme sind auch zurück. Ich denke Ubisoft hat mit diesem Update leider die QA etwas vernachlässigt und sich mehr Probleme geschaffen als gelöst. Ich persönlich hoffe auf die baldige Lösung der Probleme, denn Rainbow Six Siege ist aktuell das einzige Multiplayer-Spiel welches ich wirklich gerne und umfangreich Spiele. Ein Battlefield 1 macht zwar auch Spaß, kommt für mich aber nicht einmal ansatzweise an Rainbow heran. Ich würde mich freuen wenn Ubisoft aus ihren Fehlern hier lernt und z.B. Community Test-Server bereitstellt, so wie es schon bei The Division erfolgreich getan wurde.

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Gamer - Alles ist immer schlecht

Erstellt am event 01.04.2016 - 15:36 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Mal wieder etwas aus der Kategorie: Menschen im Internet machen mich aggressiv. Ich bin aktuell immer häufiger bei Google+ unterwegs und bekomme durch meine abonnierten Sammlungen auch mal News zu verschiedenen Games in den Stream gespült. Darunter auch The Division, welches ich aktuell aktiv spiele. Zusätzlich bin ich auf den jeweiligen Plattformen der Spiele unterwegs, also z.B. Battlelog für Battlefield 4. Egal wo man nun ließt, für viele ist alles immer schlecht und dies tut man im guten alten Internet natürlich auch kund und zwar mit dem Niveau eines vierjährigen Kindes was nicht bekommt was es will. Bei Battlefield regt man sich dabei über Bugs und vor allem den “Netcode” auf. Alleine beim Wort Netcode, im Munde der 95% die nicht einmal im Ansatz verstehen was damit gemeint ist, eskaliere ich nebenbei schon fast. Doch darauf will ich gerade gar nicht hinaus. Es geht darum, dass man sich über zu langsame oder nicht passende Updates beschwert. Genau das Gegenteil habe ich nun gerade im Bezug auf The Division erlebt. Denn heute Vormittag war eine 30 minütige Downtime angekündigt worden, damit ein Update mit Bugfixes ausgerollt werden kann. Direkt unter dem verlinkten Beitrag beschwert sich dann ein Nutzer, dass die Updates zu Beta Zeiten noch in Ordnung waren, aber in einem finalen Spielen ja nicht angehen könnten. Ich war drauf und dran in meine Tastatur zu beißen, denn bei The Division hören die Entwickler auf die Community, reagieren schnell und sind dabei vor allem offen in ihrer Kommunikation. Machen meiner Meinung nach also sehr viel richtig, doch auch das scheint nicht in Ordnung zu sein. Hier wünscht sich ein Spieler also lieber Bugs die dauerhaft im Spiel verbleiben, als eine 30 minütige Auszeit am Vormittag, wo vielleicht Schule, Studium oder Arbeit ohnehin eine sinnvollere Beschäftigung wären. Ich frage mich wirklich was in Nutzern von Spielen, Diensten oder dem Internet allgemein vorgeht, wenn sie so manchen Beitrag veröffentlichen.

ES File Explorer - Vom top File Manager zur Bloatware

Erstellt am event 17.02.2016 - 22:42 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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ES Datei Explorer ist mein bevorzugter Dateimanager unter Android. Er kann nicht nur übersichtlich auf die lokalen Verzeichnisse zugreifen, auch externe Netzwerkquellen verschiedenster Art können genutzt werden. Im Prinzip genau das was man sich in diesem Bereich wünscht, wenn auch manchmal mit einem etwas eigensinnigen UI Konzept. Leider brachten die neusten Updates erst eine “Aufräumfunktion” und nun informiert mich ES File Explorer auch noch darüber, wenn völlig fremde Apps Berechtigungen anfragen. Unter anderen Umständen wäre dies vielleicht hilfreich, aber nicht von einer App mit der ich einfach nur Dateien öffnen möchte. Vor allem sind die genannten Hinweise / Notifications bezüglich der Möglichkeit sein Handy aufzuräumen oder aber das eine App Berechtigungen will, ca. so aufgemacht wie man es von dubiosen Werbeseiten mit riesigen Download Buttons kennt. Für mich unfassbar schade und ein Grund die App zu entfernen, denn wer weiß was bei solchen Erweiterungen der nächste Schritt ist? Aufdringliche Werbung, weitere nervige Notifications oder ein kotzendes Einhorn? Ich weiß es nicht und was ich leider auch nicht weiß, ob die genannten und für mich extrem störende Dinge, auch in der Bezahlversion als Funktionen vorhanden sind oder ob sie reine Werbe-Features sind. Wenn die Bezahlversion frei von diesen Dingen wäre, würde ich sofort zuschlagen. Da ich dies aber nicht genau nachvollziehen kann, schaue ich jetzt genauer nach und schaue auch mal nach Alternativen, vielleicht sogar mit einer App im Material Design Stil. Sobald ich dort etwas neues gefunden habe, melde ich mich noch einmal in Form einer News.

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IntelliJ IDEA vs. Eclipse - Äpfel und Brinen vergleichen

Erstellt am event 23.01.2016 - 19:18 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Was gibt es schöneres als einen kleinen Rant open_in_new zum Wochenende, eigentlich vieles ich weiß, aber das muss leider mal raus. Denn immer wieder gibt es die obligatorischen Diskussionen bezüglich IntelliJ IDEA vs. Eclipse und dort natürlich die felsenfesten Meinung, der jeweiligen Nutzer. Das ist an sich eigentlich okay, doch teilweise auch extrem nervig. Denn ich selber war jemand der quasi alles in Eclipse gemacht hat. Angefangen vom puren Java, über Android, Web, bis hin zum Schreiben meiner Masterarbeit in LaTex. Nun nutze ich seit einiger Zeit privat und auf der Arbeit Android Studio und bin extrem zufrieden damit. Android Studio basiert auf dem Konkurrenten IntelliJ und macht vieles gut und ich würde sagen auch besser als Eclipse. Doch trotz diesen Gründen muss ich immer wieder rotieren, wenn ich irgendwo lese oder höre wie total unfähig Eclipse ist und das IntelliJ alles unendlich viel besser macht.

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Kostenpflichtige Mods in Steam und das quengelnde Internet

Erstellt am event 25.04.2015 - 12:07 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Seit zwei Tagen gibt es in Steam die Möglichkeit selbst erstellte Mods für Geld anzubieten. Dies ist aktuell nur für Skyrim möglich, weitere Titel sollen aber bald folgen. Mod Entwickler bekommen vom Erlös scheinbar “nur” 25% Prozent. Was ich zwar etwas wenig finde, allerdings muss man bedenken das auch Steam Geld an die Entwickler usw. abführen muss. Denn diese stimmen schließlich zu mit ihrem geistigen Eigentum weiterzuarbeiten und selber Geld damit zu verdienen. Meiner Meinung nach ist diese Entwicklung sehr positiv, denn Leute welche viel Arbeit in ihre eigenen Erweiterungen stecken, bekommen somit auch etwas zurück. Das einige versuchen werden damit Unsinn zu treiben ist klar, aber dies gilt für jedes System welches es ermöglicht Geld zu machen (z.B. Kickstarter, EBay oder Steam Early Access). Zu dem ganzen Thema hat das Internet, in seiner vollen Pracht, natürlich auch eine Meinung, welche in Form einer Change.org Petition nach einer Abschaffung der kostenpflichtigen Mods schreit. Was auch immer man für Gründe vorschiebt, für mich ist es nichts anderes als der Schrei nach gratis Inhalten, für die andere viel gearbeitet haben. Deswegen werde ich die Petition auch bewusst nicht verlinken, denn sie ist absolut fehl am Platze. Ebenso wie Leute die das Early Access Konzept nicht verstehen und auf Youtube wie zwölf jährige Troll-Kinder in der Kommentar-Funktionen herumtoben. Alles im allem ist es doch sehr einfach, will man einen kostenpflichtigen Mod o.ä. bezahlt man dafür und will man nichts bezahlen, dann holt man sich ihn halt nicht. Nebenbei noch eine Info, man hat wohl 24 Stunden Zeit einen Mod nach dem Kauf zu testen und kann ihn in diesem Zeitraum wieder zurückgeben. Dabei erhält man dann natürlich auch sein Geld zurück. Was sagt ihr zu der Entwicklung und sind unter den Lesern vielleicht auch Content-Produzenten, welche diese ganze Entwicklung aus ihrer Sicht bewerten können?

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Google Translate für Produktinfotexte

Erstellt am event 18.04.2015 - 15:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Das Internet ist international und wird von allen möglichen Nationalitäten genutzt. Die Sprachauswahl ist also groß und wenn man ein Produkt oder einen Dienst erfolgreich anbieten will, ist eine entsprechende Lokalisierung nötig. Doch was tun wenn man eine Sprache nicht kann und kein Geld ausgeben will? Natürlich nutzt man Google Translate, was für Wörter oder kurze Satzteile gut funktioniert, komplette Texte aber nicht wirklich gut und sinngemäß übersetzen kann. Dabei kommen dann immer wieder echt lustige Dinge Zustande, die man vor allem bei App Beschreibungen im Play Store usw. finden kann. Doch auch bei Amazon gibt es “interessante Beschreibungen” von Produkten. So z.B. im unteren Teil der News zu sehen. Es gibt wahrscheinlich unendlich viele weitere Beispiele und dazu kann ich nur sagen, übersetzt Texte ins Englische, das ist meistens besser als eine falsche Übersetzung in der Landessprache.

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Supporter lesen ungern

Erstellt am event 06.04.2015 - 11:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Vorweg der Hinweis an alle IT-Supporter und Helpdesk Mitarbeiter, dies soll kein Angriff gegen euch sein. Denn wenn ihr in meine Über Kategorie schaut, seht ihr das ich selber aktuell als IT-Supporter arbeite. Aber zurück zum Thema und dieses ist heute wie sehr ich es liebe wenn man eine Support Mail an einen Dienst schreibt und entweder ein Bot oder aber ein Mensch, welcher nur 2-3 Wörter meiner E-Mail ließt, antwortet. Heute erlebt bei Pocket, denn wegen den Kommentaren zu meiner News bezüglich dem Firefox Button und NoScript, wollte ich an Pocket den Hinweis weiterleiten sie sollten die Informationen vielleicht in ihren FAQ hinterlegen. Aber wie es so ist wenn man mal mitdenkt und nett sein will, meistens endet das Ganze mit einem Facepalm. Denn als Antwort bekam ich etwas in die Richtung: “Tut mir leid zu hören das der Firefox Button und NoScript nicht zusammen läuft, tue doch diese Dinge und es geht wieder”. Toller Tipp, der ja auch funktioniert. Woher ich dies weiß ohne es getestet zu haben? Genau dies hatte ich in meiner Mail an sie geschrieben, inklusive der Bitte dies doch bitte in die FAQ zu übernehmen. Aber naja heute ist Feiertag und ich will mich nicht weiter aufregen, also wünsche ich allen Besuchern Frohe Ostern und trinke nun erst einmal einen entspannenden Kaffee.

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