Lightbeam - 3rd Party Webseiten Verbindungen darstellen

Ihr besucht eine Webseite und diese zeigt euch Inhalte. Soweit nichts wirklich spannendes, doch von wo kommen all die Daten? Sicherlich kommen einige von der wirklichen Seite, doch vieles kommt von anderen Quellen. Beispiele sind hier Google oder Amazon, z.B. für Werbeeinblendungen, wie ihr es auch von meiner Seite kennt. Doch auch CDNs liefern Daten, Scripte werden nachgeladen und diverse dieser Inhalte stammen von identischen Quellen. Wo dieser Daten zusammenlaufen und wo man sich vielleicht mal Gedanken machen sollte, visualisiert das Firefox Addon Lightbeam von Mozilla. Sobald es installiert ist könnt ihr die folgenden Verbindungen bildlich, in Form eines Graphen, darstellen. Zum einen sieht das ganze gut aus und zum anderen ist es wirklich interessant. Eigentlich sind vielen diese Verbindungen bestimmt klar, doch sie bildlich wirklich gezeigt zu bekommen ist noch einmal etwas anderes. Ich habe das Addon kurz ausprobiert, danach aber wieder entfernt, da es meiner Meinung nach merklich an der Performance des Fuchses saugte.
Nutzt HTML5 und nicht Flash sagt Adobe

Diese Überschrift klingt reißerisch und ein wenig ist sie es auch, doch wie ich gestern auf The Verge open_in_new lesen durfte, ist der Trend zu neuen Web-Techniken nun auch bei Adobe angekommen. Für mich ist dies Grund genug von meinem Sofa aus, wo ich auf Grund einer Erkältung gerade den Großteil meiner Zeit verbringe, ein bisschen in die Tasten meines Laptops zu hauen. Es ist nicht so das ich Flash nicht mag, aber es ist einfach an der Zeit zu wechseln und ich finde es gut das auch Adobe selbst dies empfiehlt. Denn Flash glänzt nicht mehr durch coole Animationen oder neue Möglichkeiten, stattdessen eher durch Einschränkungen, Sicherheitsprobleme, Performance-Probleme und Inkompatibilitäten. Da scheint es nun der richtige Moment zu sein, für alles wo es schon möglich ist, auf neuere Dinge zu wechseln. Im HTML5 Bereich und bei neuen Web-Techniken allgemein sind wir aber noch lange nicht komplett am Ziel, die Weiterentwicklung in diesen Bereich ist rasant und ich bin gespannt was in der nächsten Zeit, z.B. mit Projekten wie Googles Accelerated Mobile Pages (AMP) open_in_new noch kommt.
MediathekView - Mediathek-Videos speichern leicht gemacht

Die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen beinhalten hin und wieder Inhalte die man gerne sehen möchte. Doch eine Woche reicht manchmal einfach nicht aus oder man möchte Inhalte auf anderen Geräten oder offline schauen. Da hilft MediathekView, eine Software auf die ich von Silvia hingewiesen wurde, vielen Dank dafür. Mittels dieser Software könnt ihr Inhalte der Sender ARD, ZDF, Arte, 3Sat, SWR, BR, MDR, NDR, WDR, HR, RBB, ORF und SF ansehen und herunterladen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Abos zu erstellen und eine gute Suche und Filter sind auch vorhanden. Ich kannte die Software noch nicht, habe sie aber direkt mal mit der vor einigen Tagen erwähnten Dokumentation Citizenfour ausprobiert. Funktionierte alles schnell und problemlos. Das Programm ist in Java geschrieben und kann kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen und den Download Link gibt es wie immer in den Related Links.
Citizenfour Dokumentation in der ARD Mediathek

Wer die Dokumentation Citizenfour über Edward Snowden sehen will, der sollte in der ARD Mediathek vorbeischauen. Denn dort gibt es die am 23.11 ausgestrahlte Sendung als Video on Demand, dieses ist bis zum 30.11.2015 frei verfügbar. Das Thema sollte jedermann interessieren, denn es geht nicht nur um die Daten der anderen. Auch eure Daten sind gefragt, wenn man auch nicht gleich die Aluhütte aus dem Regal holen sollte. Ich hoffe ich finde am Wochenende etwas Zeit und komme dazu mir die Doku anzuschauen, denn irgendwie ist die ganze Thematik bei all den Dingen die geschehen und dem Leben was gefühlt immer schneller voranschreitet etwas untergegangen. Falls auch ihr dieses Gefühl habt, nehmt euch vielleicht die 106 Minuten und schaut euch das ganze auch mal an.
Das neue Google Plus

Für die einen eine Geisterstadt und für die anderen eine wichtige Plattform für relevante Informationen und themenbezogene Gespräche. Als Nutzer von Google+ dürften die meisten bereits die Anfrage bekommen haben, das neue Design zu testen. Dieses ist mehr an Material Design orientiert und setzt den Fokus klar auf die Communities und die noch relativ neuen Sammlungen. Somit steht der Content und nicht der Nutzer selbst im Fokus. Eine Entwicklung die ich extrem begrüße. Das Design selbst gefällt mir gut, da ich Material Design sehr gut finde. Die Usability ist ebenfalls sehr brauchbar, da man sich schnell zurechtfindet und das ganze gut nutzen kann. Die User Experience insgesamt muss bis zum finalen Release noch etwas optimiert werden. Dies ist allerdings auch kein Problem, da es sich aktuell noch um eine Testversion handelt. Allerdings eine Testversion die um einiges kleinere Datenmengen benötigt und dementsprechend wesentlich schneller lädt. Dafür hat man aktuell kein automatisches nachladen neuer Inhalte und einige dürfte stören, dass Hangouts nicht mehr innerhalb der Seite integriert ist. Letzteres war bei mir der Fall, doch der Umstieg auf hangouts.google.com open_in_new fiel mir sehr leicht. Denn dort sind die Fenster etwas größer, eine eigene Seite für Chat Dinge ist doch etwas optimaler und ich habe mich bereits nach einem Tag an die neue Struktur gewöhnt.
Amazon dreht auf - Neuer Dienst und mehr Versand

Amazon ist groß und Amazon macht viel und aus Sicht des Kunden bin ich absolut zufrieden mit Amazon. Doch man möchte mehr bieten, mehr für die Medienkonsumenten, mehr für die Online-Einkäufer und eigentlich wohl am liebsten mehr für alle. Dies merkt man sehr stark durch die massive Erweiterung der Dienste in der letzten Zeit. So gibt es zum einen nun Amazon Prime Music, einen Konkurrenten zu Spotify und Konsorten. Dieser bietet zwar weniger Auswahl, allerdings ist er für Prime Mitglieder direkt und ohne Aufpreis verfügbar. Vor allem für die nicht so häufigen Hörer dürfte dies eine willkommene Funktion sein.
Programmieren lernen mit Minecraft

Gestern wurde ich von Sandra open_in_new auf ein kleines Einsteiger-Tutorial für Programmieranfänger und Kinder hingewiesen. Im Kern muss man logisch denken, lernt ein paar grundlegende Konstrukte der Softwareentwicklung kennen und bekommt dies in Form einer kleinen Minecraft Welt visualisiert. Der kleine Kurs ist schön gemacht und ich habe es mir nicht nehmen lassen die 14 Level selber mal zu “programmieren”. Eine Anmeldung ist nicht nötig, nur ein wenig Verständnis der englischen Sprache wäre hilfreich. Ich kann den Kurs nur empfehlen, ist eine lustige Beschäftigung für zwischendurch.
Enough Software mit neuer Homepage

Seit einiger Zeit bin ich als Softwareentwickler im Berufsleben unterwegs und in diesem Kontext wollte ich mal auf die neue wirklich gut gelungene Homepage meines Arbeitgebers hinweisen. Ich habe an der eigentlichen Homepage-Entwicklung nicht mitgewirkt, aber hier und dort mit kleineren Tipps oder Bug-Reports versucht zu helfen. Mir gefällt die Seite gut, da sie diverse neuere Web-Techniken kombiniert, sich an Standards hält, sofern dies möglich ist und trotzdem ausreichend Informationen vermittelt. Denn gerade im Firmenbereich kenne ich diverse Seiten, die vielleicht einen dieser drei Punkte abdecken, aber bei weitem nicht alle. Wie sieht es unter den Lesern hier aus, habt ihr schon einmal eine Homepage entwickelt oder tut ihr dies vielleicht sogar noch aktiv?
SSH-Client PuTTY mit Sicherheitsupdate auf Version 0.66

Vor ca. einer Woche gab es ein Update für den beliebten SSH Client PuTTY. Auch wenn es viele, zum Teil wesentlich umfangreichere und optimiertere Clients in diesem Bereich gibt, so nutze ich immer noch gerne PuTTY. Ich administriere damit meine Raspberry Pis und auch mein Server wird über das kleine praktische Tool verwaltet. Updates gibt es für dieses selten, da es eigentlich soweit ohne Probleme läuft. Lediglich bei Sicherheitsproblemen tut sich manchmal etwas. Dies ist auch im aktuellen Release der Fall und zusätzlich können Unicode Zeichen besser verarbeitet werden, Windows 10 Jump Listen sollen funktionieren und weitere Kleinigkeiten wurden verbessert. Die kompletten Release Notes gibt es in den Related Links. Wie sieht es bei euch aus, nutzt ihr PuTTY oder eine andere Lösung?
Android Programmierung kann lustig sein

Android Programmierung erfordert Logik, Wissen bezüglich Programmierung allgemein und mathematische Grundlagen sollten auch gegeben sein. Dann folgt viel Training, daraus entwickelt sich Erfahrung und noch diverse weitere Dinge müssen bedacht werden. Das klingt nicht wirklich lustig, muss ich zugeben. Doch das es seitens Google auch die eine oder andere Portion Humor gibt sieht man sogar versteckt in der Android API. So wurde ich heute auf der Arbeit auf die tatsächlich vorhandene Methode isUserAGoat() hingewiesen. Diese befindet sich in der UserManager Klasse, welche Informationen zum Nutzer zurück gibt. Hintergrund ist das Spiel Goat Simulator, welches vielen Lesern ein Begriff sein dürfte. Die Beschreibung der Methode ist recht unterhaltsam und die Implementierung prüft tatsächlich ob das genannte Spiel auf dem Smartphone vorhanden ist. Meiner Meinung nach ein lustiges kleines Easter Egg und eine witzige Idee von Google. In den Related Links findet ihr den Eintrag in der Android Dokumentation zur genannten Methode.
