Boehrsi.de - IT und Gaming Blog

VSCode Shortcuts + Keymaps + Cheat Sheet

Erstellt am event 07.03.2019 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
VSCode Shortcuts + Keymaps + Cheat Sheet Bild

Egal wie gut ein neuer Editor oder eine neue IDE ist, neue Shortcuts sind immer problematisch. Denn eben diese machen die meisten Programmierwerkzeuge erst wirklich performant in der täglichen Nutzung. Doch meistens unterscheiden sie sich in den verschiedenen Tools und können so für die eine oder andere Verwirrung sorgen.
Ich habe bekanntlich vor kurzem angefangen VSCode zu nutzen und interessiere mich entsprechend für die dort genutzten Shortcuts. Selbige unterscheiden sich wie erwartet teils stark von IntelliJ Idea, bzw. Android Studio. Aus diesem Grund freue ich mich sehr das es einen übersichtlichen Cheat Sheet gibt, welchen ich für ebenfalls interessierte in den Related Links hinterlegt habe. Es ist darüber hinaus natürlich auch möglich Shortcuts in den Einstellungen zu ändern, dies ist mir persönlich aber meist zu aufwendig.
Was allerdings sehr spannend ist, ist die Möglichkeit komplette Keymaps aus dem Marketplace einzubinden. Dies geht direkt in VSCode oder aber über die Marketplace Website (siehe Related Links). Ein extrem praktisches Feature, da man sich den Editor entsprechend der eigenen Gewohnheiten anpassen kann.

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Ich wechsle zu Visual Studio Code

Erstellt am event 27.02.2019 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
Ich wechsle zu Visual Studio Code Bild

Vor einiger Zeit schrieb ich über meinen Wechsel zum Editor Atom für Web-Angelegenheiten und heute geht die IDE / Editor Reise wieder einmal weiter. Denn die Nutzung wurde in den letzten Monaten leider immer unkomfortabler. Grund dafür ist die Menge an Dateien, welche der Editor verwalten muss. Ich habe mittlerweile über 3500 Beiträge geschrieben und entsprechend viele Dateien existieren in meinem Posts Ordner.
Hier kommt nun Visual Studio Code ins Spiel. Der Editor von Microsoft lief mir schon das eine oder andere Mal über den Weg, allerdings hatte ich bis dato nie Bedarf. Diese Situation hat sich nun geändert und nach einigen Gesprächen mit Kollegen auf der FOSDEM entschied ich mich das Ganze mal zu probieren. Visual Studio Code ist dabei schnell, bietet eine flexible und nach Wunsch sehr minimalistische UI, kann erweitert werden und bietet zugleich von Haus aus schon einige sehr praktische Funktionen. Allem voran ist der Editor dabei extrem schnell.

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Open Source Software und ich - Teil 3

Erstellt am event 21.02.2019 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
Open Source Software und ich - Teil 3 Bild

Der dritte Teil meiner Open Source Software und ich Reihe beschäftigt sich mit ein paar allgemeinen Punkten rund um das Thema Open Source. Beginnen möchte ich dabei mit der Bewertung der Qualität. Diese lässt sich natürlich nicht für alle Open Source Projekte verallgemeinern, allerdings kann man über die persönlichen Erfahrungen ja durchaus berichten. Ich nutze Ubuntu open_in_new an diversen Stellen als Betriebssystem, auf selbigem entsprechend verschiedenste Tools (z.B. Firefox open_in_new)und weitere Software (z.B. Mumble open_in_new). Auch unter Windows kommen verschiedene Open Source Tools (z.B. VLC Player open_in_new) zum Einsatz. Ebenfalls nutze ich sehr aktiv diverse Android und Flutter Open Source Libraries.
Mit diesen Informationen im Hinterkopf muss ich sagen, dass ich sehr begeistert von der allgemeinen Qualität der genannten Open Source Lösungen bin. Das meiste funktioniert schnell und stabil. Ein Manko welches ich häufiger gesehen habe, bezog sich auf die UI und UX Erfahrung, aber auch in diesem Bereich gibt es diverse gute Produkte. Man könnte hier vermuten dass zu viele Köche vielleicht den Brei verderben, ich persönlich kann dies allerdings nicht bestätigen. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht sagen, dass Open Source Software per se besser oder stabiler ist als Closed Source Software. Hierbei gehe ich natürlich von dem aus was der Nutzer mitbekommt, denn nur dies kann man im Vergleich bewerten. In diesem Kontext muss ich sagen, dass sowohl ein Windows, wie auch ein Ubuntu durchaus Luft nach oben lassen, wenn es um die Stabilität und Performance geht. Alles in allem sind meine Erfahrungen mit der Qualität von Open Source Software aber auf jeden Fall sehr gut.

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Open Source Software und ich - Teil 2

Erstellt am event 20.02.2019 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
Open Source Software und ich - Teil 2 Bild

Nachdem es gestern den ersten Teil gab, folgt heute Teil zwei zum Thema Open Source Software und ich . Dazu werde ich heute etwas mehr auf meine aktuellen Verwicklungen in die Thematik eingehen. Aus verschiedenen Gründen bin ich aktuell nämlich wesentlich mehr in die Open Source Software Entwicklung involviert als noch vor einigen Monaten. Denn in der letzten Zeit bin ich dazu übergegangen auch aktiv an Open Source Projekten mit zu entwickeln. Dies ergibt sich zum einen durch meine Arbeit, wo ich nun relativ regelmäßig an einem Open Source Projekte mitarbeite, aber auch dadurch das meine Fähigkeiten als Programmierer besser geworden sind.
Das aktuelle Projekt an dem ich mitentwickle heißt Delta Chat open_in_new und beschäftigt sich mit dem Thema Chat, allerdings auf Basis von Emails (IMAP und SMTP sind die Protokollbasis). Ich helfe dort ca. einen Tag pro Woche bei der Entwicklung der Android App (Github Repository des Projekts open_in_new).
Noch vor einigen Jahren hätte ich ungern Code zu derartigen Projekten beigesteuert, da ich mir selber nicht sicher war ob die Qualität entsprechend gut ist. Vermutlich wäre dies kein Problem gewesen, da Dinge wie Pull-Requests und Reviews genau bei solchen Dingen helfen sollen, aber wenn man seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann, ist dies ein definitives Hindernis. Über Delta Chat und weitere Projekte, an welchen ich derzeit arbeite und bald arbeiten werde, werde ich in der nächsten Zeit noch ausführlicher berichten.

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Open Source Software und ich - Teil 1

Erstellt am event 19.02.2019 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
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Ich programmiere nun seit vielen Jahren Software, wobei ich seit knapp vier Jahren selbiges auch im Rahmen meiner beruflichen Laufbahn tue. In diesem Kontext hat man viel gesehen, viel Software genutzt und auch diversen Code anderer Entwickler betrachtet und eingebunden. Vieles davon geschieht im Rahmen von Open Source Software open_in_new. Denn diese bietet jedem Interessierten die Möglichkeit selber etwas mit der Arbeit anderer Entwickler zu erreichen. Dabei kann man die Software natürlich so wie sie ist nutzen oder für die eigenen Zwecke erweitern. Doch möchte man sich ins große Ganze einfügen, so sollte man Änderungen auch zurückgeben. Denn damit das Konzept Open Source funktioniert, sollte man eben auch selbst versuchen zu geben und nicht nur zu nehmen. Unabhängig davon gibt es natürlich auch Lizenzen open_in_new die dies zur Pflicht machen.
Ich selber arbeite bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit Open Source Software (z.B. diverse Android Libraries und verschiedenste Tools), habe selbige aber quasi nie anpasst oder verändert. Ich war entsprechend ein Nutzer, aber kein Teilnehmer am Konzept Open Source. Dies lag nicht daran das ich nichts zurückgeben wollte, sondern daran das ich einfach nichts Konkretes beizutragen hatte. Dies ist meiner Meinung nach okay, denn jeder sollte in einem Rahmen indem er sich wohlfühlt und welcher im Bereich seiner Möglichkeiten liegt, an solchen Dingen teilhaben. Man sollte sich nicht gezwungen fühlen etwas beisteuern zu müssen, da dies in den meisten Situationen nicht zielführend ist. Es kann aber bereits sehr hilfreich sein Bug Reports zu erstellen oder anderweitig in der Community aktiv zu werden, es muss nicht immer Code sein.

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I'm a coder - Die Architektur

Erstellt am event 16.12.2018 - 20:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Es wird mal wieder Zeit für eine I’m a Coder News und heute ist das Thema die Architektur einer Software. Einer der Themenbereich in denen ich in den letzten Jahren wohl am meisten gelernt habe, allem voran auf der Arbeit, aber auch im privaten von eigenen Projekten. Der Aufbau der Architektur mag nach Arbeitsaufwand aussehen, aber selbiger lohnt sich meiner Meinung nach immer.
Selbst bei kleinen App gibt es immer mal wieder Momente in denen man Dinge erweitern oder ändern will und hat man eine stabile Basis geschaffen, also eine gute Grundarchitektur erstellt, geht dies um ein vielfaches leichter als bei einem großen Klumpen Software. Ebenfalls praktisch ist eine gute Architektur im Bereich Dokumentation, denn gerade bei privaten Projekten bleibt die Doku oft auf der Strecke und nach ein paar Monaten versteht man den eigenen Code nicht mehr. Hat man hier aber mit einem verständlichen Entwicklungskonzept gearbeitet, findet man viel schneller wieder in existierenden Code hinein.

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I'm a coder - Nervige Dinge beim Programmieren

Erstellt am event 29.09.2018 - 12:30 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
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Ich entwickle gerne Software, sowohl professionell, wie auch privat, doch manchmal gibt es einfach unschöne Aufgaben, nervige Bugs oder andere Situationen auf die man lieber verzichten würde. Die Top 5 der nervigsten Dinge beim Programmieren - für mich persönlich - möchte ich heute im Rahmen einer weiteren I’m a coder News vorstellen.
Unklare / nicht durchdachte Aufgabenstellung: Egal in welchem Kontext, immer mal wieder stolpert man über nicht fertig gedachte Ideen und Ansätze. Daraus resultiert dann oft eine Änderung der eigentlichen Aufgabe, noch während man initial dabei ist. Dadurch ändern sich auch gerne grundlegende Dinge, sodass ordentlich Hirnschmalz benötigt wird, um entsprechende Anpassungen zu machen ohne komplett neu beginnen zu müssen. Solche Dinge kann man durch ordentliche Planung einschränken, aber leider niemals komplett ausschließen. Gerade im privaten Bereich empfehle ich in diesem Kontext alles zu notieren und ein paar Tage reifen zu lassen, denn wenn man blind drauflos schreibt, landet man häufig in besagter Situation.
Trial and Error Bugfixing: Ein Bug wird entdeckt und die Jagd nach Ursache und Lösung geht los. Auf dem Weg zu Lösung gibt es einige Zwischenschritte und manchmal hat man das Pech einen nicht reproduzierbaren und entsprechend auch nicht wirklich lösbaren Bug zu finden. Dabei kann man dann nur herumprobieren, um sich an eine Lösung anzunähern. Ebenso sieht es aus wenn man zwar genau weiß wo das Problem ist, aber eine klare Lösung nicht erkennbar oder gar möglich ist. Somit kann man auch hier nur via Trial and Error Ansatz versuchen das Problem zu lösen. Am frustriertesten finde ich dabei die Menge an Zeit die man investiert ohne Fortschritte zu machen und ohne Code zu erstellten. Meistens kommt man trotzdem zu einer Lösung und alles ist wieder gut, es gibt allerdings definitiv dankbarere Aufgaben. Wirklich tun kann man gegen diese Art von Problemen leider auch nichts, denn diese Art von Bugs kommt bei der Entwicklung einfach auch vor.

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I'm a coder - Aktualisierungen von Third-Party-Libraries

Erstellt am event 21.09.2018 - 19:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Boehrsi
I'm a coder - Aktualisierungen von Third-Party-Libraries Bild

Der letzte I’m a coder Beitrag ist schon länger her, was nicht zwangsweise daran liegt das es nicht neues in diesem Bereich bei mir gibt, sondern eher daran das die Beiträge in anderen Sammlungen einsortiert werden. Doch wie ich auch immer, ich habe mal wieder etwas allgemeines, was gut in diese Sammlung passt.
Zuletzt kam ich durch die Droidcon auf das heutige Thema. Es geht um die Aktualisierung von Third-Party-Libraries, welche man in seinen Programmen, Tools oder Apps nutzt. Denn häufig hat man kleine praktische Bibliotheken, die einem Arbeit abnehmen und Funktionen verlässlich und schnell zur Verfügung stellen, ohne dass man das Rad andauernd neu erfinden muss. Ob man dabei alle Nase lang Fremdbibliotheken nutzt oder lieber alles selber schreibt, kommt auf das Projekt und die generelle Einstellung an. Das man bereits eingebundene Libraries aber aktualisieren sollte, sofern man welche nutzt, ist denke ich klar.
Doch warum fällt dies so schwer? Never Change a Running System, denn es funktioniert alles, ist häufig ein guter Grund. Auch häufig ist das fehlende Bewusstsein für diese Bibliotheken, denn wenn alles funktioniert schaut man oft gar nicht mehr nach diesen Inhalten und eventuell verfügbaren Updates. Damit einher gehen dann natürlich diverse Probleme, wie z.B. Abstürze. Unter Android sind häufig Plattformupdates ein guter Grund für ein Update von Libraries, denn oft gibt es nach größeren Systemänderungen Probleme. Doch häufig entdeckt man diese Probleme erst nach längerer Zeit und nach einigen unzufriedenen Nutzern. Reaktiv reagieren ist eben nur eine Notlösung und sollte nicht der permanente Zustand sein.

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Resizy - Version 1.0 released

Erstellt am event 03.09.2018 - 10:00 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
Resizy - Version 1.0 released Bild

Vor ca. zwei Jahren veröffentlichte ich Resizy in der Version 0.5. Mein kleines Tool zur Größenveränderung von Bildern kommt vor allem zum Einsatz, wenn man schnell eine größere Anzahl von Bildern verkleinern oder vergrößern will. Zusätzlich gibt es ein paar Komfortfunktion und die Möglichkeit selber an der Entwicklung des Open Source Programms teilzuhaben.
Da ich das Tool recht häufig für den Blog nutze und diese Woche mal wieder auf den Code geschaut habe, dachte ich mir eine Code-Modernisierung sei durchaus angebracht. Diese fiel nun wesentlich umfangreicher aus, da ich doch mehr Dinge angepasst habe als geplant. Aus diesem Grund trägt die nun veröffentlichte Version auch die Versionsnummer 1.0.
Im Funktionsbereich wurde das User Interface aufgeräumt und die Hilfe bei der Nutzung verbessert. Ebenso wurden die Übersetzungen und Fehlermeldungen verbessert. Im Bereich der Menüeinträge ist es nun möglich direkt Feature Requests oder Bug Reports zu erstellen.
Im Code Bereich wurde die gesamte UI neu erstellt und modernisiert, diverse Altlasten wurden entfernt und mehr Java 8 Konstrukte integriert. Die UI ist nun ordentlich von der Logik getrennt und sowohl das Einlesen der Config, wie auch die Nutzung von Übersetzungsdateien wurden gemäß geltenden Standards angepasst. Dadurch ist der Code nun wesentlich aufgeräumter, besser wartbar und fehlerfreier. Weitere Informationen, ebenso wie den Download, findet ihr direkt in den Related Links bzw. auf GitHub.

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Humble DevOps by Packt Bundle

Erstellt am event 20.05.2018 - 14:02 Uhr von account_circle Boehrsi in label Development
Humble DevOps by Packt Bundle Bild

Falls ihr euch mit der Entwicklung von Software beschäftigt, dürfte euch das aktuelle Humble DevOps Bundle interessieren. Es ist noch ziemlich genauen einen Tag lang aktiv und will euch bei dem was nach der eigentlichen Entwicklung kommt unterstützten. Soll heißen Continuous Integration und Delivery, sowie die Pflege eurer Docker Container oder eures Jenkins Servers. Generell ist Automatisierung das Thema dieses Bundles. Falls ihr bis zu 15 Dollar zahlt, gibt es unter anderem DevOps for Web Developers, Deploying and Running Docker Containers, Linux Shell Scripting Solutions, DevOps with Kubernetes und Mastering Ansible. Die genannten Inhalte sind zum Teil Videos und zum Teil eBooks. Ich habe bereits beim kleinsten Paket zugeschlagen, denn etwas mehr Wissen in diesem Bereich könnte mir durchaus gut tun. Alle Humble Bundle Links sind Affiliate- / Partner-Links die meinen Blog unterstützten.

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