MAGIX Sounds of Music Humble Bundle

Solltet ihr gerne Content erstellen und im Bereich Audio / Musik unterwegs sein, schaut mal ins aktuelle MAGIX Sounds of Music Humble Bundle. Dort gibt es eine bunte Auswahl an Software, welche euch bei eben diesen Aufgaben unterstützt. Zwischen einem und 30 Dollar müsst ihr zahlen, um eines der Pakete zu erhalten. Vier unterschiedliche Pakete sind verfügbar. Unter anderem mit dabei sind Music Maker EDM Edition, ACID Music Studio 10, SOUND FORGE Audio Studio 10, ACID Pro 7 und SOUND FORGE Pro 11. Ich bin wenn dann eher im Videoschnittbereich unterwegs, sodass ich dieses Mal wohl nicht zuschlage, aber ich habe mir sagen lassen, die Software sei durchaus brauchbar. Alle Humble Bundle Links sind Affiliate- / Partner-Links die meinen Blog unterstützen.
Rescatux und Super Grub - Helfer bei Linux Boot-Problemen

Schon häufig von mir genutzt, aber aus irgendeinem Grund noch nie verbloggt. Rescatux und Super Grub, zwei Tools die für Nutzer von Linux-Systemen durchaus praktisch sein können. Es handelt sich bei beiden Tools um Live-Boot-Medien, welche es euch erlauben euer System zu reparieren, falls es z.B. nicht mehr hochfährt. Vor allem Windows / Linux Dual-Boot Nutzer kennen es sicherlich, ein Windows Update zerschießt Grub open_in_new (Boot Manager) und es lässt sich nur noch Windows, bzw. gar nichts mehr starten. Hier hilft Super Grub, denn mit diesem Tool könnt ihr trotzdem in euer System kommen und z.B. Config-Dateien bearbeiten. Das Tool ist dabei relativ minimalistisch und kommt eher mit einer Konsolenoberfläche, als einer vollwertigen GUI daher. Rescatux ist etwas umfangreicher, hat eine GUI und erlaubt z.B. die Reparatur von Grub oder dem Windows MBR. Diverse weitere kleine Funktionen, wie z.B. ein File System Check und verschiedene EFI / UEFI Operationen, sind ebenfalls möglich. Kleine Helfer für unpraktische Situationen, welche man immer auf einem Stick haben sollte, denn wenn man sie braucht ist es meist eher schwer an sie heranzukommen.
Google aktualisiert Sicherheitscheck

Über den Google Sicherheitscheck schreib ich bereits, bei selbigem handelt es sich um eine Funktion für euren Google Account. Diese soll euch helfen den Account vor Angriffen oder Missbrauch zu schützen. Bis dato ging man eine Reihe von Schritten durch und sah am Ende den Status. Die neue Ansicht ermöglicht es direkt auf einen Blick zu erkennen ob alles in Ordnung ist. Vier Hauptbereiche sind vorhanden, in denen ihr den Zugriff von Drittanbieter-Apps steuern, eure angemeldeten Geräte und sicherheitsrelevante Aktivitäten überwachen, sowie die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren könnt. Durchaus einen Blick wert, vor allem der letzte Punkt. Folgt einfach den Related Links und überprüft ob bei euch alles sicher ist.
Bitdefender 2018 Gewinnspiel - Die Gewinner

Vor drei Tagen endete das aktuelle Bitdefender Gewinnspiel und von den zahlreichen Teilnehmern dürfen sich die folgenden drei freuen. Arne, Thomasina und Oliver haben jeweils eine Bitdefender Internet Security Multi-Device 2018 Lizenz erhalten. Diese schützt bis zu zehn verschiedene Geräte. Ich wünsche viel Spaß mit dem Produkt und natürlich auch einen gut geschützten PC. Ich selber nutzte Bitdefender seit einigen Jahren und hatte bis dato keinerlei größere Probleme oder gar Viren. Ein großes Dankeschön noch einmal an Bitdefender an dieser Stelle, denn die Keys für das Gewinnspiel wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Bitdefender 2018 Gewinnspiel - Erinnerung

Eine kleine Erinnerung zum Mittwochabend: Bis Ende dieser Woche habt ihr noch Zeit an meinem Bitdefender 2018 Gewinnspiel teilzunehmen. Schreibt dafür, wie bereits gewohnt, einfach einen Kommentar unter der hier verlinkten News und mit etwas Glück erhaltet ihr eine Ein-Jahres-Lizenz von Bitdefender Internet Security. Es gibt zwar schon einige Teilnehmer, doch eure Chancen stehen aktuell noch sehr gut, eine Lizenz für euch abzugreifen. Bei Fragen meldet euch ebenfalls einfach in den Kommentaren.
Angriffe auf die CPU - Meltdown und Spectre

Sicherheit in der IT ist ein schwieriges Thema. Doch meistens ist es nur eine Frage des Aufwands, Geldes und Engagements, um Systeme zumindest den Umständen entsprechend sicher zu gestalten. Der Grund dafür ist, dass die meisten Angriffe von Software ausgeführt werden. Gegen diese gibt es entsprechende Antiviren-Programme oder tieferliegende Verteidigungsebenen direkt vom Betriebssystem und der Hardware. Doch aktuell gibt es ein wesentlich schwerwiegenderes Problem. Es geht um angreifbare Hardware, konkret die CPU und betroffen sind quasi alle Intel CPUs seit 1995 und auch AMD Prozessoren scheinen vor einer der gefundenen Lücke (Spectre) nicht sicher zu sein. Wobei hier gesagt werden muss, dass vieles noch nicht zu 100 Prozent klar zu sein scheint, man sollte das Thema also in den nächsten Wochen im Auge behalten.
Bitdefender 2018 Gewinnspiel

Ein neues Jahr beginnt und auch in diesem möchte man natürlich sicher im Internet mit seinem PC unterwegs sein. Leider gibt es die eine oder andere Bedrohung, die exakt dies verhindern möchte. Vor allem die Verschlüsselung von Dateien und Freigabe gegen Zahlung von Geld hat im letzten Jahr stark zugenommen (Stichwort: Ransomware). Unter Windows ist es deswegen mehr oder weniger Pflicht ein Antiviren Programm zu nutzen. Denn auch wenn man einiges mit “erst denken, dann handeln” lösen kann, gilt dies nicht für z.B. JavaScript Injection oder ähnliche Angriffsvektoren. Ich selber nutze nun seit diversen Jahren Bitdefender und freue mich auch euch dieses Produkt anbieten zu können. Drei Lizenzen der Internet Security Suite für bis zu 10 Geräte (Windows, Mac und Android wird unterstützt) könnt ihr mit etwas Glück gewinnen. Dafür ein großes Dankeschön an Bitdefender, für das Bereitstellen der Lizenzen. Schreibt einfach einen Kommentar unter diese News. Alle weiteren Informationen gibt es im unteren Teil der News. Das ausführliche Review der 2017 Version (Total Security Edition) findet ihr hier und ein kurzes Update mit den Änderungen der 2018 Version könnt ihr hier lesen.
Accounts auf Hacks prüfen mit Have I Been Pwned

Während Firefox plant Nutzer vor gehackten Websites zu warnen und dafür die Plattform Have I Been Pwned als Datenquelle nutzen wird, könnt ihr selbige bereits jetzt zur Überprüfung eurer Daten nutzen. Ich selber habe schon das eine oder andere Mal über die Tools des Hasso-Plattner-Instituts geschrieben, welche Informationen über eventuelle Hacks liefern, doch auch die genannte Have I Been Pwned Website ist eine gute Quelle. Danke an Millhouse für den Hinweis, denn er brachte mich vor einigen Tagen auf das Thema. Der Dienst bietet die Möglichkeit, nach Eingabe einer E-Mail Adresse oder eines Usernames, zu prüfen ob die Daten Teil eines früheren Hacks waren. Dafür wird eine große Datenbank abgefragt und bei mir sind z.B. Treffer für Dropbox Hack (2012) und den Kickstarter Hack (2014) zu finden. Diese Informationen sind durchaus interessant, vor allem wenn man entgegen aller Ratschläge identische Passwörter für verschiedene Dienste nutzt. Gelegentliche Prüfungen solcher Informationen sind ratsam, denn egal wie sicher das eigene System ist, man hinterlässt diverse Spuren im Netz.
Firefox Quantum - Der veränderte Fuchs

Seit gestern wird Firefox 57 via Autoupdate vertrieben. Eines der größten Updates seit langem. Vor allem im Unterbau wurde massiv geschraubt und optimiert. Das User Interface wurde dabei überarbeitet und soll nun klarer wirken. Im ersten Moment ist es etwas gewöhnungsbedürftig und die teils intensiven Farben sind etwas überraschend gewählt. Doch an solche Dinge gewöhnt man sich bekannter Weise. Weiter geht es mit einer massiven Verbesserung der Performance und einer großen Reduzierung des RAM-Verbrauchs. In meinen ersten Tests läuft alles sehr flüssig und auch bei 20+ Tabs gibt es keine Probleme. Firefox Quantum, was der Codename für die aktuelle Version 57 ist, bringt zusätzlich auch neue Funktionen. Besonders gefällt mir die Screenshot-Funktion, welche nun ganze Seiten und nicht nur den sichtbaren Bereich ablichten kann. Weiterhin einfach und schnell geht das Synchronisieren von Browserdaten zwischen z.B. dem Desktop und dem mobilen Gerät. Auch die Pocket Integration ist weiterhin vorhanden, genau wie eine Gaming und VR Unterstützung. Die Einstellungen und Möglichkeiten zur Anpassung des Browsers wirken nun etwas simpler und bieten mit wenigen Klicks diverse Möglichkeiten, wie z.B. Themes zu ändern. Ein Problem welches mit der neuen Version einhergeht, ist der Wechsel des Addon-Systems. Dadurch funktionieren viele Addons nicht mehr, bzw. nur abgespeckte Versionen der selbigen sind noch vorhanden. Hier regte sich großer Widerstand und auch ich verzichte von nun an wohl auf ein paar Addons. Allerdings habe ich nach mehrmaligem überlegen festgestellt, dass ich die jeweiligen Addons vermutlich auch gar nicht mehr brauche. Ich bin bis auf weiteres mit HTTPS Everywhere open_in_new, Kee open_in_new und Textarea Cache open_in_new unterwegs. Weiteres zu meinen Addons gibt es hier. Ich finde man merkt dem Fuchs den Fokus auf die Performance und Entschlackung des Browsers an, ob dies der richtige Weg ist wird sich noch zeigen. Für den Moment bin ich zufrieden, sofern jetzt alles permanent stabil läuft. Im unteren Teil findet ihr übrigens ein kleines Teaser Video zur neuen Version.
Weniger Speicherplatz nach Windows 10 Creator Update

Das Windows 10 Creator Update hat einiges neues gebracht, doch leider auch ein paar Probleme. Bei mir gibt es z.B. bei jedem 3-4 Systemstart kein Startmenu. Ich kann weder mit der Windowstaste, noch durch betätigen des Buttons, noch durch Tastenkombinationen, selbiges öffnen, aber ein Neustart behebt das Problem. Doch darum soll es hier nicht gehen, denn eine weitere Sache die mir als SSD Nutzer aufgefallen war, war ein größerer Speicherplatzverlust. Dies ist zum Teil normal, denn ein neues Update bringt neue Inhalte und neue Downloads. Doch das Problem war ein anderes, denn ich habe den Ruhezustand deaktiviert, da ich diesen mit einer SSD einfach nicht mehr brauche. Durch die Deaktivierung dieser Funktion wird auch die hiberfil.sys Datei entfernt, welche quasi so groß ist wie der aktuell verbaute Arbeitsspeicher. Durch das Update wurde selbiger wieder aktiviert und ich verlor diverse Gigabyte an die Datei. Um das Problem zu lösen öffnet ich, durch die Eingabe von cmd im Startmenu und Bestätigung durch Strg + Shift + Enter (Administratorkonsole), die Konsole. Dort fügte ich den bekannten Befehl powercfg -h off ein und hatte mein Speicher zurück. Sollte also auch euch etwas Speicherplatz fehlen und ihr benötigt den Ruhezustand nicht, versucht den genannten Tipp auch mal. In den Related Links gibt es die entsprechende Anleitung auch noch einmal von Microsoft, allerdings dort für Windows 7.
