GeForce v353.62 Treiber erschienen

Neben den Treibern für meine eigene AMD Karte möchte ich auch über NVIDIA Treiber berichten, da diese Karten nun einmal einen großen Teil des Markts ausmachen. Dafür abonnierte ich den entsprechenden Newsletter, welchen ich in der letzten Zeit nicht mehr erhalten habe. Scheinbar hat man sein System geändert und ich habe nun den neuen Newsletter abonniert, sodass ich euch hoffentlich wieder aktuell informieren kann. Zusammenfassend gibt es nun eine Auflistung der größten Neuerungen seit dem Update v347.52. Im April erschien die Version v350.12, welche vor allem relevant für euch ist falls ihr GTA V auf dem PC mit einer NVIDIA Karte spielen wollt. Die Version v352.86 ist der Game-ready Treiber für The Witcher 3: Wild Hunt und in Version v353.06, welche im Mai erschien, wurde neben der Unterstützung für Heroes of the Storm auch der Support für die neue GTX 980 Ti hinzugefügt. Zusätzlich wurde die Unterstützung für G-SYNC open_in_new eingebunden. Diese Technik passt, sofern der Monitor diese unterstützt, die Framerate an den Monitor an, was die Darstellung verbessern und vor allem Screen Tearing open_in_new verhindern soll. In Version v353.30 wird die Unterstützung für Batman: Arkham Knight geliefert. Der aktuellste Treiber v353.62, welcher am 29.07 erschien, zielt auf die Unterstützung von Windows 10 und DirectX 12 ab, dieser sollte vor allem genutzt werden wenn man bereits mit Windows 10 unterwegs ist.
AMD Catalyst Version 15.7.1 erschienen

Ein neues Update für aktuelle AMD Grafikkarten ist in Form des AMD Catalyst Version 15.7.1 Treibers erschienen. Dieses beschäftigt sich überwiegend mit Optimierungen oder der Behebung von Fehlern in Bezug auf den 15.7 Treiber. Solltet ihr eine Karte ab der HD 5000 Series und mindestens Windows 7 euer eigenen nennen ist dieses Update relevant für euch. Außerdem dürfte für viele wichtig sein das dieser Treiber mit Windows 10 kompatibel ist. Neben kleineren Verbesserungen beim Spielen von Counter-Strike: Global Offensive wurden diverse Fehler behoben. Einige betreffen Battlefield 4 und Battlefield Hardline, doch auch diverse allgemeine Softwarelösungen sollen nun stabiler laufen, außerdem wurden einige Probleme innerhalb der Catalyst Software selbst behoben. Die komplette Changelog findet ihr in den Related Links.
Emsisoft und Bitdefender kompatibel mit Windows 10

Heute kommt für die erste Welle an Nutzern Windows 10, doch wie sieht es eigentlich mit dem Schutz vor Viren aus? Die beiden Hersteller mit welchen ich im Blog zusammenarbeite sind zumindest vorbereitet. Bei Emsisoft kann man im Update Blog open_in_new nachlesen das neben dem allgemeinen Support bereits diverse Optimierungen in Bezug auf Windows 10 vorgenommen wurden. Bitdefender geht in einem expliziten Blog Beitrag open_in_new auf die Kompatibilität mit Windows 10 ein. Dort wird auch der allgemeine Vorgang des Software Upgrades von Bitdefender Antivirus, Bitdefender Internet Security und Bitdefender Total Security kurz beschrieben. Ob euer genutztes Antiviren-Produkt kompatibel ist könnt ihr direkt beim jeweiligen Hersteller herausfinden. Denn auch darum sollte man sich Gedanken machen. So schön ein neues Betriebssystem mit neuen Funktionen ist, ungeschützt im Netz unterwegs sein ist heutzutage gefährlicher denn je. Solltet ihr übrigens Probleme mit der Erkennung der genannten Programme haben, kann es helfen via “Programme und Features” deinstallieren zu wählen und im folgenden sofern verfügbar die “Reparatur” zu starten. Dies half mir bei einem Problem nach dem Windows 10 Upgrade auf meinem Laptop.
HTML 5 > Flash

Flash war die eine große Plattform für multimediale Web-Inhalte und dabei ist es egal ob es um Videos, Spiele oder jegliche andere sich bewegende Web-Inhalte ging. Doch dies ändert sich langsam und darüber freue ich mich sehr. Denn Flash war schon immer ein Plugin welches zusätzlich installiert werden musste. An sich kein Problem, doch was man zusätzlich installiert muss auch zusätzlich aktualisiert werden. Dies gilt sowohl für die Nutzer, wie auch für die Entwicklerseite und gerade in letzterem Bereich fiel Flash immer mehr und mehr negativ durch Sicherheitsprobleme und ähnliches auf. Doch lange gab es keine wirklichen Alternativen, denn alle anderen Dienste waren auch “nur” Plugins und boten quasi dieselben Funktionen, waren aber komplizierter oder eben doch nicht so umfangreich von den Möglichkeiten her. Doch jetzt kommt mit HTML5 und der nativen Unterstützung von Videos und diversen Multimedia-Funktionen langsam die Wende. Youtube hat bereits HTML5 zum Standard für seine Videos erkoren (via Youtube open_in_new), Amazon Instant Video macht auch erste Schritte (via Caschy open_in_new) und auch seitens Twitch gibt es aktive Pläne (via The Verge open_in_new) zunächst den Player + Chat und später wohl auch die Videos selbst via HTML5 auszuliefern. Bedeutet für den Nutzer zusätzliche Plugins fallen weg und auch sonst darf man eine relativ einheitliche und stabile Basis in diesem Bereich erwarten. Eine schöne Entwicklung zu der ich nur “weiter so” sagen kann.
Twitter entfernt Hintergründe an vielen Stellen

Eine für die meisten Twitter-Nutzer eher unschöne Änderung wurde heute durchgeführt. Denn Twitter entfernt Hintergründe an vielen Stellen in der Webversion des Dienstes. Mir fiel direkt auf das etwas anders ist, im ersten Moment konnte ich aber nicht genau sagen was, alles wirkte etwas heller. Dies liegt daran das ich normalerweise einen dunklen Hintergrund gewählt habe. Grund für die Änderung ist die Vereinheitlichung des Dienstes für neue Nutzer. Bei Caschy open_in_new bin ich über ein Statement von Twitter zum Thema gestoßen und dort heißt es das die Hintergrundbilder nur noch für Tweet-, Listen- und Collections-Seiten zur Verfügung stehen. Stört mich nicht so extrem, aber ich finde es schade, denn jeder Nutzer sollte für sich privat seine Hintergründe allgemein einstellen können. Wo diese dann für andere Nutzer eingeblendet werden kann meiner Meinung nach sogar gerne etwas reglementiert werden, vor allem wenn die Nutzer stressige Bilder nutzen.
Inside The Dark Web - Video Empfehlung

Ob man einen Aluhut trägt oder nicht ist egal, man sollte sich darüber im klaren sein welche Risiken das Internet und dessen Nutzung bringt, auch im Vergleich zu den Vorteilen und Möglichkeiten die es für uns bereithält. Doch wie soll man entsprechend sinnvoll agieren? Vor allem für den normalen Nutzer ist es ein Problem einfach und schnell sichere Verschlüsselungen zu nutzen oder zu entscheiden wem man online vertrauen kann. Genau auf diese Probleme und diverse weitere Dinge, wie z.B. die Funktionalität von Bitcoin und das sogenannte Dark Web geht die einstündige Dokumentation des BBC ein. Ich bin in einem Beitrag von Mobilegeeks open_in_new darüber gestolpert und habe das Video selber im unteren Teil dieser News eingebunden. Sofern ihr des englischen ansatzweise mächtig seid und euch im Netz bewegt, was ich vermute da ihr auf meiner Seite gelandet seid, empfehle ich euch wärmsten diesen Betrag anzusehen. Auch in diesem Video wird natürlich nicht auf alles eingegangen, doch es wird sowohl die Pro-, wie auch Kontra-Seite vieler Dinge gezeigt. Dies halte ich für wichtig und der Beitrag ist außerdem sehr gut gemacht.
Heute ist Amazon Prime Day

3000 Blitzangebote von 06:00 - 22:00 Uhr ist eine ordentliche Ansage und ich hoffe es wird hier ordentliche Schnäppchen geben. Ich werde auf jeden Fall auf der Lauer liegen und falls auch ihr ein paar günstige Angebote abgreifen wollt, schaut euch die Angebotsschlacht einfach auch an. Kein anstehen, keine nervigen Leute, einfach nur auf Amazon vorbeischauen, sofern ihr Prime Mitglied seid. Ich habe bereits meinen Wunschzettel vorbereitet und mal schauen vielleicht gibt es auch das eine oder andere was ich später im Blog für ein Review nutzen kann.
VirtualBox 5.0 erschienen

Solltet ihr etwas mehr im IT Bereich machen, dann dürfte euch VirtualBox ein Begriff sein oder ihr nutzt es vielleicht sogar. Ich persönlich teste in einer VirtualBox immer gerne Betriebssysteme und auf der Arbeit habe ich diverse virtuelle Linux Maschinen zum Testen von Scripten die ich erstelle. VirtualBox ist nun in der Version 5.0 erschienen, was einige Neuigkeiten bringt. Dazu gehört Paravirtualization open_in_new Support für Windows und Linux Gastsysteme und auch die Unterstützung von USB 3. Weitere Highlights sind Drag and Drop Support für Windows, Linux and Solaris Gastsysteme und die Verschlüsselung von Laufwerken. Abschließend gibt es nun verschiedene Modi für die Ausführung der VMs und es wurde einiges an der GUI und der Audio Architektur verändert. Die Änderungen könnt ihr im konkreten, dann auch mit allen Fehlern die behoben wurden, in den Related Links nachlesen. Ich habe meine Windows 10 VM + Guest Additions vorhin aktualisiert und alles läuft soweit gut.
OSMC - Stabile Version erschienen

Schon vor ein paar Wochen erschien die erste stabile Version von OSMC dem Open Source Media Center, welches ich auf meinem Raspberry Pi einsetze. Die Release Candidates waren schon lange in produktiver Nutzung bei mir und bis auf kleinere Optimierungsprobleme und die fehlende Lokalisierung lief alles super. Die stabile Version behebt nun auch diese beiden letzten Kritikpunkte. Ich habe OSMC im Stable Release seit ca. 14 Tagen aktiv in Nutzung und spiele diverse Medien von einem Netzwerklaufwerk ab (Samba Share mit Videos und Musik). Zudem nutze ich diverse Mediatheken (via OSMC Addon) und schaue Youtube Videos (via Youtube App von meinem Nexus 5 geteilt) und Twitch Streams (via OSMC Addon) auf meinem TV via OSMC. Ich bin sehr zufrieden und konnte bis dato keine Probleme feststellen. Bezüglich Installation und Einrichtung, vielleicht auch mit ein paar Tipps und Tricks garniert, gibt es innerhalb der nächsten Zeit noch einige News und solltet ihr konkrete Fragen haben meldet euch einfach in den Kommentaren.
Mumble - Version 1.2.10

Mumble bekommt an sich selten Updates, doch nun gab es innerhalb von wenigen Monaten direkt zwei. Dies liegt nicht an Problemen mit Mumble selbst, sondern eher an Problemen bei den genutzten Libraries. Zu diesen gehört OpenSSL, welches für einen Teil der Sicherheitsfunktionen in Mumble verwendet wird. In Verbindung mit OpenSSL wurde ein gravierender Fehler gefunden open_in_new, welcher nun behoben wurde. Dieses Updates von Mumble bindet die verbesserte OpenSSL Version ein und beinhaltet ansonsten keine Änderungen. Ich finde es allerdings trotzdem wichtig auch gerade über diese kleinen Dinge zu berichten, denn dies zeigt den Fokus von Mumble auf Stabilität und Sicherheit, was für mich sehr wichtig Features sind.
