Mobile Developer's Guide To The Galaxy Version 16 erschienen

Der Mobile Developer’s Guide To The Galaxy ist in Version 16 erschienen. Dieses kleine Buch bringt euch einen breiten Einblick in die Welt der Entwicklung, des Entwurfs und des Designs von Apps und mobilen Anwendungen. Im Prinzip also alles was auf Smartphones und Konsorten unterwegs ist. Dabei eignet es sich hervorragend, um einfach mal über den Tellerrand zu schauen und sich zu informieren. Neben dem was es auf der eigenen Plattform so neues gibt, lernt man auch viele allgemeine Dinge und erfährt was bei der Konkurrenz so geht. Vielleicht kommt der eine oder andere neue Blickwinkel dazu und zu lernen gibt es auf jeden Fall einiges. Diverse Autoren haben gemeinsam an diesem Werk geschrieben und machen es so zu einem sehr vielseitigen Buch. Ich kannte es bereits aus meiner Studienzeit und finde es somit umso lustiger, dass ich nun in der Firma als Entwickler gelandet bin, welche diesen Guide erstellt und veröffentlicht. Falls ihr Interesse habt freut euch, der Guide ist kostenlos über diverse Wege verfügbar, wobei der einfachste wohl der PDF Download direkt von der unten verlinkten Homepage ist. Ich selber habe mir natürlich ein analoges und gedrucktes Exemplar geholt.
Let's Encrypt - Mein erstes Fazit

Über Let’s Encrypt wollte ich eigentlich viel mehr schreiben, denn ich bin begeistert von dem Projekt. Doch alles lief so einfach und unkompliziert, dass ich es schlicht und einfach vergessen habe. Unabhängig davon wollte ich aber ohnehin bis zur ersten automatischen Verlängerung des Zertifikats warten, bevor ich ein erstes Fazit ziehe. Selbige Verlängerung wurde vor zwei Tagen durchgeführt und damit bin ich nun an einem Punkt, an welchem ich für mich sagen kann: Let’s Encrypt ist großartig. Kostenlose, aber sichere und vertrauenswürdige SSL Zertifikate. Eine automatische Verlängerung dieser und Unterstützung durch nicht direkt zum Projekt gehörende Plattformen und Entwicklergruppen. Gerade letzteres war für mich sehr wichtig, da ich auf meinem Server ein recht umfangreiches Administrations-Tool (Plesk) einsetze und etwas skeptisch war ob alles mit Let’s Encrypt funktioniert. Doch es gibt direkt von den Plesk Entwicklern ein Plugin open_in_new, welches genutzt werden kann und mit wenigen Klicks funktioniert. Inklusive der genannten automatischen Verlängerung der Zertifikate. Kein zusätzlicher Aufwand, dafür aber zusätzlich Sicherheit. Falls ihr nativ auf Let’s Encrypt zugreifen wollt gibt es ein Installations-Script, welches auf verschiedenen Ebenen ansetzen kann (von vollautomatisch, bis hin zum reinen Erstellen von einzelnen Zertifikatsdateien, welche dann manuell kopiert werden können). Ich bin alles in allem sehr zufrieden und habe eigentlich nichts negatives zu berichten, lediglich beim ersten ausführen des Plesk Scripts gab es ein Problem, welches ich aber durch erneutes anmelden in der Oberfläche beheben konnte.
Twitch mit 2 Faktor Authentifizierung

Twitch ist der führende Dienst wenn es um Spiele-Streaming geht. Dies führt, durch die enorme Bekanntheit, dazu das häufig versucht wird auf Accounts illegal zuzugreifen. Um diesem Problem einen Riegel vorzuschieben, hat Twitch jetzt auch die 2 Faktor Authentifizierung eingeführt open_in_new. Diese sorgt dafür das ihr mit Hilfe der App Authy open_in_new, welche auf eurem Smartphone installiert wird und mit eurem Twitch Account verbunden wird, verifizieren müsst das euer Account auch wirklich euch gehört. Dies wird mittels einem generierten Code beim Login erledigt. Ein PC kann dann für 30 Tage gespeichert werden, sodass nicht bei jedem Login erneut nachgefragt wird. Ich persönlich bin, trotz des etwas höheren Aufwands beim Login, ein absoluter Fan von 2 Faktor Authentifizierung. Denn egal wie sicher eure Passwörter sind und egal wie gut man aufpasst, es kann immer mal zu Problemen kommen und dann ist diese Funktion eine großartige Schutzfunktion. Vor allem empfehle ich die 2 Faktor Authentifizierung wenn es um Geld geht. Also z.B. für euren Steam Account oder bald auch endlich für euer Amazon Konto (meines Wissen nach hat Amazon.com bereits die 2 Faktor Authentifizierung eingeführt).
SourceForge ohne Adware Installer

Wie ich gerade bei Heise.de open_in_new gelesen habe, scheint man bei SourceForge wieder sinnigere Wege einzuschlagen. Der neue Eigentümer will die extrem negativ aufgefallenen Installer des “DevShare-Programms” komplett entfernen. Selbige sollten ein Plan zur Monetarisierung von SourceForge und zur gleichzeitig Unterstützung der Entwickler werden. Geplant war Software, welche mit den eigentlichen SourceForge Downloads zusammen angeboten wird, diese “Werbe-Software” sollte Geld bringen, welches an die Entwickler und SourceForge gehen sollte. Doch hier wurde dem Nutzer leider nur Adware und sonstiger eher unerwünschter Kram unter geschoben, was die Community berechtigterweise wütend machte und die Reputation der Plattform extrem schädigte. Diese negativen Folgen versucht man nun zu beheben und ich hoffe ein wenig SourceForge findet wieder zu alter Stärke. Denn auch wenn die Homepage nicht wirklich auf dem neusten Design-Stand ist, so war sie lange Zeit für mich die einzige verlässliche Download-Plattform für diverse Programme.
2 GB Google Drive-Speicherplatz zum Safer Internet Day 2016

Wie auch schon im letzten Jahr haut Google zur Feier des Safer Internet Day 2016 wieder etwas Google Drive Speicher raus. Dieser ist 2 GB groß und wird soweit ich weiß dauerhaft erhalten bleiben. Dafür müsst ihr euch nur kurz mit eurem Google Konto auseinandersetzen und den Sicherheitscheck durchführen, was man übrigens nicht nur an diesem Termin machen sollte. Der Aufwand ist gering und der Nutzen mitunter groß, denn bei diesem Check könnt ihr prüfen ob mit eurem Konto alles stimmt und ob die Wiederherstellungsmaßnamen im Fall der Fälle noch richtig angegeben sind. Also einfach mal machen und sich über 2 GB mehr Google Drive speicher freuen. Als ein weiterer Hinweis, es war vor kurzem übrigens der “Ändere dein Passwort Tag”, nur so als Anregung falls ihr schon sehr lange Passwörter nicht geändert habt.
Ninety9Lives - Musik für Gamer und Streamer

Musik hören wir fast alle gerne und gerade elektronische Musik ist immer wieder stark im kommen. Ich selber höre gerade viel in diesem Bereich, z.B. beim programmieren auf der Arbeit. Doch was ist wenn man selber Content produziert, z.B. in Form von Videos oder Streams. Dort darf man gekaufte Musik nicht nutzen, denn man erwirbt eben eine Nutzungslizenz und keine zur Weiterverbreitung. Dies ist, sofern man dies explizit wünscht, bei Ninety9Lives anders. Diese Seite ist eine Plattform von Musikern mit Bezug zur Gaming Szene. Sie bieten euch nicht nur an Lieder und Alben zu kaufen, sondern auch Lizenzen für Twitch und Youtube zu erwerben. Das ganze kostet nicht viel und die Musik ist extrem gut. Falls ihr euch selber davon überzeugen wollt, schaut in die Related Links, dort findet ihr unter anderem den SoundCloud Account von Ninety9Lives. Außerdem findet ihr Musik von dort in meinem aktuellen Rocket League Video open_in_new. Neben Musik zum Kauf, gibt es hin und wieder gratis Songs und man kann durch verschiedene Aktionen Lieder freischalten (z.B. auf SoundCloud folgen). Meiner Meinung nach hat die Plattform einen sehr guten Ansatz, welcher auch noch gut und durchdacht umgesetzt ist. Ich plane in Zukunft häufiger über Ninety9Lives zu berichten und vielleicht gibt es ja sogar mal ein kleines Gewinnspiel. Ich habe mein oben erwähntes Video übrigens im unteren Teil der News eingebunden, so könnt ihr euch direkt ein Bild von der Musik machen.
IntelliJ IDEA vs. Eclipse - Äpfel und Brinen vergleichen

Was gibt es schöneres als einen kleinen Rant open_in_new zum Wochenende, eigentlich vieles ich weiß, aber das muss leider mal raus. Denn immer wieder gibt es die obligatorischen Diskussionen bezüglich IntelliJ IDEA vs. Eclipse und dort natürlich die felsenfesten Meinung, der jeweiligen Nutzer. Das ist an sich eigentlich okay, doch teilweise auch extrem nervig. Denn ich selber war jemand der quasi alles in Eclipse gemacht hat. Angefangen vom puren Java, über Android, Web, bis hin zum Schreiben meiner Masterarbeit in LaTex. Nun nutze ich seit einiger Zeit privat und auf der Arbeit Android Studio und bin extrem zufrieden damit. Android Studio basiert auf dem Konkurrenten IntelliJ und macht vieles gut und ich würde sagen auch besser als Eclipse. Doch trotz diesen Gründen muss ich immer wieder rotieren, wenn ich irgendwo lese oder höre wie total unfähig Eclipse ist und das IntelliJ alles unendlich viel besser macht.
Adobe Color - Einfach die richtigen Farben finden

Wenn man Dinge entwickelt, egal ob eine App, eine Homepage oder sonst etwas, gibt es häufig auch eine grafische Oberfläche. Geht es euch nun wie mir (ihr seid so kreativ wie ein Stein), dann habt ihr sicherlich auch häufig Probleme mit den GUI Elementen und wo diese am besten, wie positioniert werden. Und selbst wenn man dies dann hinbekommt bleibt die Frage, welche Farbgebung wäre angebracht und welche Farben kann man zusammen nutzen? Hier hilft Adobe Color, was im Prinzip eine Homepage ist, welche es euch ermöglicht Farben zu wählen. Dabei ist es egal ob ihr ähnliche oder komplementäre Farben sucht, diverse Filter können gewählt werden und der Output der Farben ist in diversen Formen möglich. Diverse Farbsammlungen von anderen Nutzern können eingesehen werden und sofern ihr über eine Adobe CC ID verfügt, könnt ihr die Daten auch speichern. Ich selber habe dies nicht getestet, aber gerade um z.B. schnell eine hellere Abstufung meiner Homepage Hauptfarbe zu finden, ist dieser Dienst extrem praktisch und vor allem kostenlos und ohne weiteren Aufwand nutzbar. Falls ihr also Farben braucht, schaut euch die Seite mal an.
Jahresrückblick - Das Jahr für Boehrsi.de

Wie gewohnt haue auch ich wieder einmal einen Jahresrückblick raus, allerdings dieses Mal in einer meiner Meinung nach etwas hübscheren Version als sonst. Erstellt habe ich die Grafik via Piktochart open_in_new, einem Dienst der kostenlos, wie auch kostenpflichtig genutzt werden kann. Je nachdem was ihr benötigt und ob ihr mit einem Vermerk am unteren Ende der erstellten Grafik leben könnt oder nicht. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, denn die Besucherzahlen steigerten sich sehr gut, um über 25%, auf knapp 225.000 Besucher im Jahr 2015. Die Kommentare liegen bei exakt 256 und stellen somit ein leichtes Wachstum im Vergleich zum letzten Jahr dar, hier erhoffe ich mir 2016 einen ordentlichen Anstieg. Mit 466 News im letzten Jahr, habe ich soviel geschrieben wie noch nie zuvor und das interessante daran ist, es macht mir weiterhin Spaß! Alles weitere entnehmt einfach dem folgenden Diagramm und noch einmal ein Dankeschön an alle Besucher und vor allem Kommentatoren! Was es in diesem Jahr so auf Boehrsi.de neues geben wird, werde ich in einer gesonderten News behandeln.
open_in_newGoogle und Spotify mit Jahresrückblick

Jahresrückblicke gibt es aktuell wie Sand am Meer und auch Google und Spotify sind dabei. Von Google kennen wir diese schon, in Video- und Bildform gibt es gut aufbereitete Informationen, die einem hin und wieder auch etwas nahe gehen. Bei Spotify hingegen gibt es den musikalischen Rückblick in zwei Versionen. Eine allgemeine und eine nur für euch berechnet. Ihr seht eure beliebtesten Lieder, Genres und vieles mehr. Zum einen auf das komplette Jahr bezgogen, aber auch nach Jahreszeiten und ähnlichen Dingen aufgeteilt. Schaut euch die Rückblicke mal an, ich fand sie teilweise ziemlich interessant. Vor allem freue ich mich auf meinen von Spotify nächstes Jahr, denn mein Musikkonsum dort wird wohl ca. 100x höher sein.
