Google - Gameserver aus der Cloud mit Agones

Schon vor einiger Zeit redete ich mit Kollegen über das für und wider vom Gameserver Hosting in der Cloud. Ich glaube dies geschah während wir auf die nicht verfügbaren Battlefield Server warteten. Gameserver sind komplexe und vor allem sehr Latenz bezogene Komponenten. Zusätzlich ist schwer abzuschätzen wann man wie viele Server brauch. Eine relativ logische Konsequenz aus beidem ist eine gute globale Verteilung der Server, mit starker Performance und guter Anbindung. Zusätzlich sollten selbige schnell zu- und abschaltbar sein. Wenn man darüber nachdenkt kommt man schnell zu dem Schluss, dass ein Hosting in starken Cloud-Umgebungen eine gute Idee sein könnte, sofern selbige die nötigen Software-Anforderungen unterstützen. Denn zu Stoßzeiten startet man dynamisch entsprechend mehr Server und falls nicht mehr benötigt fährt man die Anzahl runter. Dadurch spart man Geld, übersteht aber hoffentlich auch den Ansturm beim Launch oder ähnlichem. Spinnt man alles weiter können auch Login- oder Matchmaking-Server dort redundant betrieben werden, was Ausfälle ganzer Spiele oder Plattformen reduzieren dürfte. Genau dies tut Google nun und zwar in Partnerschaft mit Ubisoft. Allerdings nicht hinter verschlossenen Türen, sondern als Open-Source Projekt unter dem Name Agones. Ich bin sehr gespannt und finde die Idee extrem gut und sinnvoll. Schauen wir mal wie die Umsetzung funktioniert. Was denkt ihr über diesen Ansatz?
EaseUS Data Recovery Wizard Gewinnspiel

Es gibt mal wieder etwas zu gewinnen und dafür ist wie gewohnt lediglich ein Kommentar nötig. Heute gibt es eine interessante Software, welche euch in unschönen Situationen helfen kann. Es geht darum Daten wiederherzustellen die gelöscht wurden oder durch Fehler verloren gingen. Drei Lizenzen für EaseUS Data Recovery Wizard Professional könnt ihr bis zum 22.04.2018 abstauben. Einen ausführlichen Test gibt es in der nächsten Zeit und interessierte Leser können auch einen Blick auf die verfügbare und verlinkte Testversion werfen. Alles in allem kann ich nach einem ersten kurzen Blick aber sagen, dass die Software übersichtlich scheint, dementsprechend leicht zu bedienen ist und mit Filtermöglichkeiten nach Dateitypen man auch konkrete Inhalte schnell wiederfindet. Ein Tiefenscan ist ebenfalls verfügbar und auch verlorene Partition und RAW Inhalte können wiederhergestellt werden. Die einzelnen Lizenzen schlagen normalerweise mit ca. 85 Euro zu Buche, sind aktuell aber für ca. 67 Euro zu haben und im Gewinnspiel wie gesagt gratis. Alle Informationen zum Gewinnspiel gibt es im unteren Teil der News. Ein großes Dankeschön geht an EaseUS, für das zur Verfügung stellen der Lizenzkeys.
Android Studio 3.1 erschienen

Als Android Entwickler ist das Hauptwerkzeug bei der täglichen Arbeit Android Studio. Selbiges wurde vor einigen Tagen auf Version 3.1 aktualisiert. Ich habe das Update bereits durchgeführt und habe bis dato keine Probleme. Ein Kollege musste allerdings seine Build Tasks anpassen, da Android Studio nicht mehr neu baute sobald man Run wählte, sondern nur eine alte Version auslieferte. Falls ihr ein ähnliches Problem habt, schaut mal hier bei Stackoverflow open_in_new vorbei. Aber nun zu den Neuerungen der Version 3.1. Sie bietet einen Performance Profiler für C++, sowie allgemeine Verbesserungen an den Profilern, besseren Room Support, optimierten Lint Support für Kotlin und einem verbesserten Android Emulator durch optimiertes Quick Boot. Zusätzlich fokussiert sich dieser Release auf “Quality Changes” im Kern des Tools, also diverse kleine Optimierungen und Bugfixes. Dazu gehört auch die Standardmäßige Aktivierung des schnelleren D8 Dex Compilers. Abschließend fällt noch eine kleine Überarbeitung der generellen UI auf. Falls ihr einen schnellen Überblick in Videoform wollt, schaut einfach in den unteren Teil der News. Alles weitere, sowie den Downloadlink, findet ihr wie gewohnt in den Related Links.
World Backup Day 2018

Was passiert auf meinem PC als erstes wenn ich nach einem mehrwöchigen Japan Urlaub zurückkomme? Richtig ein automatisiertes Backup und ein Virenscan starten. Das erwähne ich heute im speziellen, denn es ist World Backup Day und in einer Zeit wo Ransomware quasi täglich erwähnt werden muss, sollte man besagte Backups noch wesentlich vehementer durchführen. Egal ob man dafür eine kleine extra Software nutzt oder z.B. wie ich mit den Robocopy Hausmitteln von Windows und dem “geplante Aufgaben” Feature dafür sorgt das alles sicher ist, ist egal. Wichtig ist nur das man Backups hat und zwar von allen relevanten Daten. Dazu gehören Bilder und Videos, sowie weitere private Dokumente oder z.B. Software Keys. Hat man einen Server sollte auch dieser entsprechend gesichert werden, denn unabhängig wie gut ein System geschützt ist, eine Sicherung sollte Pflicht sein. Auch Cloud-Dienste können für bestimmte Dinge zur Sicherung genutzt werden, hier sollte man aber wiederum den Datenschutz bedenken. Verschlüsselte Backup-Container könnten hier ein Mittel zum Zweck sein. Die Wege zum Ziel sind also vielfältig und zum Großteil gar nicht so aufwendig, wenn es um den Hausgebrauch geht, investiert also lieber ein paar Minuten für Backups, als viele ärgerliche Stunden bei Datenverlust.
ClearlyDefined - Open Source Metadaten einheitlich definieren

Open Source Software ist eine feine Sache. Zum einen kann man gemeinsam etwas erschaffen und zum anderen können andere mit der eigenen Arbeit selbst vorankommen. Gemeinsam schafft man hier einiges, sofern alles innerhalb von gewissen Rahmenbedingungen strukturiert ist. Doch genau diese Struktur zu finden ist nicht immer leicht. Ein Aspekt davon ist z.B. wo eigentlich der Source Code eines Open Source Projekts liegt, welche Lizenz genutzt wird und welche Autoren genannt werden müssen. Diese Dinge sind wichtig bei der Nutzung von Open Source, denn nur wenn man sich an die Regeln hält, wofür man selbige eben kennen muss, kann alles funktionieren. Aus diesem Grund gibt es mit ClearlyDefined nun einen Ansatz der hier helfen will. ClearlyDefined ist ein Projekt der Open Source Initiative open_in_new (OSI) und hat als Ziel Hilfestellungen und Ansätze zu geben, um erwähnte Metadaten bereitzustellen, nutzbar zu machen und vor allem klar zu definieren. Dadurch soll das miteinander effizienter werden und der Overhead wird reduziert. Ich selbst werde meine Open Source Bemühungen gemäß dem Projekt veröffentlichen. Zu beachten ist, ClearlyDefined ist aktuell noch in der Entstehungsphase.
MAGIX Sounds of Music Humble Bundle

Solltet ihr gerne Content erstellen und im Bereich Audio / Musik unterwegs sein, schaut mal ins aktuelle MAGIX Sounds of Music Humble Bundle. Dort gibt es eine bunte Auswahl an Software, welche euch bei eben diesen Aufgaben unterstützt. Zwischen einem und 30 Dollar müsst ihr zahlen, um eines der Pakete zu erhalten. Vier unterschiedliche Pakete sind verfügbar. Unter anderem mit dabei sind Music Maker EDM Edition, ACID Music Studio 10, SOUND FORGE Audio Studio 10, ACID Pro 7 und SOUND FORGE Pro 11. Ich bin wenn dann eher im Videoschnittbereich unterwegs, sodass ich dieses Mal wohl nicht zuschlage, aber ich habe mir sagen lassen, die Software sei durchaus brauchbar. Alle Humble Bundle Links sind Affiliate- / Partner-Links die meinen Blog unterstützen.
Rescatux und Super Grub - Helfer bei Linux Boot-Problemen

Schon häufig von mir genutzt, aber aus irgendeinem Grund noch nie verbloggt. Rescatux und Super Grub, zwei Tools die für Nutzer von Linux-Systemen durchaus praktisch sein können. Es handelt sich bei beiden Tools um Live-Boot-Medien, welche es euch erlauben euer System zu reparieren, falls es z.B. nicht mehr hochfährt. Vor allem Windows / Linux Dual-Boot Nutzer kennen es sicherlich, ein Windows Update zerschießt Grub open_in_new (Boot Manager) und es lässt sich nur noch Windows, bzw. gar nichts mehr starten. Hier hilft Super Grub, denn mit diesem Tool könnt ihr trotzdem in euer System kommen und z.B. Config-Dateien bearbeiten. Das Tool ist dabei relativ minimalistisch und kommt eher mit einer Konsolenoberfläche, als einer vollwertigen GUI daher. Rescatux ist etwas umfangreicher, hat eine GUI und erlaubt z.B. die Reparatur von Grub oder dem Windows MBR. Diverse weitere kleine Funktionen, wie z.B. ein File System Check und verschiedene EFI / UEFI Operationen, sind ebenfalls möglich. Kleine Helfer für unpraktische Situationen, welche man immer auf einem Stick haben sollte, denn wenn man sie braucht ist es meist eher schwer an sie heranzukommen.
AWStats und Plesk - Browserauswertung und Statistik neuberechnen

Mit der Umstellung meines Blogs auf die neue Version versuche ich den Overhead zu minimieren und dies gilt auch für die Statistikfunktion meines Blogs. Dies ist eine relevante Funktion für mich, denn nur mit dieser kann man erkennen, ob neue Inhalte gut ankommen und mehr Besucher eintreffen. Ich versuche ohne weitere Tools auszukommen, die auf der Website selbst aktiv sind. Deswegen plane ich die bereits vorhandenen Apache Logs via AWStats auszuwerten, was ohnehin schon bei mir der Fall ist.
AMD Radeon Software Adrenaline Edition

Bereits seit Ende des letzten Jahres gibt es den Nachfolger von AMDs Crimson Treiber Software. Dieser hört auf den Namen Adrenalin und bringt neben diversen Verbesserungen für Spiele und behobenen Fehlern, auch komplett neu Features. Die aktuelle Version hat die Versionsnummer 18.2.1 bzw. 18.2.2 als optionales Update. Selbige brachten Performance Verbesserungen für Kingdom Come: Deliverance, Fortnite und PUBG, sowie Support für Final Fantasy 12: The Zodiac Age. Fehler wurden vor allem im Bereich der Nutzung von Radeon FreeSync und Chill behoben, zusätzlich wurden diverse spielespezifische Probleme aus der Welt geschafft, sowie Fehler bei der Video Wiedergabe in Chrome angegangen. Die eigentlichen neuen Funktion von Adrenalin selbst reiße ich im unteren Teil der News kurz an.
Gitea - Erfolgreiche Migration und mein Setup

Wie bereits angekündigt war es mein Plan komplett auf Gitea zu migrieren, von zuvor Gitlist. Dies habe ich nun getan und ich bin wirklich zufrieden. Es gab wenig zu tun, allem voran weil die Installation aus dem herunterladen einer Binary open_in_new besteht. Der Rest der Einrichtung erfolgt dann über das Webinterface, was sogar für die Migration der bereits auf dem Server befindlichen Repositories gilt. Sehr praktisch und einfach, lediglich ein paar manuelle Schritte musste ich durchführen.