Top 10 - Januar 2017

Die erste monatliche Zusammenfassung im neuen Jahr. Heute gibt es mal wieder die beliebtesten Beiträge aus dem Blog, zusammengefasst in einer schönen Top 10 Liste. Die gewohnte absteigende Sortierung ist auch im neuen Jahr noch gegeben. Vor allem neue und frische News sind dieses Mal auf den ersten Plätzen vertreten, während ein paar dauerhaft beliebte Beiträge natürlich auch wie immer mal wieder rein schauen. Werft ruhig einen schnellen Blick auf die unten stehende Liste, sie bietet wie gewohnt einen guten Überblick ob man vielleicht interessante News in der letzten Zeit übersehen hat.
Boehrsi.de - Pläne für 2017 - Teil 3

In diesem Teil möchte ich einen kleinen Ausblick geben was ich mir in Sachen Reichweite für dieses Jahr vorstelle. Letztes Jahr war ich mit 255.928 Unique Visitors am Start und es gab 1.945.411 Aufrufe auf meiner Seite. Verglichen mit dem Vorjahr 2015 (Unique Visitors: 221.207, Aufrufe: 1.413.840) ist dies eine Steigerung von ca. 15% bzw. ca. 35% in den beiden genannten Bereichen und damit bin ich recht zufrieden. Was ich schade finde ist die geringe Anzahl an Kommentaren (2016: 117, 2015: 256). Dies ist eine der Hauptsachen die ich steigern will, denn dieser Wert ist mir ziemlich wichtig. Im Bereich Besucher möchte ich gerne die 300.000 schaffen und nebenbei wären 2.200.000 Aufrufe super. Um diese Ziele zu erreichen muss ich etwas mehr Gas geben und dafür will ich vor allem etwas mehr und konkreteren Content erstellen und euch mehr einbinden. Solltet ihr als Leser also Ideen haben, nur raus damit! Ich freue mich immer über Vorschläge, hinterlasst diese gerne direkt hier unter der News.
I'm a coder - KW 4

Es ist Sonntag, die Woche neigt sich dem Ende entgegen und ich habe das Gefühl noch etwas schreiben zu müssen. Diese Woche möchte ich ein paar Worte zu Dokumentationen verlieren, denn diese werden zu häufig vernachlässigt. Egal ob im privaten oder professionellen Kontext, Dokumentation sollte erstellt werden. Dabei ist die Form meiner Meinung nach nur zweitrangig wichtig, solange man irgendwo die nötigen Informationen findet. Denn auch wenn Code möglichst selbsterklärend sein sollte, so kommt es oft genug vor das man das große ganze nicht basierend auf einem einzigen Code Fragment erkennen kann. Backtracking ist dann eine Möglichkeit, aber diese ist zeitaufwendig und nicht immer zielführend. Ein paar einfache Worte am Anfang einer Klasse, ein Wiki mit ein paar Sätzen oder sogar eine kleine Grafik und schon fällt einem das Verstehen wesentlich leichter. Dies gilt übrigens auch für eigenen Code, denn es ist interessant wie schnell man vergisst was man zwei Tage zuvor entwickelt hat und was man sich dabei gedacht hat. Außerdem fällt einem manchmal beim dokumentieren auf, dass Dinge anders mehr Sinn gemacht hätten und man dementsprechend noch optimieren kann. Ich selber bevorzuge Wikis und möglichst wenig In-Code Dokumentation. Auch Grafiken stehen bei mir sehr hoch im Kurs, da sie gerade für Ablaufbeschreibungen schnell zu verstehen sind und teilweise auch schneller erstellt sind, als ein langer Text. Wie erstellt ihr eure Dokumentationen und macht ihr sie überhaupt?
Boehrsi.de - Pläne für 2017 - Teil 2

Abgesehen von den größeren Umbauarbeiten die ich für meine Seite dieses Jahr plane, gibt es auch einige inhaltliche Änderungen die ich durchziehen möchte. Allem voran geht es darum News-Sammlungen wirklich fortzuführen oder entsprechend zu beenden. Denn zu häufig kündige ich News an und schreibe sie dann gar nicht oder erst Monate später. Dies ist mitunter fehlender Zeit geschuldet, vor allem wenn es um umfangreichere Beiträge geht, aber häufig vergesse ich Dinge auch einfach oder bin zu faul. Deswegen werde ich meinen Software-Stack zum Erstellen von News und zum notieren von Themen in der nächsten Zeit etwas optimieren. Zum einen habe ich mit Google Notizen und Pocket eigentlich Plattformen die mir bei genanntem Problem helfen, doch dafür muss ich sie auch nutzen. Zum anderen habe ich vor handschriftlich etwas mehr zu notieren, denn ein paar Notizzettel am Monitor helfen mir meistens am Besten. Ich hoffe ich kann meine Pläne in diesem Bereich umsetzen, denn halbfertige Sachen stören mich selbst wohl am meisten.
I'm a coder - KW 3

Es ist Sonntag und ich überlege ob ich zocke oder programmiere, doch bevor ich mich dieser extrem schweren Frage stelle noch eine kleine News für zwischendurch. Dieses Mal geht es um Android Libraries und die Anzahl an Methoden die sie mitbringen. Jeder Android Entwickler kennt vermutlich das 64K DEX Limit und wird hier und dort schon einmal nervige Erfahrungen mit Multi-DEX gemacht haben. Auch wenn dies ein geringeres Problem in neueren Android Versionen darstellt, ist es trotzdem störend. Denn sobald man Multi-DEX nutzt kann das bauen länger dauern, hier und dort können kryptische Fehler entstehen und gerade bei ganz neuen Android Studio Features kann es Probleme geben. Deswegen habe ich gerade erst bei einem großen Projekt mit hängen und würgen diverse Methoden aus fremden Libraries entfernt, um unter das magische DEX Limit zu kommen. Dazu gibt es bald noch einen Beitrag. Doch die Ernüchterung kam bald, denn abgesehen davon das die Android Support Libraries extrem viele Methoden am Start haben, gab es bald eine neue Abhängigkeit und zwar die Google Services. Damit war dann jegliche Chance verloren unter das DEX Limit zu kommen. Denn mit 20K+ Methoden für diverse Android Support Komponenten und dann noch ca. 8K für eine Komponente der Google Services ist man schon so extrem weit oben was den Method-Count angeht. Ich verstehe wie komplex diese Dinge sind und was Google so nah am System wohl alles bauen und bedenken muss, doch ein wenig mehr Augenmerk auf diese Komponenten mit Bezug auf die Anzahl der Methoden wäre hin und wieder sehr angenehm. In diesem Kontext ist mir bewusst das die Android Support und Google Services Libraries in der letzten Zeit in kleinere Pakete zerteilt wurden, was ich extrem gut finde, doch irgendwie reicht dies leider noch nicht aus. Für mich heißt es nun back to Multi-DEX und mit den eventuellen Problemen auskommen. Wie ist es bei euch, kennt ihr das Problem und wie umgeht ihr es bei euch, sofern dies möglich ist?
Boehrsi.de - Pläne für 2017 - Teil 1

Das Jahr 2017 ist bereits in vollem Gange und neben meinem Gaming Review für das letzte Jahr, möchte ich auch die Planungen für das aktuelle Blog Jahr etwas mit euch teilen. Denn die einen oder anderen große und kleine Pläne habe ich bereits. An erster Stelle steht der komplette Rewrite meiner Website mittels völlig anderen Techniken, sodass ich eine statische Seite nutzen kann. Diese wird um kleinere dynamische Komponenten ergänzt, sodass z.B. Kommentare möglich sein werden. Für die Umsetzung werde ich Hugo open_in_new nutzen. Aktuell lese ich mir dort noch etwas Wissen an, danach folgen ein paar kleinere Tests und die Entwicklung des Themes. Abschließend erfolgt dann die eigentliche Implementierung. Aufgrund diverser anderer Dinge, wie z.B. das tägliche Leben, gibt es dafür aktuell noch keinen festen Zeitplan oder dergleichen. Sobald ich allerdings etwas konkreter weiß was Sache ist oder es vorzeigbare Fortschritte gibt melde ich mich natürlich wieder. Diverse weitere Pläne und Ideen werde ich in den weiteren Teilen der Newsreihe verarbeiten und solltet ihr noch Ideen oder Kommentare haben meldet euch einfach direkt unter dieser News.
I'm a coder - KW 2

Neue Woche neue Themen, dieses Mal geht es darum wie wichtig es ist das vor der eigentlichen Implementierung alle Rahmenbedingungen und nötigen Komponenten geplant und definiert sind. Denn egal ob man privat etwas entwickelt oder professionell, merkt man mitten in die Implementierung das z.B. die Icons fehlen ist dies störend. Aus diesem Grund sollte man immer versuchen aus verschiedenen Perspektiven auf das zu entwickelnde zu blicken und entsprechend zu überlegen was alles involviert ist. Basierend darauf kann man dann zu einem Zeitpunkt X entscheiden ob alles nötige für die Aufgabe bereits vorhanden ist. Dabei ist es natürlich auch möglich einiges durch Platzhalter zu ersetzen, z.B. wenn es um Icons geht. Doch dies ist natürlich nur sehr beschränkt möglich wenn man z.B. mit einem Server bzw. einer API reden muss und diese Daten weiterverarbeiten will. Hier sind natürlich Mock-Daten eine Möglichkeit, aber nichts ist so gut wie reale Daten. Denn auch so etwas wie Mock-Daten muss erst einmal erstellt und an die Entwickler verteilt werden. Beachtet man die genannten Regeln nicht wird es im besten Fall etwas nervig für die Entwickler, im schlechtesten blockiert man die Entwicklung und verschwendet Ressourcen. Auch wenn letzteres natürlich wesentlich negativer ist als zuerst genanntes, man sollte beides vermeiden, denn ein frustrierter Entwickler ist wahrlich nichts was man möchte. Vor allem übrigens in kleinen privaten Projekten, wo niemand als Project Owner / Manager o.ä. Pläne macht, geht so etwas leicht unter. Auch hier sollte man also lieber ein paar Stunden mehr Zeit in Überlegungen und Planung stecken, als am Ende mit einem halbfertigen Produkt dazustehen, weil viele Kleinteile im großen Konstrukt einfach fehlen.
Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 5 - The Division

Auch The Division gehört zu meinen erwähnenswerten Spielen des letzten Jahres. Denn ich habe die eine oder andere Stunde in Ubisofts Open-World Spiel gesteckt und es hat einiges an Spaß gemacht, die Atmosphäre ist super und auch die Grafik kann sich sehen lassen. Vor allem die ersten 50 Stunden waren super, doch danach gab es leider Probleme mit dem End-Game-Content. Es wiederholte sich viel, die Belohnungen waren nicht entsprechend gut und es fühlte sich einfach nicht mehr nach wirklichem Fortschritt an wenn man spielte. Die Entwickler erkannten die Probleme und hörten auf die Community, daraus entstanden umfangreiche Anpassungen des Kernspiels und auch die DLCs brachten frischen Wind. Für mich waren diese immer wieder Grund mal rein zu schauen und jedes Mal wieder hatte ich Spaß. Ich blieb allerdings nie wirklich lange dabei, denn die Konkurrenz an anderen Spielen wurde einfach immer größer und die wichtigen Änderungen bei The Division kamen leider etwas zu spät. Tot ist das Spiel für mich noch nicht, aber wann ich mal wieder nach New York wandere kann ich aktuell auch noch nicht sagen. Vor allem aber die neuen DLCs werde ich mir aufgrund des vorhandenen Season Passes immer mal wieder ansehen.
Mein Gaming Jahr 2016 - Teil 4 - Minecraft

Minecraft ist im vierten Teil meiner Newsreihe zu meinem Gaming Jahr 2016 dran, denn es ist trotz seines Alters immer noch unglaublich fesselnd. Dafür sorgen vor allem neue Modpacks, aber auch die Updates des Hauptspiels bringen seit einiger Zeit mal wieder neue Inhalte. Mein Hauptaugenmerk liegt allerdings wie gesagt auf den Mods und dort vor allem auf dem gemeinsam Spielen mit Freunden. Denn gemeinsam eine Welt aufbauen, egal ob auf einer Skyblock Map oder in einer eher normalen Umgebung macht einfach viel mehr Spaß. Minecraft ist für mich glaube ich eines der Spiele mit der meisten Spielzeit, abgesehen natürlich von Counter Strike 1.6 und der Battlefield Reihe. Doch selbst diesen Spielen hat Minecraft etwas voraus, denn das Verhältnis von Frustration zu Zeit ist bei Minecraft das mit Abstand niedrigste, wenn man vielleicht von Problemen bei der Einrichtung der Modpacks absieht. Denn in Minecraft tüftelt man bis Dinge funktionieren, es gibt immer etwas zu tun und die Welt die am Ende entsteht, vor allem mit den komplexen Strom- und Automatisierungsnetzwerken ist schon beachtlich. Solltet ihr die ca. 20 Euro noch nicht investiert haben überlegt es euch noch einmal, vor allem wenn ihr vielleicht Freunde habt die ohnehin schon spielen. Nur eine Sache müsst ihr bedenken sobald ihr Modded Minecraft spielt, alles ist von der Community erstellt und vielleicht nicht ohne einen Wiki oder etwas im Internet suchen verständlich. Wenn ihr euch mit dieser Tatsache abgefunden habt und sie euch nicht stört, bleibt mir nur noch viel Spaß zu wünschen!
I'm a coder - KW 1

Nachdem ich bereits News-Reihen wie die Weekly Coding Question hatte, welche leider etwas eingeschlafen ist, möchte ich etwas Neues und ebenfalls wöchentlich Erscheinendes ins Leben rufen. Es geht darum das ich programmiere, sowohl privat, wie auch für die Arbeit und dies möchte ich mit euch teilen. Also zumindest die relevanten Dinge möchte ich ansprechen, z.B. Dinge die ich gelernt habe oder die man vielleicht anders machen sollte. Somit könnt ihr vielleicht aus meinen Fehlern lernen, neues mitbekommen und mir vielleicht sogar das eine oder andere Mal eure Sicht der Dinge schildern. Diese Woche beginne ich mit einem privaten Projekt, welches im Großen und Ganzen mit Terminplanung zu tun hat. Ich habe bereits vor längerer Zeit darüber geschrieben, doch dann schlief die Entwicklung leider etwas ein. Genau darum soll es auch gehen, das Arbeiten an privaten Projekten und wie schwer es ist sich entsprechend zu motivieren und die Zeit zu finden.

