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PC Upgrade 2018 - Übersicht

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Während mein Organismus gerade nicht so rund läuft, ist mein neues PC-System nun endlich stabil. Aus diesem Grund gibt es jetzt auch die erste Übersicht bezüglich der genutzten Komponenten. Diese zähle ich erst einmal grob auf, verliere aber recht wenige Worte zur jeweiligen Hardware. Dies wird in gesonderten News folgen.
Das Herz des Systems ist ein AMD Ryzen 7 2700X open_in_new, meine erste AMD CPU seit diversen Jahren. Zuvor hatte ich Intel Core i7 CPUs (i7-920 und i7-4771) in meinen Systemen. Gekühlt wird selbiger aktuell mit dem Boxed-Kühler Wraith Prism, welcher erstaunlich gut funktioniert und aussieht. Etwas Feintuning war zwar nötig, aber jetzt lässt er sich sehr gut nutzen.

Als Mainboard kommt ein Asus Prime X470-Pro open_in_new zum Einsatz, welches diverse gute Funktionen bietet, aber etwas weniger als ähnliche Asus ROG Boards kostet. Im Mainboard-Bereich nutze ich seit vielen Jahren Mainboards von Asus und bin durchweg zufrieden gewesen.
Beim RAM setzte ich ebenfalls auf bewehrtes, mit dem 16GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 DIMM CL16 Dual Kit open_in_new. Qualitativ hochwertiger und schneller, aber nicht übertriebener RAM, welcher in meinem aktuellen System als DDR4-2933 stabil läuft. Dies ist die offizielle Geschwindigkeitsgrenze für RAM in Verbindung mit Ryzen CPUs. Tests mit höheren Geschwindigkeiten führten zu instabilen Anwendungen, auch wenn das Booten funktionierte.
Strom liefert ein 850 Watt Seasonic FOCUS Plus open_in_new Netzteil. Es ist modular, denn bei meinem letzten System hatte ich es sehr bereut die 10-15 Euro mehr gespart zu haben und dafür kein modulares zu wählen. Es ist 80+ Gold zertifiziert, sodass ein stabiler und effektiver Betrieb der Komponenten garantiert sein sollte.

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Eine der wohl wichtigsten Komponenten ist die Grafikkarte. Dort versuchte ich es initial mit einer Gigabyte Radeon RX Vega 64 Gaming OC open_in_new, was leider nicht funktionierte. Die Karte stürzte mit Bluescreens, Freezes und Blackscreens ab und machte einen stabilen Betrieb unmöglich. Den zweiten Versuch unternahm ich mit der Sapphire Radeon RX Vega 64 Nitro+ open_in_new, einem Monster von einer Grafikkarte mit über 1,5kg Gewicht. Sapphire war in den letzten Jahren immer ein guter Partner im Grafikkartenbereich und dies ist auch jetzt der Fall, denn die Karte läuft extrem gut.
Eingebaut habe ich das Ganze in ein Lian Li Alpha 330X open_in_new Gehäuse, welches nicht nur extrem gut aussieht, sondern auch diverse wirklich gute Funktionen bietet. Gekühlt wird das System, zusätzlich zum bereits verbauten hinteren Gehäuselüfter, durch drei in der Front montierte Sharkoon Pacelight F1 open_in_new Kühler.
Ergänzt werden die neuen Komponenten durch bereits vorhandene Festplatten (1x Seagate 2TB, 1x Seagate 1TB intern und 1x Western Digital 2TB extern), sowie eine Samsung 850 EVO open_in_new mit 250GB für das Betriebssystem und Programme. Für den Sound verwende ich außerdem meine Asus Xonar DGX open_in_new weiter. Um auch weiterhin DVDs / CDs nutzen zu können habe ich mir noch ein externen DVD-Brenner von Asus (Asus SDRW-08D2S-U LITE open_in_new) für Notfälle organisiert, da das Gehäuse nicht für den Einbau für Laufwerken dieser Art gedacht ist.
Diese Komponenten werde ich in der nächsten Zeit nun näher beleuchten, mein Setup erklären und auf Einstellungen usw. eingehen. Solltet ihr Fragen haben, meldet euch gerne direkt unter der News in den Kommentaren. Zusammengestellt und gekauft habe ich die Komponenten übrigens bei Mindfactory open_in_new, was wie gewohnt gut und schnell funktionierte. Selbiges gilt auch für den Umtausch der ersten defekten Grafikkarte.

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